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	<title>DavidBLN.de &#187; Dummheit</title>
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	<description>Mein Dingsbums und ich.</description>
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		<title>Erspart es uns!</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 14:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Benzinsparfüchse, ich hab einen Supertip, wie ihr noch viel mehr sparen könnt als mit dem &#8220;40 in der Innenstadt&#8221;-Trick:
Genau. Gar nicht fahren. Eine echte win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-Situation!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Benzinsparfüchse, ich hab einen Supertip, wie ihr noch viel mehr sparen könnt als mit dem &#8220;40 in der Innenstadt&#8221;-Trick:</p>
<p>Genau. Gar nicht fahren. Eine echte win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-win-Situation!</p>
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		<title>Leute, die&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 13:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leute, die]]></category>
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		<category><![CDATA[man spricht deutsh]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;Abendteuer suchen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;Abendteuer suchen.</p>
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		<title>Leute, die&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 17:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;über den Faecesbook-Seelenstriptease der &#8220;Post Privacy-Spacken&#8221; lästern, um wenig später auf Zwitter stolz zu verkünden, daß sie nun dank &#8220;Invite&#8221; zu den ersten gehören, die sich bei &#8220;Oggle Plus&#8221; selbst nacktmachen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;über den Faecesbook-Seelenstriptease der &#8220;Post Privacy-Spacken&#8221; lästern, um wenig später auf Zwitter stolz zu verkünden, daß sie nun dank &#8220;Invite&#8221; zu den ersten gehören, die sich bei &#8220;Oggle Plus&#8221; selbst nacktmachen.</p>
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		<title>Plus-Minus</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da hat mal wieder irgendein großer Spieler der Internetzwirtschaft irgendeinen supidupi neuen Wasauchimmer-Facebook-Killer-Dienst erfunden. Das ist mir so für sich keine Erwähnung wert, soll jeder seinen Spaß haben. Nerviger finde ich da schon, daß ich mir als Online-Werbeflächenverleiher bei eben diesem Anbieter jetzt wieder irgendwelche &#8211; natürlich proprietären und nicht webstandardkonformen &#8211; Zusatz-&#8221;findickjanzdufte&#8221;-Buttons auf meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat mal wieder irgendein großer Spieler der Internetzwirtschaft irgendeinen supidupi neuen Wasauchimmer-Facebook-Killer-Dienst erfunden. Das ist mir so für sich keine Erwähnung wert, soll jeder seinen Spaß haben. Nerviger finde ich da schon, daß ich mir als Online-Werbeflächenverleiher bei eben diesem Anbieter jetzt wieder irgendwelche &#8211; natürlich proprietären und nicht webstandardkonformen &#8211; Zusatz-&#8221;findickjanzdufte&#8221;-Buttons auf meinen entsprechenden Portalen einbinden soll, da diese &#8220;natürlich&#8221; künftig auch das Suchergebnis und damit eben auch die Vermarktbarkeit meiner Seiten beeinflussen würden. Mich verleiten solche impliziten Zwänge ja immer sofort zum Nachdenken über Alternativen. Vielleicht sollte ich die Werbeflächen jetzt doch lieber mal an die Interessenten verkaufen, deren Angebote zwar gut waren, aber kein Entwicklungspotential versprachen, wie es die &#8211; dank Werbeblockern, für die ich aufgrund der oft grauenhaften Werbetreibenden und ihrer Formate größtes Verständnis habe &#8211; immer lausiger werdenden Einnahmen aus der &#8220;Netzwerkwerbung&#8221; vollmundig taten und tun. </p>
<p>Bei anderen führt allerdings solcher im Monatstakt auftretende Hype regelmäßig zu medialen Erregungswellen, die man nicht mal von pubertierenden Jungmopedbesitzern in meinem derzeitigen, dörflich-bäuerlichen Exilwohnort kennt, sobald diese irgendwelche Weibchen in Peilweite bemerken. Und Fremdschämen, wie ich es sonst nur für unreflektiert &#8220;Häppi Bürsti&#8221;-singende Altersgenossen aus meiner Kindergartenzeit kannte, packt mich, wenn in meinem (hier: virtuellen) Umfeld das Hype-Produkt mit der gleichen armseligen und doch wirksamen Strategie einführt werden kann<span id="more-1991"></span>, wie es schon vor vielen Jahren eine Bremer Biermarke mit einem sensationell alten <del datetime="2011-07-01T09:25:36+00:00">Wein</del><ins datetime="2011-07-01T09:25:36+00:00">Bier</ins> in unspektakulär neuen, nun durchsichtigen <del datetime="2011-07-01T09:25:36+00:00">Schläuchen</del><ins datetime="2011-07-01T09:25:36+00:00">Flaschen</ins> tat: Mit künstlicher Verknappung.</p>
<p>Wie erinnern uns (also zumindest ich): Geschickt lancierte man einst in den damals noch weitgehend nichtvirtuellen zielgruppenrelevanten sozialen Netzwerken (damals nannte man sowas &#8220;Clubszene&#8221;) &#8220;versehentlich ausgeplauderte&#8221; Hinweise auf ein geheimnisvolles neues, &#8220;hippes&#8221; Bier, das zwar teurer als das grün verpackte Schwesterprodukt, aber dafür bis auf weiteres auch nur &#8220;unter der Hand&#8221; in &#8220;ausgewählten Clubs&#8221; zu haben sei.</p>
<p>Natürlich war die Bremer Biermarke nicht die erste, die mit solchen Taschenspielertricks erfolgreich auf Bauernfang ging, und natürlich ist sie nicht die letzte gewesen. Besonders in den nun digital reinkarnierten Klubszenen ist sie heute fast omnipräsent. $firma kündigt ihren sensationellen, alles verändern werdenden Dienst $dienst an und startet bald darauf einen &#8220;geschlossenen&#8221; Testlauf, an dem selbstverständlich leider nicht jeder teilnehmen kann, sondern wo man nur reinkommt, wenn man jemanden kennt der noch ein VIP-Armbändchen übrig hat und einen außerdem auf die Gästeliste setzt. &#8220;Einladung&#8221; nennt sich das dann (&#8221;Invite&#8221;). Und von da an dauert es noch fünf Minuten, bis man nicht nur alle vorgesehenen Strukturen erfolgreich &#8220;viral&#8221; infiziert hat und die eine Hälfte der Anwesenden mit Armbändchen wedelt während die andere Hälfte als moderne Schnorrerarmee einen an jeder virtuellen Ecke mit &#8220;haste mal &#8216;n Invite&#8221; belästigt. </p>
