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	<title>DavidBLN.de &#187; Medien</title>
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	<description>Mein Lästerblock.</description>
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		<title>Die mit dem Kupferkopf.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 13:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sitzen länger aus. Halten länger durch.. Ganz ehrlich!

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			<content:encoded><![CDATA[<p><del datetime="2010-07-07T13:41:23+00:00">Sitzen länger aus.</del> <ins datetime="2010-07-07T13:41:23+00:00"><a href="http://luzifer-lux.blogspot.com/2009/11/merkels-faz-interview-einige-politisch.html">Halten länger durch.</a></ins>. <a href="http://www.nachdenkseiten.de/?p=6126#h18">Ganz ehrlich!</a></p>
<p><a class="nohover" href="/_ressourcen/uploads/duracell.gif"><img src="/_ressourcen/uploads/duracell-250x300.gif" class="blackborder" alt="Ein Duracell-Hase beim Klatschen. Verblüffende Ähnlichkeit mit politischem Personal wäre rein zufälligerweise zutreffend." title="Wir sind Hase!" width="250" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1437" /></a></p>
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		<title>Irgendwann</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[muß doch dieses dämliche Wahlvieholk mal kapieren, wie klare Mehrheitsverhältnisse auszusehen haben &#8211; so, wie in NRW jedenfalls nicht, findet Bild am Montag. 
Solange sich der Pöbel also weiterhein trotzig wie ein Kindergartenkind der reinen (und alternativlosen!) Lehre Hayek&#8217;scher Markteffizienz verweigert und doch allen Ernstes auf Utopien wie einen solidarischen Staat setzt, muß man ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>muß doch dieses dämliche Wahlv<del datetime="2010-06-11T06:07:22+00:00">ieh</del><ins datetime="2010-06-11T06:07:22+00:00">olk</ins> mal kapieren, wie <em>klare Mehrheitsverhältnisse</em> auszusehen haben &#8211; so, wie in NRW jedenfalls nicht, <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,700043,00.html">findet Bild am Montag</a>. </p>
<p>Solange sich der Pöbel also weiterhein trotzig wie ein Kindergartenkind der reinen (und <a href="http://neusprech.org/alternativlos/">alternativlosen</a>!) Lehre Hayek&#8217;scher Markteffizienz verweigert und doch allen Ernstes auf Utopien wie einen solidarischen Staat setzt, muß man ihn eben entweder ignorieren oder so lange zur Urne schicken, bis er keine Lust mehr hat und endlich aufhört, das tatsächliche Mehrheitsverhältnis der Leistungsträger weiter durch seine querulativen Fehlfarben-Kreuze zu stören. Ganz im Sinne von &#8220;50 Liegestützen für den Langhaarigen&#8221;, das hat sich bei unserer Friedenstruppe und sonstigen Heldenvereinen schließlich auch als probat erwiesen.</p>
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		<title>Christian Lübke</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut. Röschen wird es also nicht, da habe ich mich, und in wenigen Fällen gebe ich das mit mehr Erleichterung zu als in diesem, also mal geirrt. Statt ihrer soll es nun wohl jemand werden, der sich scheinbar nicht zu schade ist, seine unter Merkel ziemlich überschaubaren Chancen auf einen Job mit ordentlicher Pension auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut. Röschen wird es also nicht, da habe ich mich, und in wenigen Fällen gebe ich das mit mehr Erleichterung zu als in diesem, also mal geirrt. Statt ihrer soll es nun wohl jemand werden, der sich scheinbar nicht zu schade ist, seine unter Merkel ziemlich überschaubaren Chancen auf einen Job mit ordentlicher Pension auch noch <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,698548,00.html">aktiv selbst zu lancieren</a>. Ähnlich überschaubar wie seine sonstigen Karriereoptionen sind auch seine Qualifikationen: Er ist kein Sparkassendirektor, also kein würdiger Nachfolger des Vorgängers &#8211; tut aber immerhin nach Kräften alles, um wie einer zu wirken. Dann hat er den Grüßonkel bereits (wenn auch mit mäßigem Erfolg) bei der <a href="http://www.echo-online.de/nachrichten/boulevard/boulevard/musik/Musik-Medien-Fernsehen-Norwegen;art107,916653">Lena-Heimkehr</a> einstudiert und, naja, vor allem: Er ist auch noch in der richtigen Partei.</p>
<p>Sein Meisterstück indes hat er schon absolviert, ehe er überhaupt nur offiziell in Frage kommt: Anders, als Heinrich Lübke, dem man seinerzeit die gleiche Phrase (lediglich mit abweichender Zielgruppe) noch andichten mußte (und mangels ausreichend kontrollierbarer Medien auch konnte), äußert der künftige Zweigstellenleiter schon vorsorglich und <a href="http://christian-wulff.de/_Christian-Wulff/">selbst</a>:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Internetnutzer</p></blockquote>
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		<title>Patrone</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 14:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neuer oder besser: besserer, halt: nennen wir es würdigerer, nein, passender: passenderer Schutzpatron, also: Der ideale Schutzpatron für meinen Lästerblock hier (von dem ich mir ja gar nicht sicher bin, ob ich ihn überhaupt weiter als reinen Lästerblock fortführen will) &#8211; also: Der ideale Typ dafür wäre eindeutig und ungeachtet aller Verehrung für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer oder besser: besserer, halt: nennen wir es würdigerer, nein, passender: passenderer Schutzpatron, also: Der ideale Schutzpatron für meinen Lästerblock hier (von dem ich mir ja gar nicht sicher bin, ob ich ihn überhaupt weiter als reinen Lästerblock fortführen will) &#8211; also: Der ideale Typ dafür wäre eindeutig und ungeachtet aller Verehrung für die ehemalige Inkorporation der von mir so herzlich als ideale Lästerzielscheibe verehrten teutonischen Spießigkeit nicht Hotte Tappert. Es wäre natürlich und ohne Zweifel Jürgen Holtz. Besser gesagt: Die Rolle, die Jürgen Holtz nach bereits vorweislicher Berufsroutine quasi über Nacht im ganzen frisch vereinigten Reich bekannt machte: Friedhelm Motzki. Gemein hat er mit Hotte immerhin, daß sich seiner die nicht mehr ganz so Jüngeren unter uns noch erinnern dürften, wenngleich das Schwellenalter hier ein wenig niedriger liegt als bei Hotte und daß die von ihm selbst dargestellte Persiflage auf jene Rolle, die er zweitausenddrölf in &#8220;Good bye Lenin&#8221; darstellen durfte, sogar doch auch &#8220;der Jugend&#8221; in Erinnerung sein sollte.</p>
<p>Wie auch immer, es geht nicht. Ich kann ihn nicht zum Schutzpatron machen, jedenfalls nicht ohne weiteres. Denn ich finde kein gemeinfreies verwertbares Lichtbild von ihm, das ich an Hottes Statt nach ganz oben packen könnte. (Vielleicht frage ich ihn ja einfach um Erlaubnis. Mal sehen.)</p>
<p>Bis dahin müssen diese Zeilen und, für die Jugend, die damit nichts anfangen kann, der Hinweis auf die bei Youtube vollständig verfügbare Serie (aus der auch der folgende Ausschnitt stammt) genügen. Mein persönlicher Favorit aus der Serie ist eigentlich sechseinhalb Stunden lang (weil ich sie mir in Dauerschleife ansehen könnte ohne daß es fad würde), aber besonders liebreizend wird es zum Beispiel ab Sekunde 57. Also, wer mich kennt und/oder schon immer wissen wollte, wer einst die manische Boshaftigkeit meiner Zunge zum Leben erweckt hat, der sehe sich dies und die übrigen 38 Schnipsel an.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wvnXsLFAj60&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wvnXsLFAj60&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Nicht mal aus der Ferne</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 17:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[gesehen läßt einen dieser ganze Mainstreammedienmüll in Frieden. Ich dachte ernsthaft, um mich darüber nicht mehr entsetzen zu müssen, genüge es, den Konsum auf praktisch null zu reduzieren &#8211; aber Fehlanzeige.
