DavidBLN.de

Lächerlich

Alles, was so sehr wehtut, daß man heulen muß vor lachen. Oder umgekehrt.


7. Juli 2010

Die mit dem Kupferkopf.

Sitzen länger aus. Halten länger durch.. Ganz ehrlich!

Ein Duracell-Hase beim Klatschen. Verblüffende Ähnlichkeit mit politischem Personal wäre rein zufälligerweise zutreffend.


11. Juni 2010

Irgendwann

muß doch dieses dämliche Wahlvieholk mal kapieren, wie klare Mehrheitsverhältnisse auszusehen haben – so, wie in NRW jedenfalls nicht, findet Bild am Montag.

Solange sich der Pöbel also weiterhein trotzig wie ein Kindergartenkind der reinen (und alternativlosen!) Lehre Hayek’scher Markteffizienz verweigert und doch allen Ernstes auf Utopien wie einen solidarischen Staat setzt, muß man ihn eben entweder ignorieren oder so lange zur Urne schicken, bis er keine Lust mehr hat und endlich aufhört, das tatsächliche Mehrheitsverhältnis der Leistungsträger weiter durch seine querulativen Fehlfarben-Kreuze zu stören. Ganz im Sinne von “50 Liegestützen für den Langhaarigen”, das hat sich bei unserer Friedenstruppe und sonstigen Heldenvereinen schließlich auch als probat erwiesen.


19. Mai 2010

So merkte ich mir die 110

…schon als ich noch klein war: Einmal Telefonstreich machen, einmal netten Hausbesuch kriegen und seither null Bock mehr drauf.


29. April 2010

Und wenn wir nicht

zeitnah hieran gestorben gewesen sein werden, dann sollten wir uns schleunigst in nordrheinwestfälische Gewässer (Fließ- oder Stand-: Egal!) begeben und uns als Affen (oder, vielleicht einfacher) als Wasserschweine verkleiden, um das nachzuholen. Aber Obacht: Speziell Ruhrpottkrokodile sind so vorsichtig, daß sie nicht mal von Qualitätsjournalisten hinreichend lange (und gut) gesehen werden. Wir müssen also schon auf uns aufmerksam machen.

Ich reservier mal für Sonntagmittag die Tränke hinter der Ruhrmündung, linksrheinisch. Ich bin der mit dem gelben Bauch. (Oder: Ich werde der mit dem gelben Bauch gewesen sein werden. Siehe oben.)


4. April 2010

Schön scharf

Eine Restaurant-Tafel, Aufschrift "Wärmt den Magen und das Herz: Chili con Carne. Schön scharf! Und dazu gibt's kostenloses Tafelwasser soviel Sie mögen!"

Und ich hatte im ersten Moment natürlich gelesen: Wärmt den Magen und… wissenschon, von wegen brennt zweimal. Da hilft das Tafelwasser dann auch nicht mehr – es sei denn, man kann es mit nach Hause nehmen…


22. März 2010

Aggressiver der Beutel nie klingelt

Bei aller berechtigten Kritik an der katholischen Kirche: Ein bißchen ehrlich sind sie. Manchmal. Sagen Sie also bitte nach der nächsten Messe nicht, man hätte die bevorstehende Kollekte nicht angekündigt.

Aushang der katholischen Dreifaltigkeitskirche Konstanz: "Vorsicht, aggressive Bettler! Betteln in der Kirche verboten!"

Immerhin: Gesammelt wird dann vor der Tür, drinnen ist es ja verboten. Also, klarer Fall von Daumen hoch für transparente Finanzen.

Aushang der katholischen Dreifaltigkeitskirche Konstanz: "Vorsicht, aggressive Bettler! Betteln in der Kirche verboten!"


2. Februar 2010

Aufs Glatteis geführt?

Da macht dieser fiese Winter den armen Kommunen und Straßenmeistereien doch wirklich einen Strich durch die eiskalt kalkulierte Vorratsplanung: In NRW wird das Salz knapp! Ausgerechnet! Wären die mal im Sommer nach Düsseldorf gekommen – dort gab es bekanntlich Meer Salz als genug

Nachtrag: Endlich tut jemand was! Einen Reichsstreusalzminister fordern die Experten aus Manchester.


25. Dezember 2009

Auto Nnenbaum

Alle Jahre wieder freue ich mich auf das Weinnachtsfest. Nicht in erster Linie ob des Weins (ich bevorzuge bekanntlich Bier), auch nicht wegen der befreienden Wirkung des Weinens – obwohl, das Folgende ist im Grunde eher zum Weinen, zumal man[tm] über seine limitiert lebenskompatiblen Artgenossen ja auch nicht lachen soll. Ganzen Artikel lesen


24. Dezember 2009

Mit dem Plus an Braun

Ach, wo wir schon mal bei lächerlichen Heilsbringer-Abbildungen sind, einen hab ich noch. Weil Weinnachten ist. Extra braun, latürnich.

(Ja, das, ähm: Optimieren der Abbildung war ‘ne Menge Arbeit, und das Lachen über das Ergebnis befreit, und trotzdem, lieber Frank S.: ICH habe und hatte den echten Schriftzug nicht!!!11!)