<p>Das finde ich aus drei Gründen krank. Erstens: Wie kann man Firmen eine so erbärmliche, billige &#8220;Strategie&#8221; durchgehen lassen? Zweitens: Wie kann man sich selbst dafür hergeben, als unbezahlter Werbeapostel für jede Scheiße mitzuarbeiten? Drittens: Wie kann man sich so erniedrigen, darum zu betteln, ein gezielt gehypetes Produkt, hinter dem zudem oft handfeste Markt- und im konkreten Fall Monopolinteressen stehen, bitte bitte &#8220;als fast erster&#8221; nutzen zu dürfen?</p>
<p>Ich würde sowas niemals schreiben, wenn die Leute, die sich diese drei Fragen entweder nicht stellen oder sie vor lauter Erregung ausblenden, unter den Zuschauern von &#8220;DSDS&#8221; oder &#8220;GNTM&#8221; oder &#8220;RTL 2 action news&#8221; zu suchen wären. Aber daß es sich dabei in großer Zahl um Personen handelt, von denen ich ansonsten kritischstes Hinterfragen gewohnt bin und die ich teilweise genau und nur deshalb schätze: DAS macht mir Angst.</p>
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		<title>Mogelpackung 2.0?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 20:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bislang schätze ich die Drogeriemarktkette &#8220;dm&#8221;. Das liegt sicher ein wenig an der eloquenten Art ihres Gründers, auch an der (zumindest veröffentlichten) Philosophie der Firma (und wiederum ihres Gründers), aber vor allem daran, daß man sich dort als Kunde auch und besonders im Reklamationsfall ganz gut aufgehoben fühlen kann. Nur dieser verdienten Wertschätzung ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang schätze ich die Drogeriemarktkette &#8220;dm&#8221;. Das liegt sicher ein wenig an der eloquenten Art ihres Gründers, auch an der (zumindest veröffentlichten) Philosophie der Firma (und wiederum ihres Gründers), aber vor allem daran, daß man sich dort als Kunde auch und besonders im Reklamationsfall ganz gut aufgehoben fühlen kann. Nur dieser verdienten Wertschätzung ist das Fragezeichen hinter der Überschrift geschuldet. Und die Annahme, daß hier ein für Verpackungen zuständiger Mensch einer heutzutage scheinbar verbreiteten Krankheit, nämlich dem &#8220;es muß vor allem schick und öfter mal anders aussehen&#8221;-Syndrom erlegen ist. <span id="more-1939"></span></p>
<p>Nun habe ich zu Verpackungen ohnehin kein besonders liebevolles Verhältnis. Ich hänge der altmodischen Überzeugung an, daß sie dazu da sind, ihren Inhalt vor Schaden zu bewahren und ihn zugleich in bestmöglicher Weise zugänglich zu machen.  Sobald sie mehr wollen oder sollen, sind sie für mich überflüssige und nervige Scheiße, Blendwerk, Krebsgeschwüre. Und, genau wie &#8220;Werbung&#8221;, eine Eitelkeitsmesse für selbsternannte Künstler, denen die brotlose Kunst zu brotlos ist und die sonst leider nichts gelernt haben.</p>
<p>Ein Beispiel für eine hervorragende Verpackung ist diese:</p>
<p><a class="nohover" href="/_ressourcen/uploads/duschalt.jpg"><img src="http://www.davidbln.de/_ressourcen/uploads/duschalt-600x800.jpg" alt="Eine inzwischen leere Duschgelflasche. Sie ist durchsichtig und ansonsten schlicht und zweckmäßig." title="" width="600" height="800" class="borderless size-large wp-image-1944" /></a></p>
<p>Sie zeigt erstens den Inhalt (hier aufgrund meiner fleißigen Konsumentenaktivität und Reinlichkeit nur noch theoretisch), schützt ihn vor Schaden (im Fall einer Duschgelflasche: auslaufen oder austrocknen), drängt sich selbst nicht in den Vordergrund und macht den Inhalt auf einfache Weise zugänglich. Auf sehr einfache Weise sogar, denn auch, wenn der Aufdruck der Flasche ihre &#8220;richtige&#8221; Aufstellung vorzugeben scheint, geht es so:</p>
<p><a class="nohover" href="/_ressourcen/uploads/duschalt2.jpg"><img src="/_ressourcen/uploads/duschalt2-600x800.jpg" alt="Die gleiche Duschgelflasche, nur auf den Kopf gestellt." title="Wenn man wirklich alles will, muß man die Dinge manchmal auf den Kopf stellen." width="600" height="800" class="borderless size-large wp-image-1942" /></a></p>
<p>noch deutlich besser. Nämlich bis zum sprichwörtlichen letzten Tropfen. Besser gesagt: Es ging. Bis zur jüngsten Überarbeitung dieses Nutzgegenstandes &#8220;Verpackung&#8221;. Der sieht nun so aus:</p>
<p><a class="nohover" href="/_ressourcen/uploads/duschneu.jpg"><img src="/_ressourcen/uploads/duschneu-600x800.jpg" alt="Die gleiche Duschgelflasche, nur auf den Kopf gestellt." title="Wenn man wirklich alles will, muß man die Dinge manchmal auf den Kopf stellen." width="600" height="800" class="borderless size-large wp-image-1942" /></a></p>
<p>Entzückend, nicht? Nicht. Denn das:</p>
<p><a class="nohover" href="/_ressourcen/uploads/duschneu2.jpg"><img src="/_ressourcen/uploads/duschneu2-600x800.jpg" alt="Genau: Verboten per Design. Hier wird nix mehr auf den Kopf gestellt." title="Designmission erfolgreich, Schlipsträger entzückt: Ein weiterer Schritt im Kampf gegen diese widerlichen Sparfuchskunden." width="600" height="800" class="borderless size-large wp-image-1942" /></a></p>
<p>geht nun im wahrsten Sinne des Wortes schief.</p>
<p>Man braucht <a href="/tag/lalalalas-dich-nicht-verarschen/">heutzutage</a> nicht mehr viel Phantasie für die Vermutung, daß hier mehr als ein verhinderter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christo">Christo</a> im Spiel gewesen sein könnte. Zum Beispiel ein Schlipsträger, der vorgerechnet hat, um wie viele Tage sich der Intervall zwischen zwei Flaschenkäufen mangels vollständiger Entleerung im &#8220;50er-Quantil kumuliert&#8221; verkürzen könnte und sich damit der Absatz des Produkts eklatant steigern ließe. Und nur der eingangs erwähnte Vertrauensvorsprung der Firma hält mich an, davon so lange nicht auszugehen, bis eine Antwort auf meine diesbezügliche direkte Anfrage wider Erwarten NICHT einräumt, diesen Fehler vor lauter Entzückung über das neue Flaschendesign (ein hübsch zweideutiges Wort übrigens) schlicht übersehen zu haben und ihn schnellstmöglich zu beheben. Ich bin gespannt und werde die Antwort selbstverständlich niemandem vorenthalten.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Nein, ich habe euch keine Antwort vorenthalten. Bis heute, dem 14. Juli, gab es schlicht und einfach keine. Ich muß zugeben: Ich habe das so nicht erwartet. Aber manchmal ist keine Antwort eben auch eine.</p>
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		<title>Dreh den Dreck auf</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2011/04/09/dreh-den-dreck-auf/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 22:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arm]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Mudda]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlasz sei auf folgende epische Werke nachdrücklich hingewiesen. Wen interessieren da schon Attribute wie &#8220;original&#8221; oder &#8220;gefälscht&#8221;.