Schleichwerbung, PR, Kampagnen, Hardcore-Lobbyismus und Stimmungsmache je nach Proporz in Rundfunkräten und Vorständen: Kennt man alles, kannte ich alles. Auch daß im Hörfunk gerne mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gesehen läßt einen dieser ganze Mainstreammedienmüll in Frieden. Ich dachte ernsthaft, um mich darüber nicht mehr entsetzen zu müssen, genüge es, den Konsum auf praktisch null zu reduzieren &#8211; aber Fehlanzeige.</p>
<p>Schleichwerbung, PR, Kampagnen, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Sj6hK-Kummk">Hardcore-Lobbyismus</a> und Stimmungsmache je nach Proporz in Rundfunkräten und Vorständen: Kennt man alles, kannte ich alles. Auch daß im Hörfunk gerne mal &#8220;aus Zeitmangel&#8221; verkappte Werbeinterviews frei Haus geliefert und dankbar abgenommen werden, ist mir nicht neu. Aber wenn ich dann lese, daß mittlerweile <a href="http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/medien_wirtschaft/faketv106.html">komplette Fernsehdokumentationen als Instantware aus dem PR-Kochstudio</a>* kommen, dann kann ich mich tatsächlich schon wieder/noch einmal mehr drüber freuen, daß ich diesem zur vielfältigen Medienlandschaft hochstilisierten Hugenberg reloaded-Zirkus schon abgeschworen hatte, als andere sich gerade erst über &#8220;Prekariatsfernsehen&#8221; aus dem Urwald aufzuregen begannen.</p>
<p>Natürlich erscheinen mir jetzt sogar die berüchtigten &#8220;Spiegel TV&#8221;-&#8221;Dokumentationen&#8221; (<em>&#8220;Auf Frische wird bei der Firma Müller-Fleisch größter Wert gelegt!&#8221;</em>) noch mal in einem ganz anderen Licht: Bisher dachte ich, daß die sich dafür bezahlen lassen, daß sie solche hochinvestigativen Reportagen wie &#8220;Inside McBurger&#8221; durchs Kabel schleudern &#8211; aber wahrscheinlich kommt auch das alles bereits fix &#038; fertig im Warmhaltekarton ins Haus. Gratis.</p>
<p>Top Programm, unendliche Weiten, rund um die Uhr, genau nach Geschmack &#8211; für sowas lobe ich mir daher meine (nicht mehr so) neuen Lieblingssender: DVD, USB und WWW.</p>
<p><small><strong>Nachtrag:</strong> Das gibt&#8217;s auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vgLqMqTHkZ4">in der ausgelagerten ARD-Mediathek</a>.</small></p>
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		<title>&#8220;Deine Großeltern sind Geschwister!&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das behaupte nicht ich und nicht über Dich, das behauptet die WAZ-Gruppe in einem investigativen Doppelschlag a) über irgendsoeinen für oder bei oder mit Dieter Bohlen arbeitenden Ex-Knastologen und b) über Paul-Hartmut W., einen Vertreter der &#8220;Yo men&#8221;-Konfession.
Also da &#8220;Glauben&#8221; heute eh mein Thema ist, glaub ich das jetzt einfach mal sofort.
