DavidBLN.de

Zum Kacken zu dämlich

Über diese Leute, die sogar zu doof sind, sich beim Vondertreppefallen wenigstens so zu verletzen, daß es für einen gelben Schein ausreicht. (Und ähnliche.)


3. Juni 2010

Immodoof

<www.immobilienscout24.de> Unsere Kartendarstellung ist derzeit nicht kompatibel mit Ihrem Browser. Bitte versuchen Sie es mit einem anderen Browser. Wir danken für Ihr Verständnis.

Nö. Ich versuch’s einfach mit nem anderen Immobiliendienst. Danke für Euer Verständnis.


4. April 2010

Wenn Leitern Waren wären

…dann käme man in manchem Heimwerkermarkt mit Sicherheit hoch (aber nicht) hinaus.

Bei Obi hat Sicherheit hohen Stellenwert: An einem Notausgang steht der Hinweis, daß derselbe Leben retten könne und man daher bitte keine Waren davor stellen möge. Leitern können in diesem Sinne keine Waren sein, sonst stünden sie nicht dort.


22. März 2010

Aber bitte mit Butter!

Im “Café Konditorei Rosgarten” in Konstanz – ausweislich an der Wand prangender Urkunden des Südkuriers für die Leser desselben immerhin das beste Frühstückscafé der Stadt 2008 (oder so) – wird einem viel geboten. Mit amüsanten Details wie der ohne Brezel (”sind gerade ausgegangen”) servierten Butterbrezel zum Preis von einem Euro (für die Butter, die man sich jedoch auch wahlweise wieder nachträglich vom Teller nehmen lassen könnte, Ordnung muß sein, und man hat sogar den Erlebnisfaktor der Auswahl!) will ich hier niemanden langweilen. Einen Dialog jedoch, der wirklich sein Geld wert ist, darf ich der geneigten Kundschaft einfach nicht vorenthalten:

  • “Was möchten Sie?”
  • “Ich wüßte gerne, was Ihr Studentenfrühstück kostet, wenn man nicht wie gewünscht einen Studentenausweis vorlegen kann.”
  • “Der Preis ist für Studenten.”
  • “Ja, ich weiß. Und was ist der Preis für Nichtstudenten?”
  • “Na der volle Preis.”
  • “Ja, klar. Wie lautet der denn?”
  • “Das ist, ähm, das wird, also ein Brötchen, eine Brezel [s.o., D.], ein Spiegelei….also auf jeden Fall teuer.”

Letzteres kann ich im Nachhinein bestätigen. Wenn ich auch im großen und ganzen nur eine Butterbrezel hatte. Ohne Brezel. Mahlzeit.

Nachtrag: Ich muß mich entschuldigen. Wenn man unterstellt, daß wir in 1900 Jahren immer noch mit Euro bezahlen und weiterhin annimmt, daß die Inflationsrate konstant bleibt, dann waren nicht nur die zehn Gramm Butter zu einem Euro geschenkt, sondern gleich das ganze Frühstück:

Auf der Internetseite des Café Rosgarten wird darüber informiert, daß heute Montag, der 22. März 3910 ist

Das nenne ich fortschrittlich und bin beeindruckt.


24. Februar 2010

Am Arsch, ey

Stellen Sie sich vor, man wollte Ihnen Ihr neues vermeintliches Leibgericht verkaufen. Stellen Sie sich bitte weiterhin vor, man würde Ihnen Ihr neues vermeintliches Leibgericht mit dem eindeutigen Hinweis auf den Arsch Ihres besten Freundes und dessen (des Arsches) Ausdünstungen schmackhaft machen wollen.

Betrachten Sie dann noch dieses Werbeplakat

hundefutter

und schreiben Sie mir: Kann man die Aussage “unser Produkt ist eine Arschgeburt” noch besser inszenieren?

Die ersten eineinhalb Einsendungen erhalten 229178821 Rentenmark in Briefmarken. Der Rechtsweg ist, wie der Links- und Hintenrumweg, ausgeschlossen.


20. Februar 2010

In bester Erinnerung

Damen und Herren,

aus der Rubrik “perfekt gewählte Firmennamen” präsentieren wir Ihnen heute Platz 1:

recall - Datenträgervernichtung

Herzlichen Glückwunsch an den Preisträger, dem ich jederzeit unverzüglich alle Daten anvertrauen würde, an die sich niemand mehr erinnern können soll.


4. Februar 2010

Schöner scheis(s)en auf Reis(s)en

Neulich, nahe dem Kamener Kreuz, durfte ich quasi einen Ausblick in die Zukunft neoliberal-leistungsadäquater Rastplatzscheißhäuser genießen:

Ein Ideal Standard-Klosettbecken mitten auf einem Autobahnratsplatz: Überall nur Pisse und Kacke.


16. Januar 2010

Warte nur ein Weilchen

…auf Haarmann? Naja, wenn’s sein muß. Aus historischen Gründen. Aber doch nicht auf die mindestens 805 (vermutlich: großteils überflüssigen) Elemente, aus denen sich die Informationen über Frl. Deutschland 1973 zusammensetzen…

Die Startseite " Miss Germany Corporation Klemmer" besteht aus mindestens 800 einzelnen Dateien - mein persönlicher Rekord.

Update: Inzwischen sind wir bei >3000 Elementen angekommen – ohne eine sichtbare inhaltliche Veränderung…

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11. Januar 2010

Mir stinkt’s!

