DavidBLN.de

Medien

Mehrzahl von “Medium”, zu deutsch wahlweise “Mittel(-maß)” oder auch “halbgar”. Vgl. auch: “Raus aus den Schulden”, “bild’ Dir Deine Meinung”, aktuelle Kamera.


5. September 2011

Zeiten wie diese

Wo wir gerade dabei und beim Thema kindisch sind: Die Stimmberechtigten Mitglieder von Wikimedia sind überwiegend der Auffassung, daß das Filtern von Bildern wichtig ist.

Ich verkürze es ganz bewußt auf diesen einen Punkt. Denn mit diesem Punkt steht und fällt für mich das Wesen eines enzyklopädischen Projekts. Ganzen Artikel lesen


23. August 2011

Vor 14 Tagen ist Regierungsdirektor Gröbe gestorben.

Doktor Krakebusch ist letzte Woche gestorben. Und Herr Winkelmann gestern. Wenn man schon, dann soll man ja auch nicht.


16. Juli 2011

Heinz live

Eigentlich wollte ich das hier ewig lang begründen und mit Beispielen belegen. Aber warum sollte ich? Wer es wissen will, weiß es eh und wer Alternativlosigkeit immer noch für eine politische Herausforderung hält, will es sowieso nicht hören. Also mache ich es kurz: Ganzen Artikel lesen


30. Juni 2011

Das Schlimmste an der Kostenloskultur…

…ist:

Eine Palette mit kostenlosen Telefonbüchern und Branchenverzeichnissen steht unbeachtet in der Müllecke eines Supermarktvorplatzes

Daß sie wirklich wichtigen Dingen einfach im Weg steht.


22. Juni 2011

Leser ärgern auf einfache Weise. Heute: “position: fixed”

Ich schreibe dies aus zwei Gründen. Erstens: Weil ich fürchte, daß das im Folgenden behandelte Phänomen nur Leute begreifen, die die Vorzüge einer möglichst mauslosen Computerbedienung zu schätzen wissen und deshalb auch mit ihrer Tastatur nicht auf Kriegsfuß stehen und es deshalb jenen, die genau den beschriebenen Designfehler machen, überhaupt nicht als Benutzbarkeitsproblem in den Sinn kommt. Zweitens, weil ich anderen Tastenfickern (wie ich selbst einer bin) gerne einen einfachen Weg zeigen will, wie man diesen Krebs auf bequemstmögliche Weise wieder los wird. Ganzen Artikel lesen


13. Juni 2011

RWE begräbt Lena

Ein Absetzer im Braunkohlentagebau Garzweiler versinnbildlicht, was Insider schon seit 2010 denken: Die Trulla ist weg vom Fenster und wird nun begraben. Bald wächst Gras über Lena.


6. Juni 2011

Zuschauer 2.0

“Eigentlich” wollte ich den heutigen – bzw.: gestrigen – Sonntag als Konsument erleben. Und zwar in jenem klassischen Sinne, wie ihn eine mittlerweile immer verbissener, ja: peinlicher agierende Unterhaltungsindustrie gerne definiert sieht: Sofa, Chips, Glotze, DVD.

Natürlich kam es anders. Dazu muß man wissen, daß der Film, um den es ging, erstens kein klassischer Blockbuster, sondern eher französisch-intellektuelle Kommödie war, und ich ihn zweitens vor etwa 20 Jahren aus dem Fernsehen auf VHS aufgenommen und später dann mittels Capture-Karte digitalisiert auf einem Medium gespeichert hatte, das eines Tages aus, wenn man so will, systemimmanenten technischen Gründen versagte. Durch eine, sagen wir mal: glückliche, Fügung fand besagter Film nun in der DVD-Version wieder zu mir. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, nicht nur zusätzlich zur damals aus “Arte” aus wiederum technischen Gründen einzigen deutschen Tonspur auch im Originalton, sondern auch mit, wie heute üblich, durchaus spannendem “Bonusmaterial” daherzukommen; im konkreten Fall: Interviews mit der Hauptdarstellerin, der Regisseurin und dem Autor. Ganzen Artikel lesen


1. Februar 2011

Ein bißchen Voting, ein bißchen Hilfe…

Ja. Ich weiß. Das, worüber ich mich jetzt schon ein paar Tage lang fassungslos, sagen wir, verwundere, ist ein alter Hut. Ich bin erst kürzlich darüber gestolpert, weil mir der zur unterhaltungsfunklichen ÖPP “Song Contest” verkommene und mit Hilfe unbezahlter Praktikanten demnächst in Düsseldorf selbstverliebt veranstaltete einstige Grand Prix Eurovision de la Chanson heute noch viel weiter am Arsch vorbei geht, als er es zu Zeiten von “hihihihi, ne Gehirnzelle”-Nicole und Ralphs Igel schon tat.

Alles, was ich in Summe über diesen für den weiteren Weltverlauf in seiner Bedeutung noch hinter einem Sack asiatischen Getreides rangierenden Glitzer-Hokuspokus-Budenzauber behalten habe, ist die ungefähre Geschichte der deutschen Vorausscheidung Ganzen Artikel lesen


20. Januar 2011

Kalibrieren bitte!

In den letzten Tagen kreiste die sogenannte Netzgemeinde um einen Blogger, dem infolge eines Rechtsstreits mit einer Firma seine Domain genommen wurde. Auf ihn möchte ich nicht eingehen, und zwar deshalb, weil ich hier weder in der Position für ein wertendes, noch in der Lage für ein juristisches Urteil bin und außerdem aus eigener Erfahrung weiß, daß einen öffentliches Wirken schnell mit einem möglicherweise unangenehmen Teil der Öffentlichkeit konfrontieren kann und das wünscht man, wenn man es selbst erlebt hat, niemandem. Außerdem haben andere über diesen Teil dieser Geschichte bereits öffentlich nachgedacht.

Sehr wohl eingehen möchte ich aber auf die besagte Firma. Oder besser gesagt auf das Getöse, das ihretwegen bzw. wegen Dingen, die ihr zur Last gelegt werden, rund um sie herum immer noch aufgeführt wird. Ganzen Artikel lesen