PS. Der junge Mann (das Original) ist &#8211; auf Umwegen und für Leute, die sich mit dem Internetz auskennen &#8211; sogar telefonisch erreichbar. Er freut sich, da bin ich sicher, über aufmunternde (bzw., als Geldfreund und Kapitalist: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus gegebenem Anlasz sei auf folgende epische Werke nachdrücklich hingewiesen. Wen interessieren da schon Attribute wie &#8220;original&#8221; oder &#8220;gefälscht&#8221;.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/zCfm-vWuQRk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe title="YouTube video player2" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/AJRoyCN1oIk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>PS. Der junge Mann (das Original) ist &#8211; auf Umwegen und für Leute, die sich mit dem Internetz auskennen &#8211; sogar telefonisch erreichbar. Er freut sich, da bin ich sicher, über aufmunternde (bzw., als Geldfreund und Kapitalist: &#8220;motivierende&#8221;) Worte. Ehrlich!</p>
<p>Nachtrag: Nachdem ich das hier:</p>
<p><object id="flashObj" width="486" height="390" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0"><param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=645217872001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fmixeryrawdeluxe.tv%2F%3Fbclid%3D629271012001%26bctid%3D645217872001&#038;playerID=71458908001&#038;playerKey=AQ~~,AAAADQFLZIk~,CQhO_AnIc8TcK1Ek3xen6HSk1-CB-8OZ&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&#038;isUI=1" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=645217872001&#038;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fmixeryrawdeluxe.tv%2F%3Fbclid%3D629271012001%26bctid%3D645217872001&#038;playerID=71458908001&#038;playerKey=AQ~~,AAAADQFLZIk~,CQhO_AnIc8TcK1Ek3xen6HSk1-CB-8OZ&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="486" height="390" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" swLiveConnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object></p>
<p>gesehen habe, revidiere ich (ehrlich!) meine Meinung. Und nehme 1.) an, daß der &#8220;spanische Strichjunge&#8221; privat ein möglicherweise echt sympathischer Mensch sein könnte, der mir 2.) beinahe ein wenig leid tut, da zu befürchten ist, daß er unter massiver Eigen-/Fremdbilddiskrepanz leidet und dessen eines Tages mit Schrecken gewahr wird. </p>
<p>Will sagen: Leben und leben lassen.</p>
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		<item>
		<title>Von hinten</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2011/02/23/von-hinten/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 08:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Asozial]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ficken]]></category>
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		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der mit seinem Fahrrad auch schon mal weiter fährt als bis zur Trinkhalle, kennt das: Vor Dir ein PKW (in der Regel Typ &#8220;motorisierter Einkaufswagen&#8221;), am Steuer wahlweise Trockengemüse, Frauen oder &#8211; auch längst keine Rarität mehr &#8211; hoffnungslos verwirrte Lebewesen männlichen Anscheins, die wahlweise und nicht immer eindeutig erkennbar telefonieren, ein Buch oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der mit seinem Fahrrad auch schon mal weiter fährt als bis zur Trinkhalle, kennt das: Vor Dir ein PKW (in der Regel Typ &#8220;motorisierter Einkaufswagen&#8221;), am Steuer wahlweise Trockengemüse, Frauen oder &#8211; auch längst keine Rarität mehr &#8211; hoffnungslos verwirrte Lebewesen männlichen Anscheins, die wahlweise und nicht immer eindeutig erkennbar telefonieren, ein Buch oder die Weltkarte lesen, den Einkaufszettel ergänzen und/oder meinen, durch konsequent meditatives Verhalten doch noch eine Parklücke in der gerade befahrenen (und natürlich vollständig zugeparkten) Gasse auftun zu können.<span id="more-1852"></span></p>
<p>Sie alle haben gemeinsam, daß Du sie aus dem Auto zerren, ihnen einen Klaps auf den Hinterkopf geben, sie persönlich beim Abdecker abliefern willst &#8211; oder sie zumindest alsbald zu überholen suchst. Soweit nichts besonderes. In der Regel genügt im Vorbeifahren ein Klopfen an die Scheibe, um diese Leute ins Leben zurück zu holen, was allerdings bisweilen auch kontraproduktiv sein kann, da die dergestalt wiederbelebten oft genug in einem dem Huftier abgeschauten Frontalfluchtreflex unvermittelt das Gaspedal wiederfinden und deinen fast schon abgeschlossenen Überholvorgang, entgegen allem eventuell einst in der Fahrschule über die Pflichten des Unterholenden Gelernten, wieder zunichte machen.</p>
<p>Ich stelle mir bei solchen leider nicht gerade seltenen Gelegenheiten viel zu oft die Frage, ob man von einem derart entrückten Fahrverhalten wohl auf die Lebensgestaltung des Fahrers im Ganzen schließen kann und beantworte mir diese angesichts der Lage der Nation im Allgemeinen und dem regelmäßig dokumentierten merkfreien Verhalten des Wahlvolks im Besonderen in der Regel unverzüglich mit &#8220;ja&#8221;.</p>
<p>Und trotzdem gibt es selbst in Fällen wie diesen bisweilen solche, die einen verzweifeln lassen. Wie den des sichtlich mit dem sich ihm in Gestalt des Wendekreises nähernden und weithin absehbaren sowie ausgeschilderten Ende der Sackgasse überforderten Mittvierzigers, der durch das offene Fahrerfenster auf meine Bitte, doch wenigstens vor einem abrupten Linksschwenk ausnahmsweise NICHT davon auszugehen, er sei allein auf Welt und Straße, völlig entrüstet entgegnete:</p>
<blockquote><p>Das kann man doch nicht ahnen, daß jemand von hinten kommt.</p></blockquote>
<p>Der dabei aufgesetzte Gesichtsausdruck ließ keine Zweifel aufkommen: Das hat er nicht nur in diesem Moment und vor allem: Nicht nur in diesem Zusammenhang so ehrlich gemeinst wie selten jemand irgendwas. Nein: Dermaßen deutlich offenbart sich der überschaubare Horizont des durchschnittlichen Mitbürgers wahrlich selten.</p>
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		<title>Ein bißchen Voting, ein bißchen Hilfe&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 15:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja. Ich weiß. Das, worüber ich mich jetzt schon ein paar Tage lang fassungslos, sagen wir, verwundere, ist ein alter Hut. Ich bin erst kürzlich darüber gestolpert, weil mir der zur unterhaltungsfunklichen ÖPP &#8220;Song Contest&#8221; verkommene und mit Hilfe unbezahlter Praktikanten demnächst in Düsseldorf selbstverliebt veranstaltete einstige Grand Prix Eurovision de la Chanson heute noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja. Ich weiß. Das, worüber ich mich jetzt schon ein paar Tage lang fassungslos, sagen wir, verwundere, ist ein alter Hut. Ich bin erst kürzlich darüber gestolpert, weil mir der zur unterhaltungsfunklichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ÖPP">ÖPP</a> &#8220;Song Contest&#8221; verkommene und mit Hilfe <a href="http://www.derwesten.de/kultur/musik-und-konzerte/eurovision-song-contest/Lena-Meyer-Landrut-und-die-Gratis-Praktikanten-id4181188.html">unbezahlter Praktikanten</a> demnächst in Düsseldorf selbstverliebt veranstaltete einstige Grand Prix Eurovision de la Chanson heute noch viel weiter am Arsch vorbei geht, als er es zu Zeiten von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=8dxbbd7Py-c">&#8220;hihihihi, ne Gehirnzelle&#8221;-Nicole</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ralph_Siegel">Ralphs Igel</a> schon tat. </p>
<p>Alles, was ich in Summe über diesen für den weiteren Weltverlauf in seiner Bedeutung noch hinter einem Sack asiatischen Getreides rangierenden Glitzer-Hokuspokus-Budenzauber behalten habe, ist die ungefähre <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Vorausscheidungen_zum_Eurovision_Song_Contest">Geschichte der deutschen Vorausscheidung</a><span id="more-1823"></span> (eine übrigens im Bezug auf den zweiten Teil des zusammengesetzten Substantives meist sehr treffende Bezeichnung). Diese variierte bis 2010 weitgehend darin, daß entweder das Publikum der &#8211; nicht einmal immer im Fernsehen übertragenen &#8211; nationalen Vorrunden oder aber eine wie auch immer qualifizierte Jury darüber befinden durfte, welcher der Kandidaten nun geeignet sei oder auch nicht und daß manchmal auch sofort ein Teilnehmer per Dekret bestimmt bestimmt wurde. So weit, so schlecht. </p>
