28. Februar 2010
“Autismus” und “Auto” haben theoretisch erst mal relativ wenig miteinander zu tun. Praktisch indes schon mehr, und in einigen Fällen muß man sonstige, über den identischen Wortstamm hinausgehende Vergleiche gar nicht selbst anstellen – das tun andere bereits.
Mit geradezu entwaffnender Ehrlichkeit betätigt sich Internetnenminister (hoppla, schon wieder eine gleich klingende Vorsilbe!) de Maizière nämlich als (Gast-)Qualitätsjournalist Ganzen Artikel lesen
24. Februar 2010
Stellen Sie sich vor, man wollte Ihnen Ihr neues vermeintliches Leibgericht verkaufen. Stellen Sie sich bitte weiterhin vor, man würde Ihnen Ihr neues vermeintliches Leibgericht mit dem eindeutigen Hinweis auf den Arsch Ihres besten Freundes und dessen (des Arsches) Ausdünstungen schmackhaft machen wollen.
Betrachten Sie dann noch dieses Werbeplakat

und schreiben Sie mir: Kann man die Aussage “unser Produkt ist eine Arschgeburt” noch besser inszenieren?
Die ersten eineinhalb Einsendungen erhalten 229178821 Rentenmark in Briefmarken. Der Rechtsweg ist, wie der Links- und Hintenrumweg, ausgeschlossen.
21. Februar 2010
20. Februar 2010
Damen und Herren,
aus der Rubrik “perfekt gewählte Firmennamen” präsentieren wir Ihnen heute Platz 1:

Herzlichen Glückwunsch an den Preisträger, dem ich jederzeit unverzüglich alle Daten anvertrauen würde, an die sich niemand mehr erinnern können soll.
19. Februar 2010
Es gibt im Internetz, wie überall, ein uraltes Phänomen. Und das nennt sich “Schublade”. Apple und Google, das sind die Fiesen[tm], “Micro$oft” (ha, ha) sowieso. Und Linux ist prinzipiell über jeden Zweifel erhaben, ebenso wie Open Source. Im Rahmen dieser Tradition ist “Firefox” eindeutig ein Guter: Es ist ein Open Source-Projekt, das ist sowieso schon mal das Wichtigste, dann sind da die vielen tollen Addons und die Api, und so fort – kurzum: Alle alle machen mit – da kann nix faul sein.
À Popo mitmachen: Auch Google macht da mit. Ganzen Artikel lesen
Wer blaugelb nicht mehr sehen kann, der kann es – zumindest hier – jetzt abwählen.
Wer es dann doch vermissen sollte, weiß ja, wo er Blaugelb findet: Ganz unten.
Anmerkung: Ich hatte hier schon immer Blaugelb. Früher auch noch Rot. Weder daß das eine so war, noch daß das andere jetzt nicht mehr so ist, hat auch nur im Entferntesten mit den ganzen Vollpfosten, die dieses wie jenes Farbspektrum leider bietet, zu tun. Ich finde nur die Farben schick, sonst nix. Nur, damit das klar ist.
14. Februar 2010

Neulich, im Großmarkt meines Verdauens.
12. Februar 2010
Wenn … in Deutschland … derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet, …
dann ist das, frei nach dem Obermövenpickminister, in der Tat kein
geistiger Sozialismus.
Es ist das berechtigte Eingeständnis, daß beispielsweise ein Postzusteller nicht nur Anspruch auf einen Mindestlohn hat, sondern daß dieser deutlich höher liegen muß als 12.860 Euro. Im Monat.