So peinlich, daß man sich beim bloßen hinsehen am liebsten selbst verkriechen möchte. (Nicht: Intimbereich unbekannter Artgenossen. Wobei, eigentlich… also manchmal…)
18. August 2010
Ich habe eigentlich im Moment gar keine Lust, mich generell politisch oder konkret zu dieser Sache zu äußern. Aber ich kann nicht umhin, weil es nervt. Seit Jahren. Da wird also, wie einst Oskar Lafontaine der “teure Rotwein”, nun Klaus Ernst der “teure Porsche” (und einiges mehr) vorgeworfen. Global, von der gesamten gleichgeschalteten “alternativlosen Realo”-Journaille. Völlig objektiv, versteht sich, und ohne Kampagnengedanken oder sowas. Dabei wird implizit unterstellt, daß jemand, der “links” ist, jemand also, der nach derzeitiger allgemeiner Sachlage für mehr soziale Gerechtigkeit, für mehr gesellschaftliche, kulturelle und selbstverständlich auch materielle Teilhabe eintritt, ja: Jemand, der seine Wählerschaft besonders in den drangsalierten und vom Arbeitsmarkt zu Leihsklaven dritter Klasse abgestempelten sucht, die gefälligst im Zweifel auch Hundescheiße einsammeln müssen, so einer habe sich also gefälligst seiner vermeintlichen Kundschaft und deren insbesondere materiellen status quo anzupassen.
Und wenn diese (immer seltener) unausgesprochene Gleichsetzung wirklich irgendetwas beweist, dann höchstens eins: Daß die armseligen, vermutlich nicht selten an privaten PR-(”Elite-”)Schulen ausgebildeten Zeilengeldempfänger den Kern “linken” Gedankenguts noch nicht einmal ansatzweise verstanden haben. Der besteht nämlich genau darin, daß ein guter Rotwein nicht dem Lehensherren vorbehalten bleibt. Daß es nicht das Privileg einer überschaubaren Kapitalelite sein soll, sich des Lebens beispielsweise im Jugendtraum eines Sportwagens zu erfreuen. Sondern daß, genau im Gegenteil!, die Segnungen einer immer produktiveren und effizienteren Arbeits- und Produktionswelt eben gerade jedem gleichermaßen zuteil werden sollen. Auch, wenn er kein “cooler Baron” oder “Leistungsträger” ist.
Aber immerhin. Schön, wie sich die gesamte gleichgeschaltete deutsch-demokratische Massenpresse hier einmal mehr als längst zum Verkündungsorgang der Bertelsmänner dieser Welt abgehalfterte Masse selbst enttarnt.
1. Juli 2010
Vorweg: Ja, Herr Gauck hat im Gegensatz zum Welfenschwiegersohn Ecken, Kanten und eine klare Linie. Und ja, er wäre auch mir von beiden nennenswerten Kandidaten lieber gewesen – wenn auch nur als kleineres Übel.* Übrigens: noch während der Versammlung hätte jeder Teilnehmer der Bundesversammlung, und sei es nur um ein Zeichen zu setzen, selbst eine geeignete Person seines/ihres Vertrauens als Kandidat vorschlagen können, das nur am Rande.
Daß ausgerechnet die vermeintlich gut informierten twitternden und bloggenden “digital natives” sich jedoch instrumentalisieren lassen, völlig unreflektiert nicht nur Herrn Gauck als nachgerade messiasgleichen Landesführer mit ausschließlich positiven Eigenschaften öffentlich anzuhimmeln, sondern der Linkspartei und ihren Wahlleuten, die es wagten, sich nicht einfach für einen mit ihr nicht abgestimmten (wir erinnern uns: Herr Gabriel von der “S”PD hatte, gemeinsam mit Herrn Trittin, nicht etwa die Linken per SMS kontaktiert, sondern lieber den Bundesdoktor) “überparteilichen” Kandidaten einspannen zu lassen, enttarnt in einem kaum beschreibbaren Maße die Naivittät und womöglich Selbstüberschätzung jener, die von sich behaupten, nicht Teil einer gar nicht existierenden “Internet-Gemeinde” zu sein sondern längst die breiten Massen zu repräsentieren. Wobei: In letzterem Punkt haben “sie”, die sie da munter neben dem Drei-plus-ein-Gänge-Menü der Marathonversammlung hertwitterten, damit sogar Recht, hat doch zuletzt das gefühlte ganze Land “yes we gauck” gekreischt – scheint irgendwie ein Volksbedürfnis mit langer Tradition zu sein. Ganzen Artikel lesen
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Abgelegt unter: Peinlich — Tags:CDU, Deutschland, Fremdscham, Führer, Grüne Flitzekacke, Internetz, Jammerlappen, Merkbefreiung, Politik, SPD, Wahlkrampf, Yes weekend — von DavidBLN um 15:40
7. Juni 2010

“Verleiht Prügel”, hätt ich jetzt gesagt, wa. Yeahz.