PS: Wie üblich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das behaupte nicht ich und nicht über Dich, <a href="http://www.derwesten.de/kultur/musik-und-konzerte/Menowin-Froehlich-und-Rapper-Sido-sind-verwandt-id2943944.html">das behauptet die WAZ-Gruppe</a> in einem investigativen Doppelschlag a) über irgendsoeinen für oder bei oder mit Dieter Bohlen arbeitenden Ex-Knastologen und b) über Paul-Hartmut W., einen Vertreter der &#8220;Yo men&#8221;-Konfession.</p>
<p>Also da &#8220;Glauben&#8221; <a href="/2010/05/05/dran-glauben/">heute eh mein Thema</a> ist, glaub ich das jetzt einfach mal sofort.</p>
<p>PS: Wie üblich habe ich das sicherheitshalber fürs Archiv aufbewahrt. Nur für alle Fälle.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dran glauben</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegen den Vorwurf, daß einer, inhaliere er nur lange genug irgendwelche geräucherten Kräuter, zwangsläufig irgendwann einen an der Schaufel habe, muß ich mich hier im Namen des Herrn (den ich gerade vergessen habe) mit Nachdruck verwahren. Auch, daß die Unabänderlichkeit des eigenen Verfalls so ziemlich das einzige sei, dem der Ausdruck &#8220;dran glauben&#8221; angemessen wäre, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen den Vorwurf, daß einer, inhaliere er nur lange genug irgendwelche geräucherten Kräuter, zwangsläufig irgendwann einen an der Schaufel habe, muß ich mich hier im Namen des Herrn (den ich gerade vergessen habe) mit Nachdruck verwahren. Auch, daß die Unabänderlichkeit des eigenen Verfalls so ziemlich das einzige sei, dem der Ausdruck &#8220;dran glauben&#8221; angemessen wäre, ist eine blasphemische Verleumdung.</p>
<p><em>Un</em>glaublich indes finde ich, daß es nicht nur Ketzer gibt, die behaupten, es gäbe da  läßlichste Sünden, die der heiligen Stuhl und seine <del datetime="2010-05-05T10:53:17+00:00">Ausscheider</del><ins datetime="2010-05-05T10:53:17+00:00">Vertreter</ins> höchstselbst zu verantworten hätten: Es gibt doch tatsächlich <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/dioezese-regensburg-niggemeier/">Pharisäer, die derlei satanische Verse aufgreifen und weitertragen</a>! </p>
<p>Nicht erst,  aber ganz besonders in diesem Zusammenhang ist es nur zu billig, einmal dem Unmut über die schändlichen Schriften, die da seit Mai 1949 noch dem letzten gottlosen Teufel zugestehen, er möge doch nach Belieben kundtun, was er da denkt und fühlt, freien (und anwaltlichen) Lauf zu lassen. Denn wie heil und geordnet war doch zuvor die Welt, wenn zuletzt auch nur noch in den opferreichen Schranken des heiligen Reichskonkordats, das von der einzig richtigen Lehre &#8211; derer Petri &#8211; nicht viel übrig ließ.</p>
<p>Nun indes, da schwarze Schafe den monatlichen Ablaß, ja gar die unüberwindliche Schuld (und damit die Obhut ihrer Schäfer) <a href="http://www.dondahlmann.de/?p=512">in Frage stellen</a> und mancher dreist behauptet, der direkt an Bedürftige gegebene Taler sei sinnvoller vertan denn jener an die römisch-katholische Fiskalkollekte, da muß man doch sogar als ordentlicher Christenmensch endlich mal: Dran glauben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Und wenn wir nicht</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/04/29/und-wenn-wir-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 17:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[zeitnah hieran gestorben gewesen sein werden, dann sollten wir uns schleunigst in nordrheinwestfälische Gewässer (Fließ- oder Stand-: Egal!) begeben und uns als Affen (oder, vielleicht einfacher) als Wasserschweine verkleiden, um das nachzuholen. Aber Obacht: Speziell Ruhrpottkrokodile sind so vorsichtig, daß sie nicht mal von Qualitätsjournalisten hinreichend lange (und gut) gesehen werden. Wir müssen also schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zeitnah <a href="/2010/04/26/sicherheitsgruse-aus-dem-jenseits/">hieran</a> gestorben gewesen sein werden, dann sollten wir uns schleunigst in nordrheinwestfälische Gewässer (Fließ- oder Stand-: Egal!) begeben und uns als Affen (oder, vielleicht einfacher) als Wasserschweine verkleiden, um das nachzuholen. Aber Obacht: Speziell <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/journalisten-machen-kemnader-see-unsicher/">Ruhrpottkrokodile</a> sind so vorsichtig, daß sie nicht mal von Qualitätsjournalisten hinreichend lange (und gut) gesehen werden. Wir müssen also schon auf uns aufmerksam machen. </p>
<p>Ich reservier mal für Sonntagmittag die Tränke hinter der Ruhrmündung, linksrheinisch. Ich bin der mit dem gelben Bauch. (Oder: Ich werde der mit dem gelben Bauch gewesen sein werden. Siehe oben.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wichtelpedia</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 10:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher habe ich mir Kommentare zum Thema &#8220;deutsche Wikipedia&#8221; tunlichst verkniffen, weil schon genug Leute ihre Finger in diese Gesamtwunde gelegt haben. Aber wenn ich dann, angeregt durch den Herrn von Leitner, doch mal eben nachsehen will, wo ich &#8220;Socks&#8221; noch mal gleich einzusortieren habe und dann sofort und nicht mal über den Umweg einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich mir Kommentare zum Thema &#8220;deutsche Wikipedia&#8221; tunlichst verkniffen, weil schon genug Leute ihre Finger in diese Gesamtwunde gelegt haben. Aber wenn ich dann, <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b542deda">angeregt durch</a> den Herrn von Leitner, doch mal eben nachsehen will, wo ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Socks">&#8220;Socks&#8221;</a> noch mal gleich einzusortieren habe und dann sofort und nicht mal über den Umweg einer &#8220;Begriffsklärungsseite&#8221; auf ausführliche Erörterungen zum ehemaligen Haustier der Tochter eines ehemaligen ausländischen Regierungschefs geleitet werde, dann hat sich für mich ja wirklich jede Diskussion mit diesem Kleingärtnerverein über Wörter wie &#8220;Relevanz&#8221; (oder eben: <a href="/#wicht">Wichtigkeit</a>!) erledigt.</p>
<p>Immerhin: Daß es da auch noch ein, wenn auch nicht SO relevantes wie beispielsweise ein gewesenes ausländisches Katzenvieh, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SOCKS">Internetzprotokoll</a> gleichen Namens gibt, wird freundlicherweise erwähnt. Und, ja, das liegt an der Groß- und Kleinschreibung. Ändert aber überhaupt nichts am Tatbestand des Fails.</p>