<p>Für ein echtes Novum sorgt allerdings spätestens in diesem Jahr die großmeisterliche Organisation des im Umgang mit, sagen wir mal: mit bisweilen überschaubarer intellektueller Investition zu lukrativem Lacherfolg zu verleitenden Massen geübten und unbestritten Grand Prix-erfahrenen Unterhaltungsunternehmers Raab. Erstmalig kann das Publikum über den deutschen Teilnehmer abstimmen &#8211; und kann es zugleich nicht. Denn daß die mit ihrem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mockney">Mockney-Akzent</a> und <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,694730,00.html">unübersehbarer Ambition auf den Titel als &#8220;deutsche Amy Winehouse&#8221;</a> einmal vom Fernsehvolk als Vertreter auserkorene aus ihrem Vorjahrestitel einen universellen Repräsentanzanspruch ableiten könne, <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/songconest/2364466/raab-lena-soll-song-contest-titel-2011-verteidigen.story">stand für Raab schon unmittelbar nach diesem Sieg fest</a>.</p>
<p>Der Fehler, trotz ohnehin feststehender Volksmusikvertreterin auf eine Quoten und, so darf man annehmen, auch ordentliches Televoting-Entgelt bringende Reihe von &#8220;Entscheidungen&#8221; und &#8220;Finalen&#8221; zu verzichten, wäre für einen Profi wie Raab indes unverzeihlich. Also macht der kluge Geschäftsmann aus ehemaligen &#8220;Vorrunden&#8221; kurzerhand eine &#8220;neues Album-Vorstellung in drei Akten&#8221; (das Album gibt es termingerecht im Handel) und der begeisterte Fan darf, ehe er eine Kopie davon kauft, noch schnell ein bißchen die Telefonrechnung optimieren und darüber befinden, mit welchem Stück aus dem neuen Album denn nun das gutbürgerliche Wundergirlie offiziell die Welt beglücken darf.</p>
<p>Ich widerspreche mir nicht, wenn ich zuerst behaupte, daß mir Lena, Raab und ihre karnevalsverlängernde Schlagerparade reichlich egal sind, denn das sind sie. Mich interessiert nicht nur nicht, ob sie gewinnt oder verliert. Auch mein Mitleid für jeden, der blöd genug ist, sich angesichts einer kommerziellen Europarade für die Verunglimpfung des an sich beispielhaften echten &#8220;Ehrenamts&#8221; herzu- und, als &#8220;Lohn&#8221;, mit dem <a href="http://www.digitalfernsehen.de/NDR-sucht-freiwillige-Helfer-fuer-Eurovision-Song-Contest.47400.0.html">einzigartigen Flair der größten Musikshow der Welt</a> zufriedenzugeben, liegt deutlich unterhalb der Nullinie.</p>
<p>Die bemerkenswerte Entwicklung einer völlig unwichtigen Fernsehshow deutet jedoch in erschreckender Weise auf eine Grundtendenz in diesem Land und dem &#8220;zivilisierten Abendland&#8221; generell: Während anderswo auf der Welt nach Jahrzehnten der Hinnahme gegen scheindemokratische Diktaturen aufgestanden wird, erscheint es bei uns als völlig selbstverständlich, daß man bei einer als solchen bezeichneten Wahl &#8211; und damit meine ich, man ahnt es, weder Hupfdohlenwettbewerbe noch Kakerlakenwettessen &#8211; aus den sprichwörtlichen drei Haufen Scheiße denjenigen küren soll, der am appetitlichsten verpackt ist. Daß man sich dies mit Floskeln wie &#8220;scheiße wählen ist besser als gar nicht wählen&#8221; oder &#8220;man kann eh nichts dagegen tun&#8221; schönredet. Daß man, um nicht daran erinnert zu werden, geradezu offensiv gegen jeden angeht, der die Scheißehaufen beim Namen nennt. Oder daß man, noch schlimmer, sich dessen sogar bewußt ist und damit tröstet, daß andere ja noch viel mehr verarscht würden.</p>
<p>Ich war, wie gesagt, fassungslos. Auch darüber, wie unkritisch fast die gesamte Welt der &#8220;Qualitätsmedien&#8221; das &#8220;große Ereignis&#8221; lobpreist. Und ich rechne dementsprechend fest damit: Am 18. Februar werden Millionen Fernsehdeutsche ihren eigenen (vermutlich: mehrfachen) Abstimmungsbeitrag zur demokratischen Wahl des neuen deutschen Sieger(titel)s mit Rotkäppchen-Prosecco (und eventuell aufbewahrten Guildo Horn-Kostümen) feiern. Und sich später, vor dem Schlafengehen, noch schnell anhand einer Spiegel TV-&#8221;Dokumentation&#8221; darüber entsetzen, daß in der DDR die Parteien der Nationalen Front stets mit mindestens 98 Prozent der Wahlstimmen überraschend deutlich bestätigt wurden.</p>
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		<title>Herzliche Gratulationen zu Winterfesten!</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schoene Sachen sind immer gewuenscht.
Das stimmt. Genau wie liebevolle und fürsorgliche Hinweise für preisbewußte Verbraucher wie mich.
 Waehlen Sie schoenes Zubehoer als Geschenk fuer Ihre Lieben. (Link auf: http://gehmalkacken.neverheardof-befo.re/)
Einverstanden. Ich wähle einen automatischen Sofortkopfschuß für den lieben Absender. Wahlweise auch einschläfern, damit es nicht so weh tut.
Ein schoenes Geschenk assoziiert sich mit einer teuren stilvollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schoene Sachen sind immer gewuenscht.</p></blockquote>
<p>Das stimmt. Genau wie liebevolle und fürsorgliche Hinweise für preisbewußte Verbraucher wie mich.</p>
<blockquote><p> Waehlen Sie schoenes Zubehoer als Geschenk fuer Ihre Lieben. (Link auf: http://gehmalkacken.neverheardof-befo.re/)</p></blockquote>
<p>Einverstanden. Ich wähle einen automatischen Sofortkopfschuß für den lieben Absender. Wahlweise auch einschläfern, damit es nicht so weh tut.<span id="more-1776"></span></p>
<blockquote><p>Ein schoenes Geschenk assoziiert sich mit einer teuren stilvollen Sache, die Haufen Geld kostet.</p></blockquote>
<p>Ist sich aber vor allem wichtig, daß ist teuer. Muß sein wirkliche große Haufen.</p>
<blockquote><p>In der Wirklichkeit ist alles nicht so schlimm</p></blockquote>
<p>Das stimmt. Ich habe auch oft Wirklichkeit, aber seit ich diese &#8220;bitte nicht überdosieren&#8221;-Kapseln nehme, ist das echt easy.</p>
<blockquote><p> &#8211; ausgesucht aussehendes Zubehoer, das normalerweise tausende kostet, koennen Sie guenstig kaufen. Klingt zu schoen, um Wahrheit zu sein?</p></blockquote>
<p>Ehrlich gesagt: Klingt vor allem zu scheiße, um nicht sofort und völlig kostenfrei einen Jagdschein zu erhalten.</p>
<blockquote><p>Pruefen Sie es selbst.</p></blockquote>
<p>Nächstes Jahr Mittwoch. Versprochen.</p>
<blockquote><p>Unsubscribe (Link auf: http://gehmalkacken.neverheardof-befo.re/) | Update your profile (Link auf: http://gehmalkacken.neverheardof-befo.re/)</p></blockquote>
<p>Keine Zeit, da warten noch &#8220;Top pills for boner&#8221; im &#8220;Original E-Viagra-Store&#8221; auf mich. Prioritäten, wissenschon. Man wird ja auch nicht jünger.</p>
<blockquote><p>Copyright (C) 2010 Spampfosten GmbH. All rights reserved.</p></blockquote>
<p>Oh, Mist. Da komme ich wohl um den Strick nicht herum. Ich erwarte duldsamst Ihre Klage. Möglichst nicht auf den niederländischen Antillen. (Obwohl, da ist es im Moment glaube ich angenehmer als hier. Also insofern.) Zustellung bitte handschriftlich auf sonnengetrocknetem Eselsdarm (branchenüblich von innen).</p>
<blockquote><p>You&#8217;re receiving this email because you signed up for the Scheißehaufen<br />
 newsletter.</p></blockquote>
<p>Sicher doch. Das war, als ich neulich mit dem Papst im Puff war, bevor uns eine eilige Jungfrau den dritten Joint gereicht hat. Aber bitte nicht weitersagen, ich hab nen Ruf zu verlieren.</p>
<blockquote><p>View it in your browser and share the link.</p></blockquote>
<p>Teilen? Solche Kostbarkeiten? Ihr spinnt wohl. Gute Tips behält man für sich!</p>
<blockquote><p>If you don&#8217;t want to receive this newsletter anymore, you can unsubscribe.</p></blockquote>
<p>Ich könnte andererseits auch auf den Tisch kacken, Schirmchen reinstecken und den Weihnachtsmann zum Kaffekränzchen einladen. Zum Beispiel.</p>
<p>Wie dem auch sei, statt Blumen und Karten gratuliere ich mit diesem kostbaren Sammlerstück ausgesuchtester Kundenpflegelyrik allen Lesern von ganzem Herzen zu Winterfesten.</p>
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		<title>Wenn reisen bildet&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 13:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[dann schafft Deutschland sich tatsächlich ab. Szenen einer Bahnhofsbuchhandlung.

