DavidBLN.de

Führer

Es muß nicht immer braun sein. Es geht auch in schwarz (auch nur ein sehr dunkles braun) oder rot (bekanntlich die eine additive Braunkomponente) oder grün (bekanntlich die zweite additive Braunkomponente) oder gelb (in der additiven Farbmischung nur ein sehr helles braun) oder orange (…naja, Sie ahnen es.)

Aber Ernst beiseite: Wo kämen wir da hin, ohne eiserne Hand oder starken Besen.


29. Januar 2010

Kinder, Kinder!

Wenn das:

Kindernet

der Führer wüßte.

(Bild via twitpic und Netzpolitik.)


F(l)i(n)ck

Das Verhältnis alten, reichen und kackbraun vorbelasteten Geldadels zur Politik ist nicht erst seit dem rechtskonservativen Kurswechsel der Mövenpickpartei kennenswert. Auszug:

Der erzkonservative Finck Jr. hat sich in der Vergangenheit schon häufiger mit großen Geldbeträgen bei rechtslastigen Organisationen und Parteien eingekauft.

Mit den Gewerkschaften und den Sozialisten sollte der braune Kettenhund (Hitler) schon fertig werden. [...] 1933 unterstützte Finck, zusammen mit anderen Wirtschaftsmagnaten, die NSDAP mit einem Wahlfonds in Höhe von 3 Millionen Reichsmark.

Und da mache ich mir Gedanken, ob man dieses Manchesterpack zu grob behandelt, wenn man es als Neofaschisten tituliert.


Ich fand den ja schon immer…

…unsympathisch, den Lobo. Aber daß er jetzt schon eine Bananenrepublik leitet? Verständlich, daß das keiner will. Man stelle sich mal vor, es es ginge um unsere Bananenrepublik. Obwohl wir dann wenigstens wieder mal eine rote Doppelspitze hätten, rein optisch.


16. Januar 2010

Der Kartoffelsalat stirbt aus

So befand es unser Kanzler schwitzt beim Kacken bereits vor über 15 Jahren. Auch ansonsten höchst lesenswert. Beispiele:

“Waren Sie … einmal jung?” – “Bei mir ist das anders.”

“Ich kenne den Unterschied zwischen Haschisch und Heroin.”

“Der ordentliche Kartoffelsalat stirbt langsam aus.” (Weil es Pizzabäcker gibt.)

“Wie heißt die Hauptstadt von Australien?” – “Sydney, glaube ich.”


31. Dezember 2009

Der Doktor freut sich. Ich nicht.

“Bereits zum fünften Mal darf ich Ihnen dies als Bundeskanzler wünschen.” Das war der erste Satz der offziellen Neujahrsansprache von Euer Kanzler schwitzt beim Kacken, noch bevor er uns auf mehr Krieg am Hindukusch und noch mehr “Sparen für die Bankenrettung” einschwor. Und damit zeigt er ganz ungeniert (oder ungewollt) den allerwichtigsten Aspekt seiner Kanzlerschaft: “ICH bin euer Chef. Endlich. Schon lange und noch lange.”

Gut, daß ich schon Neujahr hatte, Indien sei Dank.


24. Dezember 2009

Mit dem Plus an Braun

Ach, wo wir schon mal bei lächerlichen Heilsbringer-Abbildungen sind, einen hab ich noch. Weil Weinnachten ist. Extra braun, latürnich.

(Ja, das, ähm: Optimieren der Abbildung war ‘ne Menge Arbeit, und das Lachen über das Ergebnis befreit, und trotzdem, lieber Frank S.: ICH habe und hatte den echten Schriftzug nicht!!!11!)


Drei Liter (Tee?)!

Außen braun und innen hohl – es muß nicht immer Rinder-Überraschung sein!

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9. Oktober 2009

Außergewöhnlich bemüht

Das wäre doch mal eine neue Idee für den Arbeitszeugniscode: Er war außergewöhnlich bemüht!

Aber jetzt mal Ernst beiseite.

Für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken,

verleihe ich hiermit Hussein Obama sin Laden den Frikadellenpopelpreis. Ganzen Artikel lesen


3. August 2009

Jeder kann Erich (Teil 1)

Dr. Erich Merkel

Und hier ist sie nun, die neue Serie. Aufgemacht wird natürlich mit dem ersten Mannder ersten Frau dem ersten Erich im Staate.

Qualifiziert hat sich Dr. Erich Merkel mit dem schönen Satz:

Hier ‘n bisschen was weggeschmissen und dort einen angerempelt, hier mal auf’m Bürgersteig gefahren und dort mal in der dritten Reihe geparkt [...] und wer einmal Gesetzesübertretungen duldet, der kann anschließend nicht mehr begründen, warum’s irgendwann schlimm wird [...] Und deshalb: Null Toleranz bei Innerer Sicherheit, meine Damen und Herren.

Sicher hatte Dr. Merkel dabei strahlende Visionen bis ins letzte überwachter Plätze – zum Beispiel den vor dem damaligen Volkskammersitz (jenes Scheinparlaments, in dessen letzter Episode sie ja noch eine strahlende Nachwuchskämpferin für Rechtsstaatlichkeit geben durfte). Dort gab es bekanntlich genug Kameras, um jeden Anflug von Rowdytum schon im Keim zu ersticken.

Sehen Sie in Kürze: Jeder kann Erich, Teil 2. Nominierungen sind willkommen (bitte mit Begründung)!

(Bildteile von Ricardo Stuckert verwendet und veröffentlicht unter CC-by.)


Das wahre Gesicht (Teil 2)

Neue Reihe, keine Worte. Wer’s erkennt, darf mallecken.

Gestrichen. Also jedenfalls in dieser Form. Eine neue Reihe wird es trotzdem, und zwar eine, die sich in den nächsten Tagen/Wochen zu einem Gesamtkunstwerk fügen wird.

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19. Dezember 2008

Boots we need! Believe in! (Update)

Bild: Schwarze und braune Lederschuhe. Marke: Obama ("Schuhe wie barfuß")

Update: In Kürze auch als Modell “Bush” erhältlich – hergestellt in der Türkei (Fa. Baydan, Istanbul; Art.-Nr. 271), praxiserprobt in Bagdad. Da geht was!, findet seitdem nicht nur Georg Walker(!) B.


25. Juli 2008

Der Messias ist zurück

Die Zeiten sind schlecht, das Öl ist teuer, die Welt regieren Ungeheuer – was kann man sich da sehnlicher wünschen als die Rückkehr des Erlösers! Daß dieser verheißungsvolle Moment nun endlich gekommen war, wer hätte an jenem 24. Juli 2008 (nach Christus, so lange war das da nun schon her!) daran laut oder auch leise zu zweifeln gewagt.  Ganzen Artikel lesen