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		<title>Die weiteren Aussichten: Trübe.</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht sie weg!]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdscham]]></category>
		<category><![CDATA[Massenhysterie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der etwa fünfzigjährige Staplerfahrer polnischer Herkunft, Johann Kachelsczinsky, der im Nebenhaus meiner Schwippschwägerin wohnt (oder sonst irgendein Privatmensch, dem vorgeworfen wird, etwas möglicherweise strafbares getan zu haben, von dem jedoch ausschließlich ein deutlich begrenzter, ebenfalls privater Personenkreis betroffen ist), wurde kürzlich wegen des Verdachts auf Verunglimpfung seiner Nachbarin verhaftet, damit er sich nicht gen Osten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der etwa fünfzigjährige Staplerfahrer polnischer Herkunft, Johann Kachelsczinsky, der im Nebenhaus meiner Schwippschwägerin wohnt (oder sonst irgendein Privatmensch, dem vorgeworfen wird, etwas möglicherweise strafbares getan zu haben, von dem jedoch ausschließlich ein deutlich begrenzter, ebenfalls privater Personenkreis betroffen ist), wurde kürzlich wegen des Verdachts auf Verunglimpfung seiner Nachbarin verhaftet, damit er sich nicht gen Osten absetze. Daß das nicht in der &#8220;Zeitung&#8221; mit den großen Buchstaben und auch nicht in kleinen Buchstaben oder Sätzen in den sonstigen &#8220;Qualitätsmedien&#8221; auftaucht, hat exakt die gleichen zwei Gründe, die auch zur Folge haben, daß nichts über seine sexuellen Vorlieben, seine Wohnungseinrichtung, seinen Kontostand oder seine Eßgewohnheiten irgendwo gegen Zeilen- oder Minutengeld verkauft wird:</p>
<ol>
<li>Es interessiert &#8211; bis auf direkt Betroffene und evtl. neugierige Nachbarsweiber &#8211; niemanden.</li>
<li>Es geht niemanden etwas an.</li>
</ol>
<p>Wäre Kachelsczinsky beispielsweise Ansager im sagen wir mal Fernsehen und damit das, was allzu gerne als &#8220;Person des öffentlichen Lebens&#8221; bezeichnet wird und womit stets ein angeblich berechtigtes öffentliches Interesse an restlos allem über solche Personen begründet werden soll, gälte Punkt eins &#8211; die menschlichen Abarten des Spannens, der Neugier, des Gaffens, der Sensationslust aus Mangel an eigenem spannenden Leben mal als unabänderbar und hinzunehmend unterstellt &#8211; &#8220;selbstverständlich&#8221; nicht mehr.</p>
<p>Bei Punkt zwei kann man das nicht nur anders sehen, man muß sogar. <span id="more-1142"></span>Sofern man eben nicht selbst vor lauter Sensationsgier, Sensationsillustrierten und Sensations&#8221;reportagen&#8221; nur noch einen bereits völlig verfaulten Wirsing im Zwischenohrhohlraum spazierenträgt. Jawohl: Selbst, wenn man noch so dringend wissen will, wie beispielsweise <del datetime="2010-03-24T16:48:49+00:00">das Fräulein Klum</del><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidi_Klum#Privatleben"><ins datetime="2010-03-24T16:48:49+00:00">die Frau Samuel</ins></a> unterm stets aktuellen Röckchen aussieht: Daß die Frau ihre (einigermaßen ansehnliche) Fresse bei jeder Gelegenheit in die nächste Kamera hält, liegt eben nicht daran, daß sie ihr Privatleben aus demselben großmütig gestrichen hat, sondern nur daran, daß sie erkannt hat und legitimerweise ausnutzt, daß sie eben dieses Privatleben durch diese Kameras &#8211; mittelbar, selbstverständlich &#8211; deutlich angenehmer gestalten kann. Wer hieraus eine Art runduminformationelles Grundrecht einschließlich des (hypothetischen!) letzten Ladendiebstahls bei Swarowski oder gar Einsicht in Heidis Akten im Verkehrszentralregister ableitet, hat nicht nur einen an der Waffel, sondern ein grundlegendes Existenzproblem: Das Unvermögen, zwischen dem gezielt veröffentlichten Teil eines Menschen (sozusagen dem VERöffentlichten Menschen) und dem auch für sogenannte Prominente geltenden (Grund-!)Recht auf Privatsphäre zu unterscheiden &#8211; und damit letztlich zwischen Fiktion und Realität.</p>
<p>Man hörte und las, speziell aus Reihen einiger Apologeten eines &#8220;investigativen&#8221; &#8220;Qualitäts&#8221;"journalismus&#8221;, vor dem gefälligst nichts verborgen zu haben bleibe, in den letzten Tagen (jene Tage seit der real existierenden Verhaftung einer real existierenden &#8220;öffentlichen&#8221; Person, die weder Heidi Klum heißt, noch ist, noch ihr auch nur entfernt ähnlich sieht), haarsträubende Ausflüchte und noch furchtbarere, an ebendiesen Haaren herbeigezogene Vergleiche &#8211; etwa den mit dem Fall Zumwinkel &#8211; die die oben genannte Unfähigkeit des Unterscheidens nur noch deutlicher untermauern: Wenn J.K. vorgeworfen wird, einer anderen Privatperson etwas angetan zu haben, betrifft das frühestens dann die Allgemeinheit, wenn zu überprüfen ist, ob K. ggf. ein anständiger, rechtsstaatlicher Prozeß gemacht wurde und das Urteil der dann hoffentlich zweifelsfrei bewiesenen Tat angemessen ist. Das öffentliche Interesse hieran ist ausschließlich die laufende Überprüfung funktionierender Strafverfolgung und -vollziehung, also einem wesentlich Tragpfeiler jedes Rechtsstaats. Wenn hingegen ein mutmaßlich korrupter Staatsunternehmer im dringenden Verdacht steht, mir und ca. 80 Millionen anderen Staatsbürgern Steuergelder geklaut zu haben, erscheint es mir müßig, ein schon im Verdachtsmoment legitimes öffentliches Interesse an den Vorgängen auch nur zu bezweifeln, so legitim, wie das von Anfang an bestehende Interesse der oben fiktiv verungelimpften Nachbarin an einer von Anfang an optimalen Aufklärung.</p>
<p>Noch viel schlimmer allerdings, als die Sache an sich, ist, daß diese ekelhafte und spannergeile Hetzmobmeute, die den offenbar gar zu lukrativen Markt für all diese &#8220;Homestories&#8221; in der schicken neuen Villa oder eben Skandalberichte über das unanständige alter ego &#8220;öffentlicher&#8221; Personen bildet, wohl nicht aussterben wird. Es gab sie mindestens schon bei Christi Kreuzigung, garantiert rings um alle Scheiterhaufen des Mittelalters, an einem gewissen neunten November vor gut 70 Jahren in etlichen Einkaufsstraßen und eben auch heute noch. Überall. Auf jedem Kanal. Zum kotzen.</p>
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		<title>Wir wählen die Freiheit!</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/02/07/wir-wahlen-die-freiheit/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Daß der Gottvater deutscher demokratischer Republikverhältnisse darunter damals etwas anderes verstanden haben soll als beispielsweise ich es heute tue, halte ich für ein absolutes Gerücht.
