
(Fürs Protokoll)
Wohl bekomm’s!
29. August 2010

(Fürs Protokoll)
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Frühkonfus — Tags:Deine Mudda, Ficken, Mahlzeit, Reissack, Unfug — von DavidBLN um 00:33
7. Juni 2010
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Peinlich — Tags:Ficken, Fremdscham, Mahlzeit, Werbemüll, Yes weekend — von DavidBLN um 12:52
18. Mai 2010
Normalerweise wird man ja von anderen übers Ohr gehauen. Es gibt aber auch Fälle, wo das nicht zutrifft, und in denen man dann zutreffend von Selbstbeschiß spricht. Ein Musterbeispiel dafür liefert ein Ort, den vor allem Artgenossen, die ihre Schaffenskraft an größere Firmen oder (auch, weil die Grenzen mit zunehmender Größe ohnehin verschwimmen) Behörden vergeuden, täglich aufsuchen. In einer idealen Welt dient dieser Ort der vorwiegend mittäglichen Versorgung mit Nährstoffen und wird in 108 Prozent aller Fälle als Kantine bezeichnet.
Nun kann man fragen, wo da der Selbstbeschiß ist. Und man könnte zur Antwort bekommen, daß das Wort auf Deutsch mitnichten ausländisch für Küche ist, sondern für Flaschenkeller, obwohl hier die Flaschen meist oberhalb der Souterrainlinie regenerieren und konsumieren. In Wirklichkeit liegt der Selbstbeschiß natürlich darin, daß der Annahme angehangen wird, es ginge hier um die regelmäßige Aufnahme notwendiger und schmackhaft zubereiteter, angemessen bekömmlicher Nahrungsmittel. Daß das so gar nicht sein kann, steht hingegen in praktisch jeder dieser Einrichtungen direkt oberhalb der Wochenkarte und beschreibt mit dem bescheidenen Wort
(Betriebs-)casino
eigentlich lückenlos die eigene Realität: Hier kann man täglich den Glutamat-Jackpot knacken, im Spiel E77 Fett absahnen, wie am Roulettetisch dreht sich das Rad stets im Kreis und wiederholt sich zuverlässig selbst, ja: Selbst, obwohl im Gegensatz zum papiernen Vorbild nicht immer ganz gleich aussehend, weiß man an der Losausgabe trotzdem nie, ob man es mit einem Steak oder einer Schuhsole, einem Gulasch oder einem faulen Ei zu tun hat. Und die Chancen, daß man tatsächlich einen genußvollen Sieg erringt, steigen proportional mit der Höhe des Einsatzes.
Nur eines muß man, anders als im wahren Leben, bei regelmäßigem Besuch nicht: Den Gürtel enger schnallen. Im Gegenteil.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Allgemein — Tags:Abgezockt, Mahlzeit — von DavidBLN um 19:49
16. Mai 2010
Drum gibt es auch kaum mehr als ein
von dem ich behaupten würde, es abgöttisch zu ver(w)ehren.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Peinlich — Tags:Kommerz, Lalalalaß dich nicht verarschen!, Mahlzeit, USA, Werbemüll — von DavidBLN um 01:25
4. April 2010
Und ich hatte im ersten Moment natürlich gelesen: Wärmt den Magen und… wissenschon, von wegen brennt zweimal. Da hilft das Tafelwasser dann auch nicht mehr – es sei denn, man kann es mit nach Hause nehmen…
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Lächerlich — Tags:Kommerz, Mahlzeit, Werbemüll — von DavidBLN um 20:49
Seit kurzem kann ich dieses Männern eigentlich artfremde Gefühl nachvollziehen, das sich weiblicher Wesen unverzüglich bemächtigt, wenn sie einen Schuh- oder gar einen Taschenladen betreten: Ganzen Artikel lesen
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Weitersagen! — Tags:Bier, Kommerz, Mahlzeit — von DavidBLN um 20:39
22. März 2010
Im “Café Konditorei Rosgarten” in Konstanz – ausweislich an der Wand prangender Urkunden des Südkuriers für die Leser desselben immerhin das beste Frühstückscafé der Stadt 2008 (oder so) – wird einem viel geboten. Mit amüsanten Details wie der ohne Brezel (”sind gerade ausgegangen”) servierten Butterbrezel zum Preis von einem Euro (für die Butter, die man sich jedoch auch wahlweise wieder nachträglich vom Teller nehmen lassen könnte, Ordnung muß sein, und man hat sogar den Erlebnisfaktor der Auswahl!) will ich hier niemanden langweilen. Einen Dialog jedoch, der wirklich sein Geld wert ist, darf ich der geneigten Kundschaft einfach nicht vorenthalten:
Letzteres kann ich im Nachhinein bestätigen. Wenn ich auch im großen und ganzen nur eine Butterbrezel hatte. Ohne Brezel. Mahlzeit.
Nachtrag: Ich muß mich entschuldigen. Wenn man unterstellt, daß wir in 1900 Jahren immer noch mit Euro bezahlen und weiterhin annimmt, daß die Inflationsrate konstant bleibt, dann waren nicht nur die zehn Gramm Butter zu einem Euro geschenkt, sondern gleich das ganze Frühstück:

Das nenne ich fortschrittlich und bin beeindruckt.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Zum Kacken zu dämlich — Tags:Abgezockt, Kommerz, Mahlzeit, tipico tedesco, unfähig — von DavidBLN um 10:25
4. Februar 2010
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Bilderrätsel — Tags:Mahlzeit, Neusprech, Unfug — von DavidBLN um 14:34
3. Januar 2010
Falls ja: Bei Penny gibt’s dann und wann ganz köstliche Schmankerln. Zum kacken zu dämlich sind die jedenfalls scheinbar nicht. Also dann, Mahlzeit!
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Reich — Tags:Alles Scheiße!, Kommerz, Mahlzeit, man spricht deutsh, Unfug — von DavidBLN um 13:02
24. Dezember 2009
…denn nur damit werden französische Eierkuchen so richtig gut.
Ganzen Artikel lesenKommentare (1) | Abgelegt unter: Zum Kacken zu dämlich — Tags:Kommerz, Mahlzeit, man spricht deutsh, unfähig, Weinnacht, Werbemüll — von DavidBLN um 02:11
…ist jetzt noch gar nicht. Ich weiß. Der Inri, der da am Kreuze leiden soll, ist ja nach meiner Uhr zur Stunde noch nicht mal geboren. Dennoch: Das Wort Passion, mit dem der gute Christ die Leiden Jesu betitelt, wird ja auch gern mit “Leidenschaft” übersetzt. Doch auch heute schon darf gelitten werden – und sei es in der Backstube.
Ganzen Artikel lesenKommentare (0) | Abgelegt unter: Zum Kacken zu dämlich — Tags:Kommerz, Mahlzeit, Merkbefreiung, Werbemüll — von DavidBLN um 02:01
Ach, wo wir schon mal bei lächerlichen Heilsbringer-Abbildungen sind, einen hab ich noch. Weil Weinnachten ist. Extra braun, latürnich.

(Ja, das, ähm: Optimieren der Abbildung war ‘ne Menge Arbeit, und das Lachen über das Ergebnis befreit, und trotzdem, lieber Frank S.: ICH habe und hatte den echten Schriftzug nicht!!!11!)
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Lächerlich — Tags:Führer, Mahlzeit, Unfug, Weinnacht — von DavidBLN um 01:41
Außen braun und innen hohl – es muß nicht immer Rinder-Überraschung sein!
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6. September 2009
Amüsant: Die German Interneschenel Bahn AG ist wie stets sehr bemüht, für die Kundenanliegen Verständnis zu haben:
Ganzen Artikel lesenWir sehen dies als unsere Pflicht an.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Zum Kacken zu dämlich — Tags:Bahn, Belästigung, Kommerz, Lalalalaß dich nicht verarschen!, Mahlzeit, Merkbefreiung, Neusprech, Ruhestörung, unfähig, Werbemüll — von DavidBLN um 02:11
28. August 2009
Gell, des is a echts Berliner Schmankerl!
Oder derfs a echts Berliner Fleischpflanzerl sein? Odr a kochte Schwoanshaxn mid am scheena Kraud? Oder a poar Königsberga Knedl’n? Mei, des gibt’s fei nur in Berlin*!
An guad’n, pfüat’s Euch!
*und zwar im “OriginalAlt Berliner Biersalon” direkt am Ku’damm. Außerdem noch im typischen Spezialitätensortiment: Der “Big Baconburger”. Bestimmt gibt’s auch Erdinger Weißbier. Oder Coors.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Peinlich — Tags:Deutschland, Kommerz, Lalalalaß dich nicht verarschen!, Mahlzeit, Merkbefreiung, unfähig — von DavidBLN um 10:41
20. Oktober 2008
Da sage noch mal einer, die Frau von heute sei nicht praktisch veranlagt. Die Wahrheit ist: In internen Rundschreiben publiziert sie exakte Anleitungen an ihre Artgenossinnen, mit denen (den Anleitungen) die (die Artgenossinnen) nicht nur Schokokuchen spachteln können, bis sie sich verlieben…
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28. Juli 2008
Ich bin Werbeverweigerer.
Derart vorwurfsvoll wird man – quasiamtlich vom zuständigen Branchenverband! – tituliert, wenn man schrotflintenartiges Vergeuden von Tonnen bunten Papiers als ebendies empfindet, die dahintersteckende überlegene Zielgruppenorientierung, die die Verursacher dieser besonders krankhaften Werbeform (”Viel hilft viel!”) vor gefühlten fünfhundert Jahren in der Baumschule gelernt haben mögen, einfach nicht erkennen will und das auch noch jedem deutlich am Briefkasten sichtbar verkündet. Ganzen Artikel lesen
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Macht sie weg! — Tags:Belästigung, Kommerz, Mahlzeit, unfähig, Werbemüll — von DavidBLN um 20:00
Texte: CC-by-nc-sa. Bilder: Alle Rechte vorbehalten. Mich vollsülzen (lieber nicht). Der Verbrechfasser.
Ich hasse bunt!