DavidBLN.de

rechtsfreier Raum[tm]

Beliebter Ort, in den sich insbesondere das Böse zurückzieht, um dort Kinder zu schänden, Ehre zu besudeln, Bomben zu basteln und/oder den Staat zu zerstören. Muß daher dringend abgeschafft oder mit dem eisernen Besen ausgekehrt werden.

Dies ist Seite 2. (Neuere Artikel)


18. November 2010

spiesserview.de

Bildquellen: “Kryztoff” und public domain. Weiterverwendung daher unter CC-BY-SA-3.0-Lizenz.


26. April 2010

Da man einmal täglich lachen soll,

stelle ich mir jetzt vor, ich wäre auf der Veranstaltung einer Gewerkschaft, die sowieso nicht mehr zu retten ist und würde, während Gäste reden, die den Veranstaltern dank ausführlicher netzweiter Kopfwäsche längst peinlich sind, in die betretenen Gesichter der verzweifelten Funktionäre sehen, die sich einen Referenten ans Rednerpult geholt haben, der im Haus der Brüder Zursonnezurfreiheit ungeniert über den “Internet-Maoismus” herzieht.

Erfrischend grotesk!


Endlich: Kehraus in diesem Internetzdings!

Die letzten Monate und Jahre hatte man es als Blockbekritzler nicht leicht. Immer wieder sah man sich in einer Schublade mit Raubmordkopierern, Kinderschweinkramgutfindern, Freewarekommunisten und ähnlichem Abschaum, der nichts besseres zu tun hatte, als rechtschaffene Volksverarschtreter zu verleumden, politische Aufklärungsarbeit zu diffamieren und vor allem: So gar nicht an die Kinder zu denken.

Jüngstes Negativbeispiel: Die beispiellose Hetzkampagne gegen eine EU-Kommissarin, der man ernsthaft geistige Nähe zu Unrechtsregimen wie in China (Link zum Artikel einer Zeitung, diesen Ausdruck verwendet hat, aber Links auf ihre Artikel nicht mag, nachträglich entfernt) oder Absurdistan andichten wollte – was für eine Vorstellung in einer aufgeklärten und überlegenen Zivilisation wie der unseren.

Da tut es besonders gut, wenn sich unter all diesen zotteligen Gammlern (Link zum Artikel einer Zeitung, diesen Ausdruck verwendet hat, aber Links auf ihre Artikel nicht mag, nachträglich entfernt), die sich in dieser “Internetzgemeinde” so trefflich zwischen geistigem Diebstahl und Verbalterrorismus eingerichtet haben, bisweilen eben doch mal jemand findet, der sich eine gesunde Einstellung zur Wahrheit erhalten und sich einen objektiven Blick über die Gesamtlage verschafft hat: Alexander Lehmann hat sich des digitalen Schmutzes angenommen und die Organisation cleanternet ins Leben gerufen. In einem gut recherchierten Aufklärungsfilm rückt er dort einiges zurecht, was in der gutmenschelnden Weltfremde manches internetzgeschädigten Geistes längst in anderen Sphären schwebte.

Saubere Sache, Herr Lehmann.

(via)


23. Dezember 2009

Die haben es nötig!

Aus der Reihe “sterbende Urzeitmonster” lesen Sie heute: Was der Verlagosaurus Giganticus vom Scheibus Plasticus lernen kann. Und vermutlich niemals wird.

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17. August 2009

Jeder kann Erich (Teil 7)

Wie versprochen, soll der eher diskret gepflegten Männerfreundschaft zwischen Dr. Erich Merkel und Erich Künast hier Rechnung getragen werden. Die Aufnahme des letzteren in diese Galerie erfolgt unter strikter Beachtung des Regulariums (Kandidat muß sich als Erich qualifiziert haben) – jedenfalls so strikt, wie auch die grüne Flitzkackpartei die grundgesetzlich garantierten Bürgerrechte ehrt. Falls das als Begründung nicht reicht, erfolgt die Aufnahme behelfsweise einfach in vorauseilendem Gehorsam: Sobald die beiden Kumpanen erst einmal gemeinsam auf dem Thronder Regierungsbank sitzen, wird auch der in Sachen Erich hinter den Ohren bisher noch (wenigstens etwas) grüne Genosse Künast die Volkssicherheitsvisionen des großen Bruders mit absegnen. Immerhin, kürzlich wurde schon mal die neue Diktion geübt und die Gebetsmühle

keinen rechtsfreien Raum

[tm] bemüht. Schon ganz wie ein großer. Na, sieben Jahre als JuniorverräterKellner gehen eben auch an Parteien mit Basisdemokratur nicht vorbei. Bau auf!

Bildteile von Ingrid Strauch, veröffentlich unter CC-by-sa.


3. August 2009

Leben 2.0: Tödliches Sündenbabel

Erst kürzlich hatte ich auf die alarmierende Erkenntnis der Lebensgefährlichkeit desselben hingewiesen. Bettina Winsemann führte, schon vor ein paar Wochen, erfrischend plastisch aus, welchen Sündenpfuhl des ordinäre Dasein (im echten Leben, nicht im rechtsfreien Raum[tm]) bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit darstellt. Unglaublich, was live und in Farbe an Peinlichkeiten, Unrecht und Raubrittertum Gang und Gäbe ist.