Na und das Land, in dem Menschen nach Gutdünken weggesperrt und, ggf. lebenslang, ruhig- und auf Drogen eingestellt werden können, das ist selbstverständlich China (oder so). Hier bei uns gelten ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daß <a href="http://de.wikiquote.org/wiki/Konrad_Adenauer#.C3.9Cberpr.C3.BCft">der Gottvater deutscher demokratischer Republikverhältnisse</a> darunter damals etwas anderes verstanden haben soll als beispielsweise ich es heute tue, halte ich für ein absolutes Gerücht.</p>
<p>Na und das Land, in dem Menschen nach Gutdünken weggesperrt und, ggf. lebenslang, ruhig- und auf Drogen eingestellt werden können, das ist selbstverständlich China (oder so). Hier bei uns gelten ja schließlich die Menschenrechte. <a href="http://www.nachrichtenaufklaerung.de/index.php?id=192">Nicht wahr.</a> Na und wenn dem nicht so wäre, dann hätten unsere Qualitätsmedien als funktionierendes Kontrollorgan (&#8221;vierte Gewalt&#8221;) ja längst über dies und anderes berichtet. <a href="http://www.nachrichtenaufklaerung.de/index.php?id=9">Nicht wahr.</a></p>
<p>(<a href="http://www.ennomane.de/2010/02/07/links-der-woche-3/">Via</a>)</p>
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		<title>Skandal: Statt Arbeit auf Toilette!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle einsperren!]]></category>
		<category><![CDATA[Ficken]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Merkbefreiung]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst kürzlich haben investigative Qualitätsjournalisten einen skandalösen Fall von Arbeitsmittelmißbrauch entlarvt: Ein männlicher Arbeitsroboter besaß die Unverfrorenheit, während! der bezahlten!!!1! Arbeits!!zeit nicht nur unzüchtigen Gedanken anzuhängen, sondern sich auch noch perversesten unmoralischen Schmutz auf dem Arbeits!!platzbildschirm anzusehen, anstatt, wie es sich gehört!!!, zu arbeiten!!!!1
Aber damit nicht genug. Wie sich bei weiteren Nachforschungen mittels ÜberwachungsSicherheitskameras herausstellte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst kürzlich haben investigative Qualitätsjournalisten einen <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2272011_Anlageberater-in-flagranti-ertappt.html">skandalösen Fall von Arbeitsmittelmißbrauch</a> entlarvt: Ein männlicher Arbeit<del datetime="2010-02-05T07:25:16+00:00">srobot</del>er besaß die Unverfrorenheit, während! der bezahlten!!!1! Arbeits!!zeit nicht nur unzüchtigen Gedanken anzuhängen, sondern sich auch noch perversesten unmoralischen Schmutz auf dem Arbeits!!platzbildschirm anzusehen, anstatt, wie es sich gehört!!!, zu arbeiten!!!!1</p>
<p>Aber damit nicht genug<span id="more-1010"></span>. Wie sich bei weiteren Nachforschungen mittels <del datetime="2010-02-05T07:25:16+00:00">Überwachungs</del><ins datetime="2010-02-05T07:25:16+00:00">Sicherheits</ins>kameras herausstellte, platzte nicht nur zeitgleich in China eine Wurst, es gingen auch noch in der selben Sekunde zwischen ein und 273.285 Arbeit!!!erInnen weltweit scheißen, anstatt die von ihren Eignern zurecht erwartete Arbeit!!!1! zu erbringen.</p>
<p>Eine Schande, daß öffentliches Auspeitschen solcher Volkszersetzer verboten ist. Nicht mal der Ablaßhandel ist gestattet, mit dem man wenigstens den wirtschaftlichen Schaden ausgleichen könnte. Wir können von Glück sagen, daß wir wenigstens noch fleißige Qualitätsjournalisten haben, die ihre bezahlte!! Arbeit!!!szeit statt mit nackten Weibern oder Pipimachen noch nutzen, um über solche Skandale berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schneller st&#8230;werben</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[> 1000 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Internetz]]></category>
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		<category><![CDATA[Unfug]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemüll]]></category>

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		<description><![CDATA[
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="nohover" href="/_ressourcen/uploads/zug_beschleunigen.jpg"><img src="/_ressourcen/uploads/zug_beschleunigen-300x177.jpg" alt="RSS-Artikel der FR Online: Unter der Schlagzeile &quot;Mädchen von Zug erfaßt&quot; wirbt eine Firma mit dem Slogan &quot;Beschleunigen Sie Ihr Geschäft!&quot;" title="Wohin rudimentär semantische Anzeigenauswahl bisweilen führen kann." width="300" height="177" class="blackborder" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Weinbrand und Kaviar</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/02/01/weinbrand-und-kaviar/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weitersagen!]]></category>
		<category><![CDATA[Asozial]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Filz]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[So lustig es zu lesen ist, so traurig wahr ist es zugleich: Mely Kiyak über &#8220;St.&#8221; Florian Gerster (auch bekannt als &#8220;der Mann mit den drei Dienstwagen&#8221;). Schon schön:
So wie kleine Mädchen verträumt am Schwanz ihrer Diddlmaus zwirbeln, zwirbeln Sie an den Rändern unserer Arbeitsmarktpolitik an den Zotteln der Schwächsten.
