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20. Januar 2010

Geschmackvoll wählen

…mit der Mövenpick-Partei – für jeden Geldbeutel ist was dabei!

FDP SB-Restaurant

Hier können Sie so viel fressen, wie Sie kotzen möchten. Angemessene Spende vorausgesetzt, Amigos!


19. Januar 2010

Bei Anruf fremdschämen

Zugegeben: Wir haben auch Telefonstreiche gemacht. Und sogar manchmal mitgeschnitten, ohne Wissen des Angerufenen. Das kann ich insofern ungeniert zugeben, als das noch deutlich vor der Doktorspielchenphase stattfand und damit sowohl straffrei als auch verjährt ist. Und ich kann auch heute noch über manche unserer gar nicht so üblen Ideen und deren durchaus anspruchsvolle Durchführung (sogar mit Stimmverzerrern haben wir gearbeitet!) schmunzeln. Letzteres konnte ich im übrigen auch und sogar noch gerade so (jedenfalls ganz am Anfang) über “Paul Panzer” und, weil ein bißchen politisch inkorrekt, über “is meine Name Achmed” (weiß eigentlich jemand, wer offiziell dahinter steckt?).

Daß in einfallslosen “immer gut gelaunt”-”Morning shows” bei billigst produzierenden Privat-Dudelfunkstationen (die Premiumexemplare sind an einem zufallsgeneratorbasierten Frühstückstischgeräuschteppich erkennbar, der als Ergänzung zum betont gut gelaunten und natürlich völlig spontanen Smalltalk der Werbeblock-Unterbrechungsmusik-Unterbrecher-Sprecher jeden Zweifel daran ausräumen soll, daß das ganze nicht in einer gemütlichen Redaktionsteeküche mit dampfendem Kaffe und goldenen Schrippen stattfindet) ebenfalls Telefonstreiche duchgeführt werden, ist bekannt. Auch, weil diese in etwa zwölf von zehn Fällen vollständig unwitzig, verkrampft und/oder getürkt sind (womit ich hier nicht den oben erwähnten “Achmed” meine).

Peinlich wird es, wenn der gebührenfinanzierte Rundfunk (der eigentlich genug Geld für wirklich unterhaltsame Beiträge erhält) meint, “das mache man nun mal so” Ganzen Artikel lesen


18. Januar 2010

Es bleibt in der Familie

Man muß nicht mal schadenfroh sein und sollte es auch nicht. Zumindest in diesem Fall, denn natürlich tragen die Mehrkosten wir[tm]. Wer sonst. Trotzdem hat es etwas heimeliges, wenn die Decken der zu Zeiten der Birne’schen Schwarzgeldmonarchie für Millionenbeträge (natürlich, denn alles, was in einen schwarzen Koffer paßt, ist bekanntlich Portokasse – Ehrensache!) zusammengepfuschten Monumentalbauten nun “seinem Mädchen” auf das mühsam hochtoupierte Vogelnest bröseln. Vive la familia, Don Kohleone – Silvio wäre stolz auf Dich!

(Via)


17. Januar 2010

FKeingefühl

Haiti und den Überlebenden fehlt es an Wasser und Nahrung…

Um diesen Kernsatz herum baute die Redaktion der ehemaligen Frau vor der aktuellen Kamera (Anne Will gerne Qualitätsjournalismus simulieren) noch ein paar beliebig austauschbare Vokabeln herum Ganzen Artikel lesen


16. Januar 2010

Der Kartoffelsalat stirbt aus

So befand es unser Kanzler schwitzt beim Kacken bereits vor über 15 Jahren. Auch ansonsten höchst lesenswert. Beispiele:

“Waren Sie … einmal jung?” – “Bei mir ist das anders.”

“Ich kenne den Unterschied zwischen Haschisch und Heroin.”

“Der ordentliche Kartoffelsalat stirbt langsam aus.” (Weil es Pizzabäcker gibt.)

“Wie heißt die Hauptstadt von Australien?” – “Sydney, glaube ich.”


Warte nur ein Weilchen

…auf Haarmann? Naja, wenn’s sein muß. Aus historischen Gründen. Aber doch nicht auf die mindestens 805 (vermutlich: großteils überflüssigen) Elemente, aus denen sich die Informationen über Frl. Deutschland 1973 zusammensetzen…

Die Startseite " Miss Germany Corporation Klemmer" besteht aus mindestens 800 einzelnen Dateien - mein persönlicher Rekord.

Update: Inzwischen sind wir bei >3000 Elementen angekommen – ohne eine sichtbare inhaltliche Veränderung…

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15. Januar 2010

Langzeitstudie: Paypack macht Feinde

Klar: Ob die Frage nun “sammeln Sie Treuepunkte?”, “sammeln Sie Herzen?” oder (wie früher[tm]) “hier, Ihre Rabattmarken!” heißt – der dümmliche Versuch, noch dümmlichere Kunden durch “kaufst Du viel, kriegst du was geschenkt” zu ködern, ist so alt wie der Handel selbst. Dümmlich, weil ich eigentlich von vornherein optimale Leistung zum optimalen (wohlgemerkt: nicht unbedingt kleinsten) Preis erwarte und, wenn die Erwartung erfüllt wird, auch ohne Rabattmarken, Herzen oder sonstigen Unfug gerne wiederkomme.

Eine ganz neue QualitätStufe der Peinlichkeit hat dieses Thema zweifelsohne schon seit Jahren (denn so lange studiere ich dieses Thema so unfreiwillig wie empirisch) durch das Kombinieren von Werbemüllempfängerdatensammel- und klassischem “kaufst Du viel, kriegst Du irgendwann was wieder”-Programm erreicht und hier vor allem durch die steten Bemühungen (”stets bemüht”) der Firma Payback. Ganzen Artikel lesen


14. Januar 2010

Mehr Sicherheit am Arbeitsplatz!

Endlich ein probates Mittel gegen Schweinskopfsülze und sonstige verbale Belästigung: Der Bullshit protector. Ich hätte gern einen Jahresvorrat.


13. Januar 2010

Gelbe Geschichtsstunde

Gleich vorweg: Obwohl es nahe läge, ich nenne es bewußt nicht Märchenstunde. Weil erstens Märchen mit “es war einmal” beginnen, was man von dieser pißgelben (”bürgerrechtsorientierten”) Neokapitalistenfraktion leider noch lange nicht behaupten kann. Weil zweitens Märchen (fast) immer gut ausgehen, was man von allem, was diese bekennenden Staatsfeinde sich mal in den Wasserkopf setzen (ohne jemals Wasser zu lassen) leider nicht behaupten kann, wenn man nicht gerade zu der überschaubaren Anzahl direkt verflochtener Profiteure gehört. Und drittens, weil Märchen eher im prosaischen Sinne einen geschichtlichen Aspekt haben, das Folgende aber leider im historischen Kontext zu betrachten ist.

Also, aufgemerkt: Vom Onkel Otto könnt Ihr noch was lernen. Ganzen Artikel lesen