Den Tages-&#8221;Zeitungs&#8221;-Ständer habe ich aus Gründen weggelassen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>dann schafft Deutschland sich tatsächlich ab. Szenen einer Bahnhofsbuchhandlung.</p>
<p><a class="nohover" href="/_ressourcen/uploads/reisenbildet.jpg"><img src="/_ressourcen/uploads/reisenbildet-800x400.jpg" alt="Willkürliche Sortimentsauswahl: &quot;Gute-Laune-Kalender&quot;, &quot;Alles wird gut&quot;, &quot;Dicke Möpse&quot;, &quot;Starke Freunde&quot;, &quot;Optimistisch denken&quot;, &quot;Ein Jahr voll Harmonie&quot;, &quot;Treue Gefährten&quot;, &quot;Putzige Hamster&quot;, &quot;Lexikon der Internetfallen&quot;." title="" width="800" height="400" class="blackborder alignnone size-large wp-image-1764" /></a></p>
<p>Den Tages-&#8221;Zeitungs&#8221;-Ständer habe ich aus Gründen weggelassen.</p>
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		<title>Picture postcards from Munich, Germany</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 14:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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Originalbild: Andrew Bossi, Lizenz: CC-BY-SA
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/_ressourcen/uploads/ppg4.jpg" alt="Ansichtskarte mit verpixeltem Münchner Hofbräuhaus. Aufschrift: In München steht ein *******haus, oans, zwoa, g'pix'lt!" title="" width="800" height="640" class="alignnone size-full wp-image-1715 blackborder" /></p>
<p><small>Originalbild: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:2361_-_München_-_Hofbräuhaus.JPG">Andrew Bossi</a>, Lizenz: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.en">CC-BY-SA</a></small></p>
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		<title>Die Scheibe ist nicht die Welt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lalalalaß dich nicht verarschen!]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Sterbende Dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[Tot]]></category>

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		<description><![CDATA[...und das ist auch gut so. Warum ich in meinem ganzen Leben nie wieder eine (zumal beschreibbare) CDVDHDBlueray in die Hand nehmen und nicht mal mit dem Arsch anschauen werde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und das ist auch gut so. Ein überfälliger und nötiger, wenn auch nicht verdienter Abschied.</p>
<p>Liebe CD-DVD-HD-BlueRay-Wasweißich,</p>
<p>ich habe mir vor einigen Tagen einen neuen Computer gekauft. Hin und wieder kommt man einfach nicht umhin. Und, denk nur: Wie schon mal, so Anfang des Jahrtausends, habe ich dieses Mal ein Bauteil weggelassen, das bis heute als unverzichtbarer Standard gilt &#8211; wie einst, wir erinnern uns dunkel, jene ratternden und im Extremfall 2,88 MByte fassenden Klapperkästen, auch &#8220;Floppy&#8221;- oder Diskettenlaufwerke genannt. Und so, wie eines Tages jeder merkte, daß man diese Dinger einfach nicht mehr braucht, ging es mir jüngst mit Dir und deinesgleichen. </p>
<p>Mit einem winzigen, aber bedeutenden und vor allem: Unbezahlbaren Unterschied. Lege ich heute eine jener antiquierten Magnetscheiben, die sich bisweilen hinter Schränken und in Umzugskisten finden, in das in einem aufbewahrten Test- und Experimentierrechner immer noch vorhandene zugehörige Laufwerk ein, so kann ich sämtliche darauf ehedem selbst hinterlegten Daten  bis heute problemlos abrufen. Und seien sie 15 Jahre alt und ebensolange auf diesem Medium konserviert. Von Vertretern deiner Zunft kann ich dies nicht behaupten. Und das nach teilweise nicht 15, nicht zehn, ja: bisweilen weniger als fünf Jahren, auf die ich sie Dir anvertraute. Nehmen wir beispielsweise jene unwiderbringlichen (wenngleich manchmal peinlichen), in älteren Epochen auf aus heutiger Sicht altmodische Magnetbänder gebannten Videos, die einem noch einmal jeden Pubertätspickel einzeln ins Gedächtnis rufen: Zwei Jahrzehnte nach deren Entstehen entschied man sich, mit der Zeit zu gehen, diese Machwerke zu digitalisieren und, &#8220;state of the art&#8221;!, auf eine &#8220;DVD-RW&#8221; zu &#8220;brennen&#8221;. </p>
<p>Heute, beim Versuch, diese Unikate abermals zu transferieren auf mittlerweile erneut zeitgemäßen, ja: dank RAID ausfallsicheren und vor allem spottbilligen Magnetspeicher, stellt man beklommen fest: Das war ein Fehler. Selbst solche Plastik-Silberfolien-Verbundscheiben, die man nach dem Schreibvorgang nie wieder angefaßt hat, versagen die Herausgabe der unwiderbringlich verlorenen Daten. Und machen einem spätestens im Vergleich mit vermeintlich antiquierten, robusten Medien wie VHS, Musikcassette, ja: Vinylschallplatte, schmerzlich klar: Von der Option, mehr wie weniger wertvolle Momente des Lebens auf immerdar zu bannen, sind/waren wir insbesondere im Fall der (insbesondere beschreibbaren) optischen Speichermedien weiter entfernt denn je. Die Vision vom erschwinglichen Massenspeicher: Ein Wunschtraum mit bösem Erwachen. Die Vorstellung, emotional bedeutendes zu archivieren und unsterblich zu machen: Für den Arsch. </p>
<p>Genau wie Du, liebe Silberscheibe. Wenn es in nun bald 25 Jahren IT- und Multimedialeben irgendetwas gibt, das ich nicht nur nie wieder anfassen, nicht nur nicht vermissen, sondern auf das ich an jenem Tag, da sein letztes Exemplar weltweit hergestellt wird, eine Flasche Schnaps exen werde, dann bist Du es.</p>
<p>Auf nimmer Wiedersehen, zum Teufel mit Dir, fick Dich, liebe CDVD!</p>
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		<title>Griff ans Klo</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 20:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zum Kacken zu dämlich]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Kunde]]></category>
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		<category><![CDATA[man spricht deutsh]]></category>
		<category><![CDATA[Merkbefreiung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich sowas

sehe, möchte ich sowas

am liebsten zurückgeben.