Aber nicht zu überbieten:
In Japan nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So lustig es zu lesen ist, so traurig wahr ist es zugleich: <a href="http://www.fr-online.de/top_news/2247152_Kolumne-Lieber-Florian-Gerster.html">Mely Kiyak über &#8220;St.&#8221; Florian Gerster</a> (auch bekannt als &#8220;der Mann mit den drei Dienstwagen&#8221;). Schon schön:</p>
<blockquote><p>So wie kleine Mädchen verträumt am Schwanz ihrer Diddlmaus zwirbeln, zwirbeln Sie an den Rändern unserer Arbeitsmarktpolitik an den Zotteln der Schwächsten.</p></blockquote>
<p>Aber nicht zu überbieten:</p>
<blockquote><p>In Japan nehmen sich Menschen das Leben, wenn Sie öffentlich zurechtgewiesen wurden. In Deutschland treten Sie bei Anne Will auf.</p></blockquote>
<p>Für mich neben der treffenden Beschreibung des faulen Gerstenkorns auch weiteres Wasser auf meine <a href="/2010/01/17/kfeingefuhl/">Anne will Mühlen</a>.</p>
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		<title>Bei Anruf fremdschämen</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/01/19/bei-anruf-fremdschamen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Belästigung]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdscham]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben: Wir haben auch Telefonstreiche gemacht. Und sogar manchmal mitgeschnitten, ohne Wissen des Angerufenen. Das kann ich insofern ungeniert zugeben, als das noch deutlich vor der Doktorspielchenphase stattfand und damit sowohl straffrei als auch verjährt ist. Und ich kann auch heute noch über manche unserer gar nicht so üblen Ideen und deren durchaus anspruchsvolle Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben: Wir haben auch Telefonstreiche gemacht. Und sogar manchmal mitgeschnitten, ohne Wissen des Angerufenen. Das kann ich insofern ungeniert zugeben, als das noch deutlich vor der Doktorspielchenphase stattfand und damit sowohl straffrei als auch verjährt ist. Und ich kann auch heute noch über manche unserer gar nicht so üblen Ideen und deren durchaus anspruchsvolle Durchführung (sogar mit Stimmverzerrern haben wir gearbeitet!) schmunzeln. Letzteres konnte ich im übrigen auch und sogar noch gerade so (jedenfalls ganz am Anfang) über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Tappert">&#8220;Paul Panzer&#8221;</a> und, weil ein bißchen politisch inkorrekt, über &#8220;is meine Name Achmed&#8221; (weiß eigentlich jemand, wer offiziell dahinter steckt?).</p>
<p>Daß in einfallslosen &#8220;immer gut gelaunt&#8221;-&#8221;Morning shows&#8221; bei billigst produzierenden Privat-Dudelfunkstationen (die Premiumexemplare sind an einem zufallsgeneratorbasierten Frühstückstischgeräuschteppich erkennbar, der als Ergänzung zum betont gut gelaunten und natürlich völlig spontanen Smalltalk der Werbeblock-Unterbrechungsmusik-Unterbrecher-Sprecher jeden Zweifel daran ausräumen soll, daß das ganze <strong>nicht</strong> in einer gemütlichen Redaktionsteeküche mit dampfendem Kaffe und goldenen Schrippen stattfindet) ebenfalls Telefonstreiche duchgeführt werden, ist bekannt. Auch, weil diese in etwa zwölf von zehn Fällen vollständig unwitzig, verkrampft und/oder getürkt sind (womit ich hier nicht den oben erwähnten &#8220;Achmed&#8221; meine).</p>
<p>Peinlich wird es, wenn der <a href="http://www.einslive.de/">gebührenfinanzierte Rundfunk</a> (der eigentlich genug Geld für wirklich unterhaltsame Beiträge erhält) meint, &#8220;das mache man nun mal so&#8221;<span id="more-904"></span> und von meinen Gebühren <a href="http://www.einslive.de/comedy/2009/jimmybreuer.jsp">ebenfalls einen Verbalspastiker alimentiert</a>, damit der <a href="http://www.einslive.de/comedy/2010/bei_anruf_breuer/bei_anruf_breuer.jsp">mittels Ferngespräch</a> ahnungslose Leute (und nach erfol<del datetime="2010-01-19T08:53:16+00:00">reich</del><ins datetime="2010-01-19T08:53:16+00:00">t</ins>er Aufzeichnung dann mittels derselben mich beim Sport) belästigt. Noch peinlicher wird es, wenn das ganze &#8211; voll <a href="/2009/03/24/kennzzzt-du-schonzz-die-zzzz-mackezzzz/">youngzterz-ztyle</a>, ey &#8211; ernsthaft als</p>
<blockquote><p>geilomatige Telefoncomedy</p></blockquote>
<p>oder, treffender, als &#8220;spas<del datetime="2010-01-19T08:53:16+00:00">t</del><ins datetime="2010-01-19T08:53:16+00:00">s</ins>igstes Spas<del datetime="2010-01-19T08:53:16+00:00">t</del><ins datetime="2010-01-19T08:53:16+00:00">s</ins>telefon&#8221; der Welt, angepriesen wird. Der Sender, der nach seinem Selbstverständnis </p>
<blockquote><p>Nachwuchs fördern und unentdeckte Talente ans Tageslicht bringen will</p></blockquote>
<p>hält &#8220;Jimmy Breuer&#8221; für einen &#8220;Comedian&#8221;, der </p>
<blockquote><p>die Geschichte der Standup-Comedy neu schreiben wird</p></blockquote>
<p>und </p>
<blockquote><p>der personifizierte Pointenhagel, der neue Stern am Spassfirmament</p></blockquote>
<p>sei. An diesem Firmament der Freude funkeln kometenhafte Brüller wie dieser:</p>
<blockquote><p><strong>Tachometer</strong>, &#8230; ich hoffe, ich störe?</p></blockquote>
<p><strong>&#8220;Rasend&#8221;</strong> komisch, um mal den Witz, der das nachfolgende Trauerspiel einleiten soll, fortzusetzen. Zu den kreativen Erstergüssen dieses Shooting Stars (im Sinne von: Abschuß) der Komödienszene gehören nämlich so einzigartig geniale Einfälle, wie <a href="http://www.einslive.de/comedy/2010/bei_anruf_breuer/mp3/bei_anruf_breuer_fahrschule_190110.mp3">bei einer Fahrschulsekretärin anzurufen und anzügliche Witzchen</a> frisch aus Opas Eckkneipe zu reißen:</p>
<blockquote><p>Sie sind ja in einer <strong>Fahrschule</strong>&#8230; ich hätte gerne <strong>Verkehr</strong> mit Ihnen!</p></blockquote>
<p>Der Augenblick, in dem sich das Fremdschamgefühl zur Gänze einstellt, ist eigentlich schon erreicht, wenn der berufsjugendliche Pseudospätpubertierer nicht nur nicht bei seinem Opfer landen kann (<em>&#8220;finden Sie das witzig?&#8221;</em>) und das nicht merkt, sondern, deutlich am Hecheln erkennbar das Lachen über die eigenen Zoten kaum unterdrücken könnend, noch mal seine geniale zweideutige Pointe, nämlich: &#8220;<strong>Fahrschule</strong> < -> <strong>Verkehr</strong>&#8220;!!!) erklärt, um dann auf die erneute Frage, ob er das witzig fände, erstens &#8220;ja&#8221; zu entgegnen und zweitens noch einen Schenkelklopfer draufzusetzen (vermutlich, weil das so im Manuskript stand):</p>
