Erst kürzlich haben investigative Qualitätsjournalisten einen skandalösen Fall von Arbeitsmittelmißbrauch entlarvt: Ein männlicher Arbeitsroboter besaß die Unverfrorenheit, während! der bezahlten!!!1! Arbeits!!zeit nicht nur unzüchtigen Gedanken anzuhängen, sondern sich auch noch perversesten unmoralischen Schmutz auf dem Arbeits!!platzbildschirm anzusehen, anstatt, wie es sich gehört!!!, zu arbeiten!!!!1
Aber damit nicht genug. Wie sich bei weiteren Nachforschungen mittels ÜberwachungsSicherheitskameras herausstellte, platzte nicht nur zeitgleich in China eine Wurst, es gingen auch noch in der selben Sekunde zwischen ein und 273.285 Arbeit!!!erInnen weltweit scheißen, anstatt die von ihren Eignern zurecht erwartete Arbeit!!!1! zu erbringen.
Eine Schande, daß öffentliches Auspeitschen solcher Volkszersetzer verboten ist. Nicht mal der Ablaßhandel ist gestattet, mit dem man wenigstens den wirtschaftlichen Schaden ausgleichen könnte. Wir können von Glück sagen, daß wir wenigstens noch fleißige Qualitätsjournalisten haben, die ihre bezahlte!! Arbeit!!!szeit statt mit nackten Weibern oder Pipimachen noch nutzen, um über solche Skandale berichten.