DavidBLN.de

Unfug

Am besten: Grober. Und davon viel und reichlich.

Dies ist Seite 2. (Neuere Artikel)


18. August 2010

Diese große Brille warum?

Die ich habe so möchte ich bin.


9. August 2010

Abschleppdienst

Da würde ich auch noch anfangen zu arbeiten. Vorausgesetzt, es gäbe dort tatsächlich richtiges Altbier abzuschleppen (und nicht so eine sterilisierte Plempe).

Ein Mercedes der sog. A-Klasse scheint einen überdimensionalen Bierverkaufsanhänger abzuschleppen, der mit der Werbung einer ehemalig authentischen Altstadt-Altbier-Brauerei beschriftet ist.


Meiner ist größer

So, liebe Schwachmaten und Vollpfosten, wißter bescheid, ne.

Ein Zimmer. Das Schild am Eingang besagt "Kofferraum". Hinweis: Dies finde ich in gewisser Weise erheiternd.


19. Mai 2010

So merkte ich mir die 110

…schon als ich noch klein war: Einmal Telefonstreich machen, einmal netten Hausbesuch kriegen und seither null Bock mehr drauf.


13. Mai 2010

Komperativ

Wenn “twit” das Englische Wort für “Trottel” ist, was ist dann Twitter?


Patrone

Ein neuer oder besser: besserer, halt: nennen wir es würdigerer, nein, passender: passenderer Schutzpatron, also: Der ideale Schutzpatron für meinen Lästerblock hier (von dem ich mir ja gar nicht sicher bin, ob ich ihn überhaupt weiter als reinen Lästerblock fortführen will) – also: Der ideale Typ dafür wäre eindeutig und ungeachtet aller Verehrung für die ehemalige Inkorporation der von mir so herzlich als ideale Lästerzielscheibe verehrten teutonischen Spießigkeit nicht Hotte Tappert. Es wäre natürlich und ohne Zweifel Jürgen Holtz. Besser gesagt: Die Rolle, die Jürgen Holtz nach bereits vorweislicher Berufsroutine quasi über Nacht im ganzen frisch vereinigten Reich bekannt machte: Friedhelm Motzki. Gemein hat er mit Hotte immerhin, daß sich seiner die nicht mehr ganz so Jüngeren unter uns noch erinnern dürften, wenngleich das Schwellenalter hier ein wenig niedriger liegt als bei Hotte und daß die von ihm selbst dargestellte Persiflage auf jene Rolle, die er zweitausenddrölf in “Good bye Lenin” darstellen durfte, sogar doch auch “der Jugend” in Erinnerung sein sollte.

Wie auch immer, es geht nicht. Ich kann ihn nicht zum Schutzpatron machen, jedenfalls nicht ohne weiteres. Denn ich finde kein gemeinfreies verwertbares Lichtbild von ihm, das ich an Hottes Statt nach ganz oben packen könnte. (Vielleicht frage ich ihn ja einfach um Erlaubnis. Mal sehen.)

Bis dahin müssen diese Zeilen und, für die Jugend, die damit nichts anfangen kann, der Hinweis auf die bei Youtube vollständig verfügbare Serie (aus der auch der folgende Ausschnitt stammt) genügen. Mein persönlicher Favorit aus der Serie ist eigentlich sechseinhalb Stunden lang (weil ich sie mir in Dauerschleife ansehen könnte ohne daß es fad würde), aber besonders liebreizend wird es zum Beispiel ab Sekunde 57. Also, wer mich kennt und/oder schon immer wissen wollte, wer einst die manische Boshaftigkeit meiner Zunge zum Leben erweckt hat, der sehe sich dies und die übrigen 38 Schnipsel an.


27. April 2010

Kleingartenzoologie

ICH habe ja, als ich diese Meldung zum Thema Würfelquallen gelesen habe, sofort an die beim Spiel gerne mal Torte essenden Rentner aus der Nachbarparzelle gedacht. Aber: Giftig waren die nicht. Und geräuschlos auch nicht, war doch das einzige, was man von denen überhaupt mitbekam, das regelmäßige Klackergeräusch kleiner Holzkuben, die auf ein Holzbrett purzeln.


4. April 2010

Bitte Motor abstellen


4. März 2010

Wo sind all die Uhren hin?

Wo sind sie geblieben?

Es gibt ja so viele Dinge, die es nicht oder zumindest so gut wie nicht mehr gibt. Oder die wenigstens konstant immer weniger werden. Zum Beispiel Raucher, plärrende Nachbarsblagen, oder, wenn auch zumindest in diesem Land mit nur homöopatisch sinkender Tendenz, Internetzausdrucker. Das waren jetzt alles Beispiele, die man, sobald sie mal zur Gänze weg sind, nicht nur nicht vermissen, sondern sich betreffs selbiger alsbald fragen wird: “Was war das noch mal gleich?”

Während man Exemplare wie die eben genannten also nicht bewußt als fehlend wahrnimmt, gibt es natürlich auch Dinge, die offenbar doch bedeutsam genug sind, um als nicht mehr wesend bemerkt zu werden. Ganzen Artikel lesen