<blockquote><p>Ich hoffe Sie haben gute <strong>Airbags</strong>, ich habe nämlich ein sexy <strong>Fahrgestell</strong> und ein sexy <strong>Getriebe</strong>&#8230;</p></blockquote>
<p>Aber es geht noch schlimmer. Anstatt sich zu entschuldigen, wird, auf den erregten Einwurf der Belästigten, den Anrufer anzeigen zu wollen, </p>
<blockquote><p>Angeschmiert mit Klopapier</p></blockquote>
<p> entgegnet.</p>
<p>Zum endgültigen Ohrendünnschiß wird das ganze aber schließlich, wenn man, offenbar aus Mangel an weiteren Minutenfüllern, den ganzen mißlungenen Schwachsinn nicht nur überhaupt, sondern trotz vermutlich etlichen Protesten sich ebenfalls fremdschämender Hörer auch noch mehrfach am gleichen Morgen verwurstet. Und zwar selbst dann, wenn das Einverständnis der Angerufenen am Ende doch noch vorlag oder, was freilich die Krone der Peinlichkeit wäre, die Sache fingiert war.</p>
<p>Eigentlich[tm] gibt es für solche zwangsabgabenfinanzierte Gehirngülle nur eine Reaktion: Selbst anrufen. Vielleicht so:</p>
<blockquote><p>Friedrich <strong>Fessel</strong>, Staatsanwaltschaft Düsseldorf. Wir haben noch einige Fragen zu Ihrem ehemaligen Mitarbeiter, Herrn Breuer, hinsichtlich Gebührenvergeudung und Bürgerbelästigung. Außerdem geht es um die Beschäftigung geistig Minderjähriger. Hahahahaha, angeschmiert mit Klopapier!</p></blockquote>
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<enclosure url="http://www.einslive.de/comedy/2010/bei_anruf_breuer/mp3/bei_anruf_breuer_fahrschule_190110.mp3" length="759694" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>FKeingefühl</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2010/01/17/kfeingefuhl/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Merkbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; Haiti und den Überlebenden fehlt es an Wasser und Nahrung&#8230;
Um diesen Kernsatz herum baute die Redaktion der ehemaligen Frau vor der aktuellen Kamera (Anne Will gerne Qualitätsjournalismus simulieren) noch ein paar beliebig austauschbare Vokabeln herum, um die vom Format des hinsichtlich seiner Bilder und Spieldauer unveränderlichen Trailers für die allsonntagabendliche Lobbyisten- und PR-Plattform fest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8230; <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,671620,00.html">Haiti</a> und den Überlebenden fehlt es an Wasser und Nahrung&#8230;</p></blockquote>
<p>Um diesen Kernsatz herum baute die Redaktion der ehemaligen Frau vor der aktuellen Kamera (Anne Will gerne Qualitätsjournalismus simulieren) noch ein paar beliebig austauschbare Vokabeln herum<span id="more-896"></span>, um die vom Format des hinsichtlich seiner Bilder und Spieldauer unveränderlichen Trailers für die allsonntagabendliche <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/lobbyisten-auf-sendung-bei-ard/">Lobbyisten</a>- und <a href="http://www.textberater.com/news/pr-mama-landet-bei-anne-will-und-im-spiegel/">PR</a>-<a href="http://www.ruhrbarone.de/vermeintlich-unabhangige-experten/">Plattform</a> fest vorgegebene Textsprechlänge exakt aufzufüllen und der dramatischen, von Rückungen und hektischen Stakkati auf &#8220;Konfrontation pur&#8221; getrimmten Titelhymne eine Aussicht auf 60 Minuten echter politischer Kontroverse aufprägen zu können.</p>
<p>Daß die oben zitierte Kernaussage aus dem &#8220;Off&#8221; ausgerechnet mit der Kamerafahrt einmal im Kreis um lauter bräsige Rhetorikseminarteilnehmer beim Schluck aus den kristallenen Wassergläsern in dekadent-plüschiger (und vor allem intakter) rotbraun-Retro-Studiokulisse zusammenfällt, darf man folglich nicht als Beleg für falsche Prioritäten, Entrücktheit, fragwürdiges Selbstverständnis oder einfach fließbandhafte Lustlosigkeit eines un(ter)bezahlten Schnittpraktikanten werten: Choreographie geht einfach über alles. Genau wie beim Ballett. Oder auch dem früheren Lieblingssujet aktueller Kamerafahrten: Den Paraden am 7. Oktober.</p>
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		<title>Wir werden alle erfrieren!</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 19:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelle Kamera]]></category>
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		<category><![CDATA[Lalalalaß dich nicht verarschen!]]></category>
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		<description><![CDATA[Denn völlig ohne jeden plausiblen Zusammenhang schneit es in Deutschland!!11!!! mitten im Januar!!!!11!! und ist mit minus!!!11! 5 Grad eisig kalt!!!
Schnell absichern und alle Ladenregale leerkaufen! Überlebenstips in dieser völlig unbekannten Situation gibt die aktuelle Kamera, die auch ihr gesamtes Informationsprogramm auf diese schwerste Krise aller Zeiten ausgerichtet hat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denn völlig ohne jeden plausiblen Zusammenhang schneit es in Deutschland!!11!!! mitten im Januar!!!!11!! und ist mit minus!!!11! 5 Grad eisig kalt!!!</p>
<p>Schnell absichern und alle Ladenregale leerkaufen! Überlebenstips in dieser <a href="http://www.tagesschau.de/inland/winter180.html">völlig unbekannten Situation</a> gibt die aktuelle Kamera, die auch ihr gesamtes Informationsprogramm auf diese schwerste Krise aller Zeiten ausgerichtet hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Tagesschau hat immer Recht!</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2009/12/31/die-tagesschau-hat-immer-recht/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelle Kamera]]></category>
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		<description><![CDATA[So ein Ärger aber auch. Da gibt man sich demokratisch, heuchelt Interesse an der Meinung seiner Kundschaft, und kaum fällt die nicht so aus, wie es der inoffizielle Machtgeber IM Kanzleramt oder sonstwo gerne hätte, war natürlich die Konterrevolution am Werk [1].
