12. Mai 2010
…ist ein eindeutiges Indiz für kommunistische Verblendung. Wo käme man denn hin, wenn vor dem Gesetz alle Bürger eines Landes gleich wären? Das Land der unmöglichen (Merk)begrenztheiten, unsere Rettungs-, Schutz- und Ordnungsmacht also, hat deswegen das Übel bei der Wurzel gepackt: Wer verdächtig ist, hat erst mal gar nichts zu melden (außer seinem Geständnis natürlich). Das ist nur richtig so – denn leider sind wir technisch ja noch nicht in der Lage, in die Köpfe dieser ganzen potentiellen Gefährder hineinzusehen und sie schon vor dem Begehen der geplanten Bosheiten daran zu hindern (wir arbeiten jedoch dran).
Und, paradox wie es auch scheinen mag, Gerechtigkeit ist trotzdem gegeben: Jeder ist schließlich ein potentieller Gefährder. Mist, jetzt habe ich mir die Pointe zur Überschrift schon wieder versaut. Hoffentlich merkt’s keiner.
27. April 2010
Weil es vor ihnen längst andere getan haben. Wie zum Beispiel die armen, von Raubmordkopierverbrechern gepeinigten Rechteverwerter.
(via und)
26. April 2010
(Ich MUSS ja schon dort sein. Schließlich sollten wir schon 2006, 2007, 2008 und natürlich auch schon viel früher und vor allem aber und insbesondere im Wahljahr 2009 verbindlichst alle kaputtgehen, hatte stets unser letztes Stündlein längst geschlagen.)
Aber nur, falls nicht: In Kürze isses dann ganz sicher so weit. Wenn das monatliche Bedrohungsgezierckel allein nicht mehr genügt, sondern nun auch noch vom Reichskennzeichenfahnder Nummer eins flankiert wird.
Nur gut, daß unser BKA – ungestört durch ermittlungsbehindernde Verfassungsrichter etwa – in von Jahr zu Jahr ungekannterer Fleißarbeit ermittelt – nie liefen beispielsweise so viele bärtige durch unserer Straßen wie je zuvor! Und das kann doch nicht nur an der Mode liegen – nein: Es ist das eindeutige Indiz, in Kürze ins Abenteuercamp jetten zu wollen. Halt, ehe Sie jetzt auch gegen mich ermitteln, großer Sicherheitsmeister: ICH habe mich heute frisch rasiert. Und das aus christlichster Überzeugung! Jawohl! Der Bart ist ab und den Turban hab ich an den Nagel gehängt. Nicht an den Sargnagel, versteht sich, denn den brauch ich nun ganz bestimmt. Sicherer denn je! Bzw.: Unsicherer. Ach, egal.
28. Februar 2010
“Autismus” und “Auto” haben theoretisch erst mal relativ wenig miteinander zu tun. Praktisch indes schon mehr, und in einigen Fällen muß man sonstige, über den identischen Wortstamm hinausgehende Vergleiche gar nicht selbst anstellen – das tun andere bereits.
Mit geradezu entwaffnender Ehrlichkeit betätigt sich Internetnenminister (hoppla, schon wieder eine gleich klingende Vorsilbe!) de Maizière nämlich als (Gast-)Qualitätsjournalist Ganzen Artikel lesen
5. Februar 2010
Erst kürzlich haben investigative Qualitätsjournalisten einen skandalösen Fall von Arbeitsmittelmißbrauch entlarvt: Ein männlicher Arbeitsroboter besaß die Unverfrorenheit, während! der bezahlten!!!1! Arbeits!!zeit nicht nur unzüchtigen Gedanken anzuhängen, sondern sich auch noch perversesten unmoralischen Schmutz auf dem Arbeits!!platzbildschirm anzusehen, anstatt, wie es sich gehört!!!, zu arbeiten!!!!1
Aber damit nicht genug Ganzen Artikel lesen
12. Januar 2010
Endlich ist es auch statistisch belegt: Fliegen ist noch tödlicher als beispielsweise Autofahren, die aktuell beginnende Eiszeit oder das Leben als solches.
Das ist nun mal die nackte Wahrheit!
(Hier auch in bunt.)
5. Januar 2010