26. Oktober 2009

Ergebnis: Orientierungslos!

Erfolgreiches Marketing betreiben heißt ja bekanntlich, wenig bis keinen Inhalt so glanzvoll zu verpacken, daß der adressierte Käufer von diesem Glanz genug geblendet wird, um nicht zu sehen, daß auf dem Geldschein, den er dafür hinlegt, mindestens eine Null zu viel steht.

Mit gutem Beispiel voran geht ein inzwischen deutschlandweit operierender BuchMedienhändlerReinigungsUniversaldienstleitungsunternehmerkonzern. Ganzen Artikel lesen


15. Oktober 2009

(S)aua

Man bekommt ja dann und wann mal Spam. Auch wenn man sich noch so gut dagegen schützt. Aber bisweilen ist man dennoch sprachlos, was Alkohol und zu viel Hitze aus eventuell vorhandenen gewesenen menschlichen Hirnen machen können.

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13. September 2009

Sicherheitshinweise

Vorsicht, Aschendiebe!

Bitte lassen Sie Ihr Gebäck nicht unbeaufsichtigt!


17. August 2009

Kinder online kaufen

Werbebanner von C & A: Kind - jetzt online kaufen
Jetzt bei der Fa. Brenninkmeyer – die Anzeige erschien übrigens als “relevant”, während ich nach Fernsehern suchte. Bei Brenninkmeyer selbst habe ich mich indes zu doof angestellt und das beworbene Objekt nicht gefunden. Dabei wollte ich jetzt endlich mal an die Kinder denken. Na, denn ehm nich.


8. August 2009

Das Geheimnis des Doktors

Weißt Du noch, 2002? Als Sudel-Ede antrat, um Frank-Gerhard S. (erste Edition) vom Sockel zu stoßen? Und alle dachten: Der hat den Dr. ja schön ausgebootet bei der “K”-Frage (das ist eine Abkürzung. Steht für “kacken”, oder so). Bekanntlich kam dann alles anders Ganzen Artikel lesen


31. Juli 2009

So jung kommen wir nie wieder zusammen…

…stimmt, der ist aus Opas Mottenkiste. Aber mit irgendwas muß man ja das ewig letzte Herrengedeck begründen. Ein wirklich zeitgemäßer Trinkspruch ist in einer Lage wie dieser oder auch angesichts des allgegenwärtigen Bösen daher:

Wir werden alle sterben!


29. Juli 2009

Platz da!

Düsseldorf ist eine dieser Beinahe-Städte, die sich selbst für unheimlich hip und wichtig halten. Das ist auch von Haus aus außenstehenden echten Städtern sowie natürlich auch Dörflern und Ländlern wohlbekannt. Nicht so bekannt dürften Ortsunkundigen einige beeindruckende Details sein: Während ich bisher die Marie-Elisabeth-Lüders-Straße in Berlin schon für viel zu lang (bezogen auf ihre Schilder) hielt, ist man sich in Düsseldorf tatsächlich nicht zu schade, für einen Anna-Maria-Luisa-Medici-Platz Emailschilder der Größe XL anfertigen zu lassen.

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27. Juni 2009

Spart Reis! Nehmt Häuser!

Reissäcke genügen nicht mehr als spektakuläre Aufmerksamkeitsgaranten (im Falle eines Fallens). Jetzt müssen es schon ganze Hochhäuser sein. Made in China, wo sonst.


10. März 2009

Wenn Du das heute erzählst, …

…glaubt Dir das garantiert kein Mensch: Die neue Rubrik für unverzichtbar geschmacklose Einzeiler. Los geht’s!

  • 10. März 2009: Ich bin gerade erst im Kölner Stadtarchiv eingebrochen!

19. Dezember 2008

Boots we need! Believe in! (Update)

Bild: Schwarze und braune Lederschuhe. Marke: Obama ("Schuhe wie barfuß")

Update: In Kürze auch als Modell “Bush” erhältlich – hergestellt in der Türkei (Fa. Baydan, Istanbul; Art.-Nr. 271), praxiserprobt in Bagdad. Da geht was!, findet seitdem nicht nur Georg Walker(!) B.


16. November 2008

Durch die Maschen geschlüpft

Gehörst Du auch noch zu den Gegenwartsverweigerern, die noch nicht die dringende Notwendigkeit organisierten Netzwerkens erkannt haben? Na, dann hatten und haben wir was gemeinsam! Zugegeben: Zwischenzeitlich bin ich der Versuchung erlegen, auch mal daran zu glauben, daß, weil jeder jeden um drei Ecken kennt, sich daraus quasi automatisch riesige neue Jagdgründe, Einnahmen, Chancen und überhaupt: Kontakte auftun. Der rosaroten Brille aber von einer Dame namens Wirklichkeit schnell wieder beraubt, vermag ich – nur wenige Monde nach meinem Anknüpfen an Ling, Ping oder wie das Ding eben hieß – schon alle diese glückseligen Verheißungen in bewährter Art mieszumachen. Ganzen Artikel lesen