12. Mai 2010
…danke für jeden neue MarkEuro!
Oder, wie es der Kassenwart der nationalen Einheitsvertretung für Arbeits- und Stimmvieh ausdrückte:
Die Politik wird bei der Erfüllung einer schwierigen Aufgabe von Vertretern der Finanzwirtschaft nicht alleingelassen.
(Sollte eigentlich länger und “lustiger” werden, aber irgendwie wird man müde, sich ständig Lästereien zu Dingen auszudenken, die schon für sich so absurd, peinlich, lächerlich, beschämend sind, daß man, wenn es denn was brächte und noch irgendein geeignetes Ziel gäbe, sofort auswanderte.)
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Abgelegt unter: Macht sie weg! — Tags:Abgezockt, Angst!, Asozial, CDU, Deutschland, Filz, Fremdscham, Führer, Kapitalismus, Merkbefreiung, Politik, unfähig — von DavidBLN um 11:23
29. April 2010
zeitnah hieran gestorben gewesen sein werden, dann sollten wir uns schleunigst in nordrheinwestfälische Gewässer (Fließ- oder Stand-: Egal!) begeben und uns als Affen (oder, vielleicht einfacher) als Wasserschweine verkleiden, um das nachzuholen. Aber Obacht: Speziell Ruhrpottkrokodile sind so vorsichtig, daß sie nicht mal von Qualitätsjournalisten hinreichend lange (und gut) gesehen werden. Wir müssen also schon auf uns aufmerksam machen.
Ich reservier mal für Sonntagmittag die Tränke hinter der Ruhrmündung, linksrheinisch. Ich bin der mit dem gelben Bauch. (Oder: Ich werde der mit dem gelben Bauch gewesen sein werden. Siehe oben.)
26. April 2010
stelle ich mir jetzt vor, ich wäre auf der Veranstaltung einer Gewerkschaft, die sowieso nicht mehr zu retten ist und würde, während Gäste reden, die den Veranstaltern dank ausführlicher netzweiter Kopfwäsche längst peinlich sind, in die betretenen Gesichter der verzweifelten Funktionäre sehen, die sich einen Referenten ans Rednerpult geholt haben, der im Haus der Brüder Zursonnezurfreiheit ungeniert über den “Internet-Maoismus” herzieht.
Erfrischend grotesk!
13. April 2010
Wenn Schwanzlose und Vollpfosten (SuV) schon Haus und Hof für so eine Potenzersatzmaschine verpfänden, soll nur wenigstens JA niemand auch nur in die Nähe kommen und dem teuren Lack gefährlich werden. Was können SuV schon dafür, daß Normparkplätze einfach so schmal sind!

Und: Immer schön die Spiegelein anklappen. Ordnung muß sein.

7. April 2010
Bisher habe ich mir Kommentare zum Thema “deutsche Wikipedia” tunlichst verkniffen, weil schon genug Leute ihre Finger in diese Gesamtwunde gelegt haben. Aber wenn ich dann, angeregt durch den Herrn von Leitner, doch mal eben nachsehen will, wo ich “Socks” noch mal gleich einzusortieren habe und dann sofort und nicht mal über den Umweg einer “Begriffsklärungsseite” auf ausführliche Erörterungen zum ehemaligen Haustier der Tochter eines ehemaligen ausländischen Regierungschefs geleitet werde, dann hat sich für mich ja wirklich jede Diskussion mit diesem Kleingärtnerverein über Wörter wie “Relevanz” (oder eben: Wichtigkeit!) erledigt.
Immerhin: Daß es da auch noch ein, wenn auch nicht SO relevantes wie beispielsweise ein gewesenes ausländisches Katzenvieh, Internetzprotokoll gleichen Namens gibt, wird freundlicherweise erwähnt. Und, ja, das liegt an der Groß- und Kleinschreibung. Ändert aber überhaupt nichts am Tatbestand des Fails.
24. März 2010
Der etwa fünfzigjährige Staplerfahrer polnischer Herkunft, Johann Kachelsczinsky, der im Nebenhaus meiner Schwippschwägerin wohnt (oder sonst irgendein Privatmensch, dem vorgeworfen wird, etwas möglicherweise strafbares getan zu haben, von dem jedoch ausschließlich ein deutlich begrenzter, ebenfalls privater Personenkreis betroffen ist), wurde kürzlich wegen des Verdachts auf Verunglimpfung seiner Nachbarin verhaftet, damit er sich nicht gen Osten absetze. Daß das nicht in der “Zeitung” mit den großen Buchstaben und auch nicht in kleinen Buchstaben oder Sätzen in den sonstigen “Qualitätsmedien” auftaucht, hat exakt die gleichen zwei Gründe, die auch zur Folge haben, daß nichts über seine sexuellen Vorlieben, seine Wohnungseinrichtung, seinen Kontostand oder seine Eßgewohnheiten irgendwo gegen Zeilen- oder Minutengeld verkauft wird:
- Es interessiert – bis auf direkt Betroffene und evtl. neugierige Nachbarsweiber – niemanden.