Weil es mich extrem ankotzt, als zahlender Kunde per se erst mal wie ein notorischer Betrüger oder, hier passender, Bescheißer eingestuft zu werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich sowas</p>
<p><a clas="nohover" href="/_ressourcen/uploads/IMAG0031.jpg"><img src="/_ressourcen/uploads/IMAG0031-300x225.jpg" alt="Ein Warnhinweis, der besagt, daß, wenn man auch nur irgendwas mit dem gekauften Artikel anstellt, es keine Garantier mehr gebe." title="Anders ausgedrückt: Sie durften schon zahlen, was wollen Sie eigentlich noch?" width="300" height="225" class="blackborder alignleft size-medium wp-image-1472" /></a></p>
<p>sehe, möchte ich sowas</p>
<p><a class="nohover" href="/_ressourcen/uploads/IMAG0032.jpg"><img src="/_ressourcen/uploads/IMAG0032-225x300.jpg" alt="Die neu gekaufte Scheißhausbrille, auf der dieser Hinweis in grellem Rot prangte" title="Alles in allem: Drauf geschissen!" width="225" height="300" class="blackborder alignleft size-medium wp-image-1473" /></a></p>
<p>am liebsten zurückgeben.</p>
<p>Weil es mich extrem ankotzt, als zahlender Kunde per se erst mal wie ein notorischer Betrüger oder, hier passender, Bescheißer eingestuft zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rauchen. Macht. Dumm.</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/07/06/rauchen-macht-dumm/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peinlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauchen ist, folgt man jenen, die davon nicht lassen können, wahlweise Ausdruck von Lebensfreude, Genuß, Kultur oder gar „Freiheit“. Nüchtern betrachtet ist es, wie trinken, fixen, kiffen und dergleichen primär eine Sucht. Das erkennt man an kognitiven Dissonanzen wie „ich kann es jederzeit lassen, will aber nicht“ oder „es geht nichts über eine schöne Frühstückszigarette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Rauchen</em></strong> ist, folgt man jenen, die davon nicht lassen können, wahlweise Ausdruck von Lebensfreude, Genuß, Kultur oder gar „Freiheit“. Nüchtern betrachtet ist es, wie trinken, fixen, kiffen und dergleichen primär eine Sucht. Das erkennt man an kognitiven Dissonanzen wie „ich kann es jederzeit lassen, will aber nicht“ oder „es geht nichts über eine schöne Frühstückszigarette gegen den Husten“. Nicht, daß ich mißverstanden werde: Das ist keine Wertung, kein Urteil. Es ist eine Beschreibung, die ich als erst im zweiten Versuch unabhängig gewordener, ehedem starker und langjähriger Raucher auch aus eigenem Erleben abgebe. In solchen psychischen Gemengelagen ist rationales Argumentieren üblicherweise schwer. Wenn es dann noch an eigene Territorien und Gewohnheiten geht, wird darauf mit größtmöglichem Widerstand oder -willen reagiert. Das ist genau so menschlich, wie die Verquickung von Tatsachen und Einschätzungen mit selektiver Wahrnehmung und Wunschdenken.<span id="more-1419"></span></p>
<p>Ein Beispiel: Die Kneipe sei „seit jeher“ der Ort, an dem sich insbesondere Raucher träfen. „Rauch und Kneipe“ (bzw. Nikotin und Alkohol) seien quasi „untrennbar miteinander verbunden“, ein Bier ohne Zigarette dazu: „Undenkbar.“ Wirklich? Realitätsabgleich: Bierähnliche Getränke gab es schon vor über 5000 Jahren, der Weinbau war bereits deutlich vor Christus bekannt und man darf annehmen, daß es Gaststätten mindestens solange gibt wie den dort ausgeschenkten Alkohol. Gerade mal 500 Jahre ist es her, daß Christoph Columbus einen Kontinent entdecken mußte, bevor auch diesseits des Ozeans blauer Dunst Kaffe- und Gaststuben vernebeln konnte.</p>
<p>Neben den weitgehend identischen Konsequenzen, die jedes Suchtmittel dem Süchtigen früher oder später beschert, birgt das Rauchen ein weiteres Problem: Es emittiert. Der Konsum der Droge ist gesundheitsschädlich nicht nur für den Konsumenten selbst, sondern auch für Lebewesen in seiner Umgebung. Dies ist, auch wenn es bis heute immer wieder mit gefälligen (und neben den Herstellern der Droge auch von den Abhängigen wie Strohhalme umklammerten) Gegengutachten in seiner Eindeutigkeit zu erschüttern versucht wird, wissenschaftlich längst bewiesen. In Verbindung mit der oben genannten, vermeintlich untrennbaren Symbiose aus Gastgewerbe und Tabakkonsum, führt dies zur nächsten Selbsttäuschung: Der Legende von der Freiwilligkeit dieses „Passivrauchens“ (der gelegentlich verwendete Begriff „Vergasung“ ist schon naturwissenschaftlich nicht korrekt, da Tabakrauch ein Aerosol und nicht etwa ein Gas ist). Es werde ja „niemand gezwungen“, eine „raucherfreundliche“ Gaststätte aufzusuchen.</p>
<p>Das ist natürlich wahlweise frommes Wunschdenken oder schlichter Unsinn. Denn besonders junge oder schüchterne Menschen werden in den seltensten Fällen einen einsamen Abend im Nichtraucherklub oder daheim dem Besuch der Raucherbar in Begleitung ihrer schmauchenden Clicque vorziehen (ein Phänomen, das man gemeinhin als &#8220;Gruppenzwang&#8221; bezeichnet). Doch was auf Gastseite in seiner Willensfreiheit immerhin relativierbar ist, gilt jenseits der Theke ungleich noch weniger:</p>
<ul>
<li>Weder für den Studenten, der nebenbei mangels Alternativen (außer eventuell der, ohne den Umweg über die Universität direkt einen Billigjob in einem Textil- oder Drogeriediskonter anzutreten oder Schnee zu schippen) jeden zweiten Abend in der Szenebar kellnert,</li>
<li>noch für die Nichtstudentin, die sich mangels geeigneter Eltern den Luxus der höheren Schule gar nicht erst leisten konnte und direkt und zeitlebens hinter den Tresen ging, weil sie für die Schlicker-Kasse oder das Ledl-Regal nicht ausreichend qualifiziert ist.</li>
<li>Und erst recht nicht für den Wirt, der möglicherweise selbst raucht und damit eigentlich aufhören sollte, das aber nicht schafft, weil er sich aus Angst um abwandernde Gäste weiterhin täglich mit dem Suchtmittel konfrontiert.</li>
</ul>
<p><strong><em>Macht</em></strong> geht in der Bundesrepublik Deutschland, jedenfalls nominal, vom Volk aus. Überwiegend freilich indirekt und nicht imperativ, sodaß echter Mehrheitswille sich, realistisch betrachtet, bei praktisch keiner einzigen bedeutenden politischen Entscheidung der jüngeren deutschen Geschichte unmittelbar widerspiegelte. Dies wird insbesondere von sich selbst als „liberal“ und/oder „links“ begreifenden politisch interessierten Mitbürgern – wie ich finde: zu Recht – regelmäßig kritisiert. Bisweilen gibt es Ausnahmen, sogenannte Volksentscheide.</p>
<p>Ein solcher Volksentscheid fand am vergangenen Sonntag ausgerechnet in Bayern statt. Also in einem Bundesland, das man selbst mit viel gutem Willen nicht als Mekka der Basisdemokratie bezeichnen würde (wenn man mal die Basis an den Stammtischen, die bisweilen und insbesondere bezüglich des Bierpreises auch ohne Volksentscheid kleine Etappensiege erringt, außen vor läßt). Es ging bei dieser Abstimmung um den Ersatz des bis dahin von den bundesweit üblichen, teils absurden Ausnahmeregelungen bis hin zur Untauglichkeit verstümmelten Rauchverbots durch ein generelles und ausnahmsloses. Also genaugenommen um Chancengleichheit gerade für die Betreiber kleinster Gaststätten, denn die oben genannte Gefahr der Gästeabwanderung zur „raucherfreundlichen“ Konkurrenz für den entzugswilligen (oder einfach Nichtraucher schützen wollenden) Gastwirt besteht ja gerade nur, weil es bislang eben keine ausnahmslose Gleichstellung gab.</p>
<p>Zu der Abstimmung, deren Ergebnis nicht nur ganz Bayern, sondern gefühlt das Gemüt der gesamten Republik erhitzt, war jeder wahlberechtigte Bürger des Freistaats aufgerufen. Sei es wegen des Rauchverbots in den Abstimmungslokalen, des guten Wetters, des Katers vom Fußballrausch oder aus Überzeugung („das schaffen die eh’ nicht“, „bringt ja alles nichts“): Zwei Drittel jener, die hier zu einer eindeutigen Äußerung gebeten, ja: gefordert waren, verzichteten auf Ihr Stimmrecht. Die eindeutige absolute Mehrheit des verbleibenden Drittels entschied sich für ein Ende der Ausnahmen und für einen Systemwechsel. In durch und durch demokratischer Abstimmung entschied hier also statistisch je ein Bayer über die Regeln für drei weitere seiner Landsleute.</p>
