DavidBLN.de

Dummheit

Wie soll man es sonst nennen: Geradeauslaufinkompetenz? Alltagsinkompatibilität? Raus-aus-den-Schulden-Fan?


30. Juli 2011

Erspart es uns!

Liebe Benzinsparfüchse, ich hab einen Supertip, wie ihr noch viel mehr sparen könnt als mit dem “40 in der Innenstadt”-Trick:

Genau. Gar nicht fahren. Eine echte win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-Situation!


3. Juli 2011

Leute, die…

…Abendteuer suchen.


1. Juli 2011

Leute, die…

…über den Faecesbook-Seelenstriptease der “Post Privacy-Spacken” lästern, um wenig später auf Zwitter stolz zu verkünden, daß sie nun dank “Invite” zu den ersten gehören, die sich bei “Oggle Plus” selbst nacktmachen.


Plus-Minus

Da hat mal wieder irgendein großer Spieler der Internetzwirtschaft irgendeinen supidupi neuen Wasauchimmer-Facebook-Killer-Dienst erfunden. Das ist mir so für sich keine Erwähnung wert, soll jeder seinen Spaß haben. Nerviger finde ich da schon, daß ich mir als Online-Werbeflächenverleiher bei eben diesem Anbieter jetzt wieder irgendwelche – natürlich proprietären und nicht webstandardkonformen – Zusatz-”findickjanzdufte”-Buttons auf meinen entsprechenden Portalen einbinden soll, da diese “natürlich” künftig auch das Suchergebnis und damit eben auch die Vermarktbarkeit meiner Seiten beeinflussen würden. Mich verleiten solche impliziten Zwänge ja immer sofort zum Nachdenken über Alternativen. Vielleicht sollte ich die Werbeflächen jetzt doch lieber mal an die Interessenten verkaufen, deren Angebote zwar gut waren, aber kein Entwicklungspotential versprachen, wie es die – dank Werbeblockern, für die ich aufgrund der oft grauenhaften Werbetreibenden und ihrer Formate größtes Verständnis habe – immer lausiger werdenden Einnahmen aus der “Netzwerkwerbung” vollmundig taten und tun.

Bei anderen führt allerdings solcher im Monatstakt auftretende Hype regelmäßig zu medialen Erregungswellen, die man nicht mal von pubertierenden Jungmopedbesitzern in meinem derzeitigen, dörflich-bäuerlichen Exilwohnort kennt, sobald diese irgendwelche Weibchen in Peilweite bemerken. Und Fremdschämen, wie ich es sonst nur für unreflektiert “Häppi Bürsti”-singende Altersgenossen aus meiner Kindergartenzeit kannte, packt mich, wenn in meinem (hier: virtuellen) Umfeld das Hype-Produkt mit der gleichen armseligen und doch wirksamen Strategie einführt werden kann Ganzen Artikel lesen


23. Juni 2011

Mogelpackung 2.0?

Bislang schätze ich die Drogeriemarktkette “dm”. Das liegt sicher ein wenig an der eloquenten Art ihres Gründers, auch an der (zumindest veröffentlichten) Philosophie der Firma (und wiederum ihres Gründers), aber vor allem daran, daß man sich dort als Kunde auch und besonders im Reklamationsfall ganz gut aufgehoben fühlen kann. Nur dieser verdienten Wertschätzung ist das Fragezeichen hinter der Überschrift geschuldet. Und die Annahme, daß hier ein für Verpackungen zuständiger Mensch einer heutzutage scheinbar verbreiteten Krankheit, nämlich dem “es muß vor allem schick und öfter mal anders aussehen”-Syndrom erlegen ist. Ganzen Artikel lesen


9. April 2011

Dreh den Dreck auf

Aus gegebenem Anlasz sei auf folgende epische Werke nachdrücklich hingewiesen. Wen interessieren da schon Attribute wie “original” oder “gefälscht”.

PS. Der junge Mann (das Original) ist – auf Umwegen und für Leute, die sich mit dem Internetz auskennen – sogar telefonisch erreichbar. Er freut sich, da bin ich sicher, über aufmunternde (bzw., als Geldfreund und Kapitalist: “motivierende”) Worte. Ehrlich!

Nachtrag: Nachdem ich das hier:

gesehen habe, revidiere ich (ehrlich!) meine Meinung. Und nehme 1.) an, daß der “spanische Strichjunge” privat ein möglicherweise echt sympathischer Mensch sein könnte, der mir 2.) beinahe ein wenig leid tut, da zu befürchten ist, daß er unter massiver Eigen-/Fremdbilddiskrepanz leidet und dessen eines Tages mit Schrecken gewahr wird.

Will sagen: Leben und leben lassen.


23. Februar 2011

Von hinten

Jeder, der mit seinem Fahrrad auch schon mal weiter fährt als bis zur Trinkhalle, kennt das: Vor Dir ein PKW (in der Regel Typ “motorisierter Einkaufswagen”), am Steuer wahlweise Trockengemüse, Frauen oder – auch längst keine Rarität mehr – hoffnungslos verwirrte Lebewesen männlichen Anscheins, die wahlweise und nicht immer eindeutig erkennbar telefonieren, ein Buch oder die Weltkarte lesen, den Einkaufszettel ergänzen und/oder meinen, durch konsequent meditatives Verhalten doch noch eine Parklücke in der gerade befahrenen (und natürlich vollständig zugeparkten) Gasse auftun zu können. Ganzen Artikel lesen


1. Februar 2011

Ein bißchen Voting, ein bißchen Hilfe…

Ja. Ich weiß. Das, worüber ich mich jetzt schon ein paar Tage lang fassungslos, sagen wir, verwundere, ist ein alter Hut. Ich bin erst kürzlich darüber gestolpert, weil mir der zur unterhaltungsfunklichen ÖPP “Song Contest” verkommene und mit Hilfe unbezahlter Praktikanten demnächst in Düsseldorf selbstverliebt veranstaltete einstige Grand Prix Eurovision de la Chanson heute noch viel weiter am Arsch vorbei geht, als er es zu Zeiten von “hihihihi, ne Gehirnzelle”-Nicole und Ralphs Igel schon tat.

Alles, was ich in Summe über diesen für den weiteren Weltverlauf in seiner Bedeutung noch hinter einem Sack asiatischen Getreides rangierenden Glitzer-Hokuspokus-Budenzauber behalten habe, ist die ungefähre Geschichte der deutschen Vorausscheidung Ganzen Artikel lesen


24. Dezember 2010

Herzliche Gratulationen zu Winterfesten!

Schoene Sachen sind immer gewuenscht.

Das stimmt. Genau wie liebevolle und fürsorgliche Hinweise für preisbewußte Verbraucher wie mich.

Waehlen Sie schoenes Zubehoer als Geschenk fuer Ihre Lieben. (Link auf: http://gehmalkacken.neverheardof-befo.re/)

Einverstanden. Ich wähle einen automatischen Sofortkopfschuß für den lieben Absender. Wahlweise auch einschläfern, damit es nicht so weh tut. Ganzen Artikel lesen