- Es geht niemanden etwas an.
Wäre Kachelsczinsky beispielsweise Ansager im sagen wir mal Fernsehen und damit das, was allzu gerne als “Person des öffentlichen Lebens” bezeichnet wird und womit stets ein angeblich berechtigtes öffentliches Interesse an restlos allem über solche Personen begründet werden soll, gälte Punkt eins – die menschlichen Abarten des Spannens, der Neugier, des Gaffens, der Sensationslust aus Mangel an eigenem spannenden Leben mal als unabänderbar und hinzunehmend unterstellt – “selbstverständlich” nicht mehr.
Bei Punkt zwei kann man das nicht nur anders sehen, man muß sogar. Ganzen Artikel lesen
13. März 2010
…auffallen. Wer kennt das nicht. Der eine trägt seinen übergroßen Penis in der Sauna spazieren, der nächste pflastert die Wand mit Doktortiteln – und wer es weder hier, noch dorthin schafft, der kann sich ja zum Glück seit einigen Jahren auch in Deutschland ein sogenanntes “SUV” kaufen. Dummerweise ist aber selbst das mittlerweile viel zu prophan geworden (selbst mein dicker, alter, häßlicher, peinlicher Nachbar mit erkennbarem Migrationshintergrundskomplex konnte sich, dank abgewracktem Gebrauchtwagenmarkt, nun so einen Möchtegern-Colt-Seavers-LKW mit zwar nicht düsseldorfkompatibler gelber Plakette, dafür aber umso lauterem Auspuff leisten), da muß sogar der schwanzlose Dumme in die kreative Trickkiste greifen.
Was dabei herauskommt, sieht man hier:

Merke: Willst Du auch heute noch mit Deinem Ex-Statussymbol auffallen, such dir einen Gleichgesinnten und parke, völlig ohne Sinn und Verstand, die Gasse zu. Das sorgt für ein großes (neidvolles!) Hallo unter den (eventuell, falls es paßt) vorbeifahrenden und für bewundernde Blicke aller, denen es einfach nicht gelingen will, so unfähig zu parken, daß vorne mehr übersteht, als hinten noch Platz wäre.
Nachtrag: Mittlerweile wurde mir erklärthabe ich herausgefunden, wofür “SUV” steht: Schwachmaten-Schwanzlosen- und Vollpfostenkarre.
21. Februar 2010
19. Januar 2010
Zugegeben: Wir haben auch Telefonstreiche gemacht. Und sogar manchmal mitgeschnitten, ohne Wissen des Angerufenen. Das kann ich insofern ungeniert zugeben, als das noch deutlich vor der Doktorspielchenphase stattfand und damit sowohl straffrei als auch verjährt ist. Und ich kann auch heute noch über manche unserer gar nicht so üblen Ideen und deren durchaus anspruchsvolle Durchführung (sogar mit Stimmverzerrern haben wir gearbeitet!) schmunzeln. Letzteres konnte ich im übrigen auch und sogar noch gerade so (jedenfalls ganz am Anfang) über “Paul Panzer” und, weil ein bißchen politisch inkorrekt, über “is meine Name Achmed” (weiß eigentlich jemand, wer offiziell dahinter steckt?).
Daß in einfallslosen “immer gut gelaunt”-”Morning shows” bei billigst produzierenden Privat-Dudelfunkstationen (die Premiumexemplare sind an einem zufallsgeneratorbasierten Frühstückstischgeräuschteppich erkennbar, der als Ergänzung zum betont gut gelaunten und natürlich völlig spontanen Smalltalk der Werbeblock-Unterbrechungsmusik-Unterbrecher-Sprecher jeden Zweifel daran ausräumen soll, daß das ganze nicht in einer gemütlichen Redaktionsteeküche mit dampfendem Kaffe und goldenen Schrippen stattfindet) ebenfalls Telefonstreiche duchgeführt werden, ist bekannt. Auch, weil diese in etwa zwölf von zehn Fällen vollständig unwitzig, verkrampft und/oder getürkt sind (womit ich hier nicht den oben erwähnten “Achmed” meine).