Liebe Aktuelle KameraTagesschau, normalerweise gibt es meine Beratungsdienstleistungen nur gegen harte Valuta. Aber weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So ein Ärger aber auch. Da gibt man sich demokratisch, heuchelt <a href="http://umfrage.tagesschau.de/umfrage/poll_dbdata.php?oid=koerperscanner102">Interesse an der Meinung seiner Kundschaft</a>, und kaum fällt die nicht so aus, wie es der inoffizielle Machtgeber IM Kanzleramt oder sonstwo gerne hätte, war <a href="http://www.tagesschau.de/meldung212042.html">natürlich die Konterrevolution am Werk</a> <a href="#bb"><sup>[1]</sup></a>.</p>
<p>Liebe <del datetime="2009-12-31T15:32:24+00:00">Aktuelle Kamera</del><ins datetime="2009-12-31T15:32:24+00:00">Tagesschau</ins>, normalerweise gibt es meine Beratungsdienstleistungen nur gegen harte Valuta. Aber weil heute irgendsoein Feiertermin ist, will ich mal nicht so sein.<span id="more-614"></span></p>
<p>Das nächste Mal solltet Ihr</p>
<p>a) Die Formulierung optimieren und statt</p>
<p><img class="blackborder" title="Mit ergebnisoffenen Fragen wie diesen kann man den ismus gar nicht planmäßig aufbauen." src="/_ressourcen/uploads/tagesschauabstimmung2.jpg" alt="Die Tagesschau fragt: &quot;Was denken Sie? Ist der Einsatz von Körperscannern im Zuge von Sicherheitskontrollen an Flughäfen vertretbar?&quot;" width="729" height="571" /></p>
<p>lieber</p>
<p><img src="http://www.davidbln.de/_ressourcen/uploads/tagesschauabstimmung2a.jpg" alt="Sie sind doch wohl sicher auch der Meinung, daß Körperscanner im Zuge der Sicherheitskontrollen vertretbar sind?" title="Man muß gerade Um-Fragen schon richtig formulieren." width="729" height="571" class="blackborder" /></p>
<p>&#8220;fragen&#8221;.</p>
<p>b) Die möglichen Antworten optimieren: Statt</p>
<p><img src="/_ressourcen/uploads/tagesschauabstimmung3.jpg" alt="Die Tagesschau schlägt folgende Antworten vor: &quot;Ja&quot;, &quot;Nein&quot; und &quot;ich weiß nicht / dazu habe ich keine Meinung&quot;" title="tagesschauabstimmung3" width="729" height="571" class="blackborder" /></p>
<p>wären </p>
<p><img src="http://www.davidbln.de/_ressourcen/uploads/tagesschauabstimmung3b.jpg" alt="Unbedingt, sonst werden wir alle sterben / Die Partei hat immer Recht! / Ich habe zwar keine Ahnung, aber wer ja sagt, muß auch ja sagen" title="Nur mit eindeutigen Antwortvorschlägen kommt man planmäßig ans Ziel!" width="729" height="571" class="blackborder" /></p>
<p>deutlich zielführender.</p>
<p>c) eine zusätzliche Javascript-Routine einbauen:</p>
<pre>function antwortSenden() {
     if (antwort != gewuenschteAntwort &amp;&amp; !confirm("Sie haben eine bedenkliche Antwort abgegeben,
        die zur Schließung der Umfrage führen wird. Wir nehmen an, Sie möchten sich das noch mal überlegen, nicht wahr?")) {
        antwort = gewuenschteAntwort;
        }
     umfrageformular.submit();
}</pre>
<p>Diesen Code stelle ich unter CC-alle-dürfen-alles-Lizenz zur Verfügung, schließlich sind wir im Nat&#8230; im Sozialismus!</p>
<p>d) das sozialistische Einheitsscript 99dot8.php zur Auswertung verwenden, das je nach Konfiguration entsprechende Ergebnisse sicherstellt und statt unerwünschten wie diesen:</p>
<p><img class="borderless" title="Klarer Fall: Da waren kontrerrevolutionäre Kräfte am Werk." src="/_ressourcen/uploads/tagesschauabstimmung4a.jpg" alt="Die Partei hat immer Recht: 99,998% / Sonstige: 0,002%" width="543" height="150" /></p>
<p>solche:</p>
<p><img class="borderless" title="Wenn das der... Generalsekretär wüßte: Der würde sich freuen!" src="/_ressourcen/uploads/tagesschauabstimmung4b.jpg" alt="Die Partei hat immer Recht: 99,998% / Sonstige: 0,002%" width="543" height="100" /></p>
<p>Auswertungen ausgibt.</p>
<p>Ich nehme an, das ist Euch eine große Hilfe, nicht wahr?</p>
<p>[ ] Auf jeden!<br />
[ ] Du Gottgleicher!<br />
[ ] Bitte laß&#8217; uns Unwürdige demütig den Straßenschmutz aus Deinem Schuhsohlenprofil herauslecken!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Der beste Schutz vor Konterrevolutionären ist offenbar ein funktionierender Rundfunkrat. Denn auch beim <a href="http://www.heute.de">staatlichen Hessischen Kochprogramm</a> gibt es eine Umfrage &#8211; und dort kommen halbwegs akzeptable Ergebnisse von ganz allein. Man muß eben von vornherein für die richtige Kundschaft sorgen!</p>
<p><a name="bb"></a><strong>Nachtrag 2:</strong> Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/425/454109/text/">Geschichte</a> lehrt uns ja, immer schön Sicherheitskopien anzufertigen. Dies sei <a href="/_ressourcen/uploads/tagesschauumfrage5.jpg">hiermit</a> geschehen, falls dummerweise der Praktikant die verlinkte Seite löscht.</p>
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		<title>Auf nichts&#8230;</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2009/11/09/auf-nichts/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bitte kopieren!]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Helden]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Unfug]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;ist mehr Verlaß. Da hat man sich seit Jahren daran gewöhnen müssen,  daß die Fortsetzung von der Fortsetzung von der Fortsetzung einfach nix werden kann. Und dann kommt dieser Kackstiefel von Stromberg dahergeschissen, legt mit der nachvollziehbarerweise als &#8220;kann ja gar nix werden&#8221; erwarteten und von den Verursachern stets mit dem Hinweis auf &#8220;nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ist mehr Verlaß. Da hat man sich seit Jahren daran gewöhnen müssen,  daß die Fortsetzung von der Fortsetzung von der Fortsetzung einfach nix werden kann. Und dann kommt dieser Kackstiefel von Stromberg dahergeschissen, legt mit der nachvollziehbarerweise als &#8220;kann ja gar nix werden&#8221; erwarteten und von den Verursachern stets mit dem Hinweis auf &#8220;nach drei Staffeln ist Schluß&#8221; abgelehnten vierten Reihe daher und legt einfach mal die beste Staffel aller Zeiten hin. <strong>Und nimmt jedem Lästerblock jedwede voller Hoffnung erwartete Grundlage  für einen neuen Eintrag!</strong></p>
<p>Das gehört durch sofortige Plünderung der DVD-Regale rücksichtslos bestraft!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Qualitätsjournalismus</title>
		<link>http://www.davidbln.de/2009/10/02/qualitatsjournalismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DavidBLN</dc:creator>
				<category><![CDATA[> 1000 Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Internetz]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Merkbefreiung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Dank an M. Apfel)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.davidbln.de/_ressourcen/uploads/bildHochTief.jpg" alt="Bild online berichtet darüber, daß die Absätze der Autoindustrie zurückgehen. Und darüber, daß die Absätze der Autoindustrie steigen." title="Qualitätsjournalismus ist, wenn man allen Seiten (und Wahrheiten) gerecht wird." width="620" height="620" class="blackborder" /></p>
<p>(Dank an M. Apfel)</p>
]]></content:encoded>
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