Man muß nicht mal schadenfroh sein und sollte es auch nicht. Zumindest in diesem Fall, denn natürlich tragen die Mehrkosten wir[tm]. Wer sonst. Trotzdem hat es etwas heimeliges, wenn die Decken der zu Zeiten der Birne’schen Schwarzgeldmonarchie für Millionenbeträge (natürlich, denn alles, was in einen schwarzen Koffer paßt, ist bekanntlich Portokasse – Ehrensache!) zusammengepfuschten Monumentalbauten nun “seinem Mädchen” auf das mühsam hochtoupierte Vogelnest bröseln. Vive la familia, Don Kohleone – Silvio wäre stolz auf Dich!
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