…heiße Teens ganz ohne Höschen. Natürlich mit dem staatlichen Gütesiegel für sittliche Reinheit im Kampf gegen das Böse.
21. September 2009
Was haben Sie sich dabei eigentlich gedacht? Einfach so heimlich und weitgehend leise davongehen? Ein Mann Ihres Kalibers hätte nun wirklich einen etwas spektakuläreren Abgang von der letzten Bühne hinlegen können. Verschwunden, entführt, Sarg geraubt oder halt irgendwas, das eines Aktenzeichens XY würdig wäre – stattdessen: Einfach weg. Gute Reise!
17. August 2009
Die Jugendorganisation des Deutschen Kinderschmutzbundes hat sich in die aktuelle Debatte um mehr allgemeine Sauberkeit im ReichLand eingeschaltet und fordert wirksame Sperren gegen die Darstellung tierpornographischer Szenen, die sich insbesondere in den Nachmittagsprogrammen der ARD-Anstalten finden. Ein Sprecher:
Unter verharmlosenden Serientiteln wie
- Aasgeier, Straßenköter, Pottwal, Kackbratze & Co.
- Hund, Katze, Maus, Elefant, Mammut, Seeungeheuer & Co.
werden, eingebettet in eine eher dürftige und offensichtlich als Alibi dienende Rahmenhandlung, eindeutig sexuelle Handlungen dargestellt.
Häufig handle es sich zudem um eindeutig frauenfeindliche, bisweilen auch gewalttätige Darstellungen, die insbesondere pubertierende Jugendliche “anfixen” und zu Sexualverbrechern formen könnten. Ganzen Artikel lesen
3. August 2009
Erst kürzlich hatte ich auf die alarmierende Erkenntnis der Lebensgefährlichkeit desselben hingewiesen. Bettina Winsemann führte, schon vor ein paar Wochen, erfrischend plastisch aus, welchen Sündenpfuhl des ordinäre Dasein (im echten Leben, nicht im rechtsfreien Raum[tm]) bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit darstellt. Unglaublich, was live und in Farbe an Peinlichkeiten, Unrecht und Raubrittertum Gang und Gäbe ist.
31. Juli 2009
Das wird Dich jetzt total schockieren; Wissenschaftler haben es unabhängig voneinander mehrfach nachgewiesen: Das Risiko, zu sterben, liegt bei unglaublichen 100 (einhundert) Prozent. Da müht man sich ab, schützt Bürger vor Terror, opfert sich sich für das Wohl von Mutter und Kind oder auch gleich ganze Völker – und das soll alles umsonstvergebens sein?
Daß unsere gottgleicheunglaublich beliebte Kanzlerin, ihr cooler Baron oder ihre ReichsmutterkreuzträgerinMutter der Nation da nicht mal endlich was gegen unternehmen! Wozu ist denn bitte “Biotech” die Branche der Zukunft?
27. April 2009

Abgesehen davon, daß kollektivistische Attitüde eigentlich bisher mehr rot denn schwarz war: Aus dem gemeinschaftlichen Mund der SVolks-Schäuble-Partei klingt das so richtig vielversprechend nach viel V: Ganzen Artikel lesen
20. Oktober 2008

Tja, wenn alle Rätsel gelöst sind, was dann? Sodann wird (man) wieder ein bißchen Ehrlicher. Alle Spitzbuben in den Kerker, in der Zone war es eh besser und wenn man könnte, wie man wollte, dann würde man es natürlich am liebsten allen link machen. Nicht recht, ist klar. Aber ist ja auch Wurst: Am Ende zählt sowieso nur, was hinten rauskommt.
14. Oktober 2008
Wie soeben bekannt wurde, hat eine Berliner Terrorzelle, die seit Jahren unter dem Tarnnamen “Meier” ein nach außen völlig integriertes und unscheinbares Leben in Berlin-Niederschweineöde führte und sich als Familie mit zwei Kindern ausgab, heute versucht, das Land in Richtung Ausland zu verlassen.
Wie Bundesüberwachungsminister Schäufele in einer ersten Stellunggabe am Rande eines badischen Weinfestes verkündete, standen die Festgenommenen seit Jahren unter Beobachtung. Ganzen Artikel lesen
28. September 2008
Das wird ja immer doller. Nun muß wohl auch das bislang beliebte und eindeutig christlichen Werten verpflichtete Berliner Identifikationssubjekt, nebenberuflich Eisbär und Devisenbeschaffer für den marodierenden städtischen Zoologischen Garten, unter geheime staatspolizeiliche Beobachtung. Ganzen Artikel lesen
8. August 2008
Ja, schrecken die denn sogar beim Nachmachen vor nichts zurück? Angefangen hat es mit giftigen Barbiepuppen, später kam leidlich brauchbare Raubsoftware hinzu und schließlich Autos der Sorte “außen groß, innen nix los”. Der neueste Coup aus dem Reich der Neuen Mitte setzt abermals einen obendrauf und beweist: Die schaffen alles, irgendwann sogar Hochdeutsch.
Chinesische Islamisten drohen mit Anschlag auf Olympia! verkündete der Nachrichtenonkel heute aufgeregt. Höchste Zeit, noch schnell ein paar Internetleitungen zu kappen – im Namen der Sichelheit!