<p><strong><em>Dumm</em></strong> ist es, anzunehmen, daß „die Anderen“ es schon im eigenen Sinne richten werden. Genaugenommen ist eine solche Weltsicht bereits ein Fall für einen Entzug des Demokratieführerscheins, ähm, der Demokratienutzungserlaubnis – aber diesen Entzug haben ja besagte zwei Drittel hier schon selbst verfügt. An selbstdisqualifizierender Dämlichkeit nicht mehr zu überbieten ist es aber, sich hinterher ernsthaft und sch(m)erzfrei nicht zu entblöden, das Abstimmungsergebnis als „Diktatur von Öko- und Fitneßfaschisten“ zu bezeichnen, als „Unterdrückung durch eine Minderheit“, ja, wie mancher sonst hochtalentierte Kommentator gar den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Niemöller#Zitat">Widerstandspfarrer Martin Niemöller</a> für einen Abgesang auf „bürgerliche Freiheiten“ zu <a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/3496/wider-den-moraltotalitarismus">bemühen</a>.</p>
<p>Kaum weniger merkbefreit scheinen auch die Gastwirte selbst. Aufgrund des Rauchverbots denkt man laut und schlagzeilentauglich über eine Preiserhöhung nach. Begründung: Kein Rauch gleich weniger Gäste, also muß man die wenigen, die bleiben, stärker abkassieren. Ein Meisterstück an Logik: Wir bestrafen die, die uns die Treue halten, weil sie die anderen vergrault haben &#8211; dagegen wäre Gehirndurchfall lecker Schokopudding. Oder aber ein Meisterstück an Kalkül, denn bekanntlich führen generelle Rauchverbote keineswegs zu weniger Gästen, sondern nicht nur zu anderen (solchen, denen es bislang zu stickig war, denen mit Kindern oder jenen, die als Raucher Anstand genug haben, vor die Tür zu gehen, was übrigens nicht mal in Italien als mangelnder Machismo geschmäht wird), nein, auch zu mehr &#8211; <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Mehr-Beizen-als-vor-dem-Rauchverbot/story/17488964">wie beispielsweise die Entwicklung in der Schweiz zeigt</a>. Man hätte also nicht nur mehr Umsatz in der Kasse, sondern noch mehr.</p>
<p>Und in, ich behaupte: entweder vorsätzlicher oder eben selbsttäuschender Verkennung nicht nur der ansonsten stets zitierten und meiner Meinung nach in diesem Fall sogar zwei Drittel betragenden Mitverantwortung von Nichtwählern für jedes Wahlergebnis, sondern auch und besonders der bereits genannten Arbeitnehmerschutzproblematik und des Rechtes auf körperliche Unversehrtheit, ziehen ausgerechnet sonst grundrechtsehrfürchtigste Anhänger der „Piratenpartei“ und andere, sich „libertär“ wähnende Geister Vergleiche zum unsinnigen Alkoholverkaufsverbot ab 22 Uhr oder gleich zur Prohibition. Und mancher fordert gar: Kein Verbot von gar nichts mehr.</p>
<p>Aber, Freunde, wenn das wirklich kommt – dann kaufe ich mir unverzüglich eine Dummen-Wumme.</p>
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		<title>Komperativ</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
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		<category><![CDATA[man spricht deutsh]]></category>
		<category><![CDATA[Merkbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfug]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn &#8220;twit&#8221; das Englische Wort für &#8220;Trottel&#8221; ist, was ist dann Twitter?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <a href="http://dict.leo.org/ende?lp=ende&#038;lang=de&#038;searchLoc=0&#038;cmpType=relaxed&#038;sectHdr=on&#038;spellToler=on&#038;chinese=both&#038;pinyin=diacritic&#038;search=twit&#038;relink=on">&#8220;twit&#8221; das Englische Wort für &#8220;Trottel&#8221;</a> ist, was ist dann Twitter?</p>
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		<title>Ausgezwitschert</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/05/04/ausgezwitschert/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 05:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übel]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Kunde]]></category>
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		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen anderen Sozial-Dingens-Angeboten fand ich &#8220;Twitter&#8221; wirklich unterhaltsam. Sozusagen der Burger unter den Netz-zwei-null-Geschichten: Schnell bestellt, schnell serviert, schnell ge- und wieder vergessen (und manchmal im Nachhinein Reue und/oder Bauchschmerzen ob leichtfertig hinzugegebenen Senfes).
Schon länger gewundert hat mich das etwas eigentümliche Verhalten des Dienstes gegenüber Nutzern (wie mir), die SSL nicht nur als tolle Sache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen anderen Sozial-Dingens-Angeboten fand ich &#8220;Twitter&#8221; wirklich unterhaltsam. Sozusagen der Burger unter den Netz-zwei-null-Geschichten: Schnell bestellt, schnell serviert, schnell ge- und wieder vergessen (und manchmal im Nachhinein Reue und/oder Bauchschmerzen ob leichtfertig hinzugegebenen Senfes).</p>
<p>Schon länger gewundert hat mich das etwas eigentümliche Verhalten des Dienstes gegenüber Nutzern (wie mir), die SSL nicht nur als tolle Sache betrachten, sondern auch nutzen, wann immer es geht (Gründe genug gibt es dafür ja, seien es nun cyberkriminelle Zeitgenossen in Fernost oder solche in Bundesbehörden): Für die Anmeldung wird man nicht nur nicht, wie bei ordentlichen Anbietern gemeinhin üblich, auf eine mittels https-Protokoll gesicherte Seite umgeleitet. Im Gegenteil: Ruft man zur Anmeldung explizit die Anmeldeseite über https auf, wird man, sofern man die dann folgende Warnung über ein &#8220;falsches&#8221; (in Wirklichkeit nur dilettantisch konfiguriertes) Serverzertifikat zur Kenntnis nimmt und fortfährt, unmittelbar nach der Paßworteingabe sogar dediziert auf eine unverschlüsselte Verbindung zurückgeleitet.</p>
<p>Letzteres wäre im Grunde hinnehmbar (und verständlich, erzeugt doch eine verschlüsselte Verbindung dem Hoster nun mal deutlich mehr Datenlast als eine transparente), begleitete nicht &#8211; und das ist der für mich neue und zugleich erschreckende Aspekt &#8211; sofort und permanent ein sessionunabhängiges Cookie, mit dem jeder, der seiner habhaft wird, sich so lange in meinem Namen beim Dienst anmelden könnte, bis ich mein Paßwort einst ändere (sofern ich das dann noch kann), jeden weiteren Aufruf. (<a href="http://seclists.org/fulldisclosure/2010/Apr/430">Details dazu gibt es hier.</a>)</p>
<p>Welche Schlüsse mag (kann, muß) man daraus ziehen? </p>
<ol>
<li>Ich behaupte mal, man muß auch im vernetzten Zeitalter, will man mit einer Idee gnadenlos und auf Teufel komm raus reich und berühmt werden,</p>
<ul>
<li>entweder <a href="http://www.chip.de/news/Prozess-Wird-Facebook-geschlossen_28161334.html">rotzfrech sein und stabile Ellenbogen haben</a>,</li>
<li>in der Lage sein, alle Bedenken (&#8221;aber was wäre, wenn ein böswilliger Benutzer&#8230;&#8221;) und <a href="http://www.netzpolitik.org/2010/neues-datenleck-bei-schuelervz/">ihre Träger zu ignorieren</a> (&#8221;Hauptsache die Software läuft endlich&#8221;),</li>
<li>gleich einem Rennpferd scheuklappengeschützt einen Blick ausschließlich für das simple Ziel (oft genug: &#8220;Erster sein!&#8221;) haben,</li>
<li>sich nicht zu sehr mit dem Verhalten eingesetzter fertiger Softwarebibliotheken auseinandersetzen.</li>
</ul>
</li>
<li>SSL ist wichtig, Mißtrauen gegenüber vermeintlich professionellen Anbietern ist noch viel wichtiger.</li>
<li>Vorsicht mit dem, was ich an persönlichen Daten wo auch immer paßwortgeschützt speichere, ist noch viel schwieriger zu realisieren, als ich ohnehin schon immer dachte.</li>
</ol>
<p>Wie dem auch sei, man soll ja alles negativ und pessimistisch sehen: Ich werde dem zum Dank tun, was ich schon die letzten Tage getan habe &#8211; mich mit Freude wieder mehr und öfter hier auslassen.</p>