Peinlich wird es, wenn der gebührenfinanzierte Rundfunk (der eigentlich genug Geld für wirklich unterhaltsame Beiträge erhält) meint, “das mache man nun mal so” Ganzen Artikel lesen
17. Januar 2010
… Haiti und den Überlebenden fehlt es an Wasser und Nahrung…
Um diesen Kernsatz herum baute die Redaktion der ehemaligen Frau vor der aktuellen Kamera (Anne Will gerne Qualitätsjournalismus simulieren) noch ein paar beliebig austauschbare Vokabeln herum Ganzen Artikel lesen
16. Januar 2010
So befand es unser Kanzler schwitzt beim Kacken bereits vor über 15 Jahren. Auch ansonsten höchst lesenswert. Beispiele:
“Waren Sie … einmal jung?” – “Bei mir ist das anders.”
“Ich kenne den Unterschied zwischen Haschisch und Heroin.”
“Der ordentliche Kartoffelsalat stirbt langsam aus.” (Weil es Pizzabäcker gibt.)
“Wie heißt die Hauptstadt von Australien?” – “Sydney, glaube ich.”
12. Januar 2010
…Päckchen Heftpflaster, extra breit bitte. Oder eine schalldichte Alditüte. Wozu? Zum über den Heißluftaustritt oberhalb der Halskante kleben bzw. zum über den Vakuumbehälter drumrum stülpen. Wem? Den ganzen Eimern, die voraussichtlich noch Mitte August ganz sichergehen wollen, jedem, dessen letzter Begegnung sie sich nicht mehr exakt erinnern, auch ja noch nachträglich zum 1. Januar gratuliert zu haben. Mal sehen, wem ich dieses Jahr den Mustopf-Award verleihen kann. Ich werde berichten. In ca. 353 Tagen.
9. Januar 2010
Denn völlig ohne jeden plausiblen Zusammenhang schneit es in Deutschland!!11!!! mitten im Januar!!!!11!! und ist mit minus!!!11! 5 Grad eisig kalt!!!
Schnell absichern und alle Ladenregale leerkaufen! Überlebenstips in dieser völlig unbekannten Situation gibt die aktuelle Kamera, die auch ihr gesamtes Informationsprogramm auf diese schwerste Krise aller Zeiten ausgerichtet hat.
21. September 2009
Die kennst Du bestimmt auch noch: “The five Peruaners”, dieses fest von der Hand lateinamerikanisch aussehender Zeitgenossen geführte Franchise-Unternehmen, das uns seit gefühlten 100 Jahren praktisch immer in praktisch jeder Fußgängerzone oder Einkaufsstraße weltweit mit dem Zauber der Panflöte zu beeindrucken (und eine CD gegen ein paar unserer Taler zu tauschen) sucht. Ganzen Artikel lesen
4. August 2009
Neulich war ich in der Stadt. Also nicht im Sinne von “ich war in Berlin”, sondern ich habe mich an einen Ort begeben, an dem es überdurchschnittlich viele Krämerläden und, wie unsere Befreier die von uns befreiten hinter Erichs Betonfassade das nannten, “Kaufhallen” gibt. Das Ziel: Ein paar Beinkleider, Pantoffeln, ein Leibchen womöglich auch.
Doch ach: Ähnlich, wie früher im Land der Kaufhallen rund um Termine wie den 1. Mai oder auch den 7. Oktober war alles aber auch wirklich bis ins letzte tapeziert mit roten Bannern. Diese freilich kündeten nicht von einem Loblied auf die Werktätigen (wie auch, mitten im Juli!), auch nicht vom Sieg des Sozialismus war die Rede Ganzen Artikel lesen
3. August 2009

Schönen guten Tag an die Runde…
Das ist eine der Standardformulierungen des (mittlerweile zum Glück und abgesehen von Unterschichten-Abzocke-TV wie “Neuneinhalb-Live” weitgehend ausgestorbenen) Typs Fernsehsendung, wo Menschen mit zu viel Zeit für normalerweise kein GeldEntgelt anrufen, nach gründlicher Vorprüfung eventuell auserwählt werden und dann ihren alles in allem vollständig überflüssigen Senf zur lauwarmen Themenwurst geben sollendürfen. Ganzen Artikel lesen
9. Juni 2009
tut es richtig weh. Oder so ähnlich. Jedenfalls war das bei einer gewissen, inzwischen älteren, Dame Namens Schreinemakers aus Krefeld so. Diese Dame, bekannt für die insbesondere im Prekariat beliebte Nahwasserbauweise und seinerzeit mit einer dementsprechenden Sendung im Unterschichtenfernsehen erfolgreich tätig, fand es gar nicht gut, den Erlös ihrer hochbezahlten Tränen mit der Staatskasse teilen zu müssen. Ihre diesbezüglichen Maßnahmen waren seinerzeit dementsprechend allgemein bekannt.
Bei einer anderen, sowohl dem Geburtsdatum als auch Selbstverständnis und Habitus nach zweifelsfrei alten Dame, ist das anders. Diese Dame namens SPD denkt gar nicht daran, sich einem befreienden (und nicht selten kathartischen) Weinkrampf hinzugeben. Ganzen Artikel lesen