Aus der soeben eröffneten Rubrik “Kunden vergraulen, leicht gemacht” lesen Sie heute:

Ausräuchern – seit mindestens Jahrzehnten bewährte Methode, den Laden leerzuhalten. Anwendung: Simpel – einfach hinter der Ladenkasse der Zooartikelhandlung qualmen, bis die Schwarte kracht (oder eben nach Tabak stinkt). Schlägt jeden halbwegs gesundheits- und selbstbewußten potentiellen Gelddalasser garantiert in die Flucht. Ganzen Artikel lesen


Achten Sie auf diese’s Zeichen!

Prospekt: Im Preis gesenkt! Die besten Preise für's neue Jahr / Achten Sie auf dieses Zeichen!

…und zwar auf das kleine, rot markierte. Daran erkennen Sie die professionelle Werbeagentur des Vertrauen’s des Großmarkt’s Ihre’s Vertrauen’s sowie des letzteren zuverlässig und professionell funktionierende Schlußredaktion in der Prospektabteilung. Das wußte schließlich schon vor Jahren eine Schokoladenfabrik: “Nur keinen Pfennig zu viel in die Werbung stecken.” (Fragt sich im konkreten Beispiel nur, wohin sons’t.)


2. Januar 2010

Verdammt, ich lieb Dich…

…oder auch nicht. Kennen wir, war dieser blonde Schmalztopf aus Oldenburg. Oder sein Föhnwellenschwippzwilling. Schizophrene Störungen hatte der, was er in dem genannten Kirmes-Schlüpferstürmer-Schlager ja auch rundheraus einräumt. “Kein Wunder, bei der Fresse”, mag man denken. “Kein Wunder, bei der aufgeblähten Größe”, das mag man in dem nachfolgend geschilderten, zwar völlig anderen, aber dennoch ganz ähnlich gelagerten Fall unterstellen. “Verdammt ich will Dich nicht”… und dann aber wieder auch doch – das war und ist das konsequente Motto einer Bank, die es eigentlich nicht mehr gibt. Ganzen Artikel lesen


24. Dezember 2009

Apfel muß Zimt

…denn nur damit werden französische Eierkuchen so richtig gut.

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Passionszeit…

…ist jetzt noch gar nicht. Ich weiß. Der Inri, der da am Kreuze leiden soll, ist ja nach meiner Uhr zur Stunde noch nicht mal geboren. Dennoch: Das Wort Passion, mit dem der gute Christ die Leiden Jesu betitelt, wird ja auch gern mit “Leidenschaft” übersetzt. Doch auch heute schon darf gelitten werden – und sei es in der Backstube.

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23. Dezember 2009

Die haben es nötig!

Aus der Reihe “sterbende Urzeitmonster” lesen Sie heute: Was der Verlagosaurus Giganticus vom Scheibus Plasticus lernen kann. Und vermutlich niemals wird.

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21. Oktober 2009

Der längste Tag

Think Big – das gilt beim Elektronikhersteller Samsung. Zumindest im Bezug auf die Definition des Werktags. Ob das jetzt daran liegt, daß man im fleißigen Korea grundsätzlich 42 Stunden pro Tag arbeitet oder dort gerade verlängerter Sonntag ist, weiß ich nicht. Ganzen Artikel lesen


17. September 2009

Euer Kanzler…

schwitzt beim Kacken.

(via)


6. September 2009

Sie müssen doch was essen!

Amüsant: Die German Interneschenel Bahn AG ist wie stets sehr bemüht, für die Kundenanliegen Verständnis zu haben:

Wir sehen dies als unsere Pflicht an.

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28. August 2009

DB = AA?

Ich bin ja ein wirklich freundlicher Mensch. Anstatt einfach zu sagen ok, in der Bahn habe ich nicht mal gegen Zuschlag meine Ruhe vor Ansagen aller Art, da kannste auch gleich im Viehtransport trampen dachte ich mir: Schreibste denen doch mal (weil sie deinen Lästerblock sowieso nicht lesen, wer schon). Naja und was sehe ich da: Bei der Deutschen Bahn gibt es nicht nur tolles Frühstück, z.B.

mit größerem Brötchen, Washington-Frischkäse oder aber auch mit Kaffe

(oder so), die haben sogar Kacke auf Mausklick! Ganzen Artikel lesen


13. August 2009

Gute Grün(d)e, schwarz zu sehen.

Meine Fresse. Es ist noch gar nicht lange her: Ja, es war am 7. Juni. Da habe ich noch voller Innbrunst – und dazu stehe ich jetzt einfach mal! – ziemlich spinatig für das Europaparlament abgestimmt. Was so alles in ein paar Wochen grundlegend anders werden kann…

Jawohl, schon wieder ist es an der Zeit, auf die grünen Flitzekacker (bei denen ich sogar mal zahlendes Mitglied war, jawohl!) einzudreschen Ganzen Artikel lesen


8. August 2009

Ziemlich beschissen…

…steht man da, wenn einem das Kackpapier ausgeht. Nach Kuba ist nun auch Finnland dran – ich orakle mal: Wenn wir nicht vorher alle sterben, dann wird womöglich auch Deutschland bald wieder brauner.

Zum Schutze und Wohlergehen des kleinen Mannes[tm] sollten die da oben[tm] unverzüglich eine Abkackprämie einführen – für Bidets!


6. August 2009

Ich hab’ noch einen Koffer in…

…Berlin. Überhaupt, wer von stellt nicht bisweilen gerne einen, durchaus auch mal explosiven, Koffer an den unmöglichsten Orten ab? So ähnlich hat es auch der niedersächsische OberstaatsaufseherVerfassungsschützer gemacht Ganzen Artikel lesen