<p>(<a href="http://blog.fefe.de/?ts=b521b061">Via</a>)</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Ohne, daß ich da irgendwo irgendwas zu gelesen hätte, fiel mir die Tage eher versehentlich auf, daß nicht nur das mit dem unverschlüsselten Redirect wie durch Geisterhand plötzlich verschwunden ist &#8211; gesichert angemeldet, gesichert verbunden &#8211; sondern plötzlich auch das Zertifikat zu stimmen scheint. Wäre auch seltsam gewesen, wenn ausgerechnet ein Medium, über das immer noch regelmäßig Firmen in ihrer Unfähigkeit stolpern ohne daraus zu lernen, plötzlich dasselbe getan hätte. Recht so.</p>
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		<title>Wenn Leitern Waren wären</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/04/04/wenn-leitern-waren-waren/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 20:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Kacken zu dämlich]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommerz]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;dann käme man in manchem Heimwerkermarkt mit Sicherheit hoch (aber nicht) hinaus.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;dann käme man in manchem Heimwerkermarkt mit Sicherheit hoch (aber nicht) hinaus.</p>
<p><a class="nohover" href="/_ressourcen/uploads/notausgang.jpg"><img src="/_ressourcen/uploads/notausgang-225x300.jpg" alt="Bei Obi hat Sicherheit hohen Stellenwert: An einem Notausgang steht der Hinweis, daß derselbe Leben retten könne und man daher bitte keine Waren davor stellen möge. Leitern können in diesem Sinne keine Waren sein, sonst stünden sie nicht dort." title="Leiter nimmt man es mit der Sicherheit hier sehr genau." width="225" height="300" class="blackborder" /></a></p>
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		<title>&#8220;Erschieß dich doch einfach!&#8221;</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/03/23/erschies-dich-doch-einfach/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht sie weg!]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internetz]]></category>
		<category><![CDATA[Merkbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Rubrik &#8220;Forenantworten, für die der Antwortende zeitlebens sofort eine Internetsperre nach der One-Strike-Emergency-Regel erhalten muß&#8221; und die eigentlich zur Kategorie &#8220;kein Wunder, daß dein Computer nicht geht, wechsel doch zu Linux&#8221; gehören:
F: Weiß jemand, wie man bei der Packstation die Annahme eines Pakets verweigern kann?
A: Kündige doch einfach das Packstation Gedönse und lass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Rubrik &#8220;<a href="http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/archive/index.php/t-341706.html">Forenantworten</a>, für die der Antwortende zeitlebens sofort eine Internetsperre nach der One-Strike-Emergency-Regel erhalten muß&#8221; und die eigentlich zur Kategorie &#8220;kein Wunder, daß dein Computer nicht geht, wechsel doch zu Linux&#8221; gehören:</p>
<blockquote><p><strong>F:</strong> Weiß jemand, wie man bei der Packstation die Annahme eines Pakets verweigern kann?<br />
<strong>A:</strong> Kündige doch einfach das Packstation Gedönse und lass es anliefern.</p></blockquote>
<p>Solcher entsinnte Verbaldurchfall von Leuten, die zu jedem Tannenzapfen im Wald noch schnell eine Wurst legen, damit auch von ihnen was dabei ist, wird eigentlich nur noch getoppt von <em>&#8220;Mein Dach ist undicht, was tun?&#8221; &#8211; &#8220;Reiß doch einfach dein Haus ab!&#8221;</em></p>
<p>Drum antworte ich auf die in solchen <del datetime="2010-03-23T11:55:22+00:00">Bei</del><ins datetime="2010-03-23T11:55:22+00:00">Ab</ins>trägen stets latent gestellte Frage <em>&#8220;Obwohl ich sogar in Foren mit möglichst zusammenhangfreien dämlichen Ratschlägen rumtrolle, habe ich keine Freunde, was tun?&#8221;</em> mal präventiv und kostenfrei: Erschieß dich doch, spätestens dann hast du welche. Mindestens einen. Mich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rücksichtslos? Akzeptanz!</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/02/12/rucksichtslos-akzeptanz/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Belästigung]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommerz]]></category>
		<category><![CDATA[Neusprech]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur, weil es mir gerade erst wieder bei einem Gang durch Altstadtgassen an jeder Ecke entgegensprang: Neusprech ist, wenn man sich jede noch so weltfremde Scheiße einfach mal so schönredet, wie es einem gerade in den Kram paßt:
Zum Beispiel die Intoleranz gegenüber dem eigenen Personal, das Dank vor Selbstfixierung geschichtsfälschenden neopopulistischen Verfassungsfeinden heute froh sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur, weil es mir gerade erst wieder bei einem Gang durch Altstadtgassen an jeder Ecke entgegensprang: Neusprech ist, wenn man sich jede noch so weltfremde Scheiße einfach mal so schönredet, wie es einem gerade in den Kram paßt:</p>
<p>Zum Beispiel die Intoleranz gegenüber dem eigenen Personal, das Dank vor Selbstfixierung <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,677225,00.html">geschichtsfälschenden</a> <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,677397,00.html">neopopulistischen</a> <a href="http://dejure.org/gesetze/GG/20.html">Verfassungsfeinden</a> heute froh sein muß, überhaupt irgendwo kellnern zu dürfen, ganz unverfroren zur edlen Tugend der <a href="http://www.rauchgenuss.de/akzeptanz1.htm">Akzeptanz</a> umzudefinieren.</p>
<p>Oder das gegenseitige Vollstinken von Klamotten und Atemwegen ernsthaft als Ausdruck von <a href="http://www.dehoga-nrw.de/mensch_kultur_kneipe.html">Kultur</a> zu bezeichnen.</p>
<p>Gepriesen sei der Herr, der mich früh das Kochen lernen ließ &#8211; und meine eigene, rauchfreie Hausbar, wo es nebenbei auch das bessere Bier gibt. Und dann noch das gesparte Geld! Hustet Euch doch selbst gegenseitig was.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Kartoffelsalat stirbt aus</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/01/16/der-kartoffelsalat-stirbt-aus/</link>
		<comments>http://www.davidbln.de/2010/01/16/der-kartoffelsalat-stirbt-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 21:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dummheit]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdscham]]></category>
		<category><![CDATA[Früher[tm]]]></category>
		<category><![CDATA[Führer]]></category>

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		<description><![CDATA[So befand es unser Kanzler schwitzt beim Kacken bereits vor über 15 Jahren. Auch ansonsten höchst lesenswert. Beispiele:
&#8220;Waren Sie &#8230; einmal jung?&#8221; &#8211; &#8220;Bei mir ist das anders.&#8221;
&#8220;Ich kenne den Unterschied zwischen Haschisch und Heroin.&#8221;
&#8220;Der ordentliche Kartoffelsalat stirbt langsam aus.&#8221; (Weil es Pizzabäcker gibt.)
&#8220;Wie heißt die Hauptstadt von Australien?&#8221; &#8211; &#8220;Sydney, glaube ich.&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So <a href="http://www.dietotenhosen.de/alldieganzenjahre_was_frueher_einmal_war_browser.php?contentid=48">befand</a> es <a href="/2009/09/17/euer-kanzler/">unser Kanzler schwitzt beim Kacken</a> bereits vor über 15 Jahren. Auch ansonsten höchst lesenswert. Beispiele:</p>
<blockquote><p>&#8220;Waren Sie &#8230; einmal jung?&#8221; &#8211; &#8220;Bei mir ist das anders.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Ich kenne den Unterschied zwischen Haschisch und Heroin.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Der ordentliche Kartoffelsalat stirbt langsam aus.&#8221; (Weil es Pizzabäcker gibt.)</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;Wie heißt die Hauptstadt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Australien">Australien</a>?&#8221; &#8211; &#8220;Sydney, glaube ich.&#8221;</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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