Auch als “gewürztes Dosenfleisch” (”Spam”) bekannt. Besonders kreative Form, Leuten, die zu Recht nicht auf einen aufmerksam werden wollen, zu zeigen, daß einem das mindestens am Arsch vorbeigeht.
Dies ist Seite 2. (Neuere Artikel)
13. Juni 2011
Kommentare (0) | Abgelegt unter: > 1000 Worte — Tags:Fremdscham, Merkbefreiung, unfähig, Werbemüll, Yes weekend — von DavidBLN um 18:39
9. Februar 2011
Bekanntlich ist es Firmen in Deutschland nicht erlaubt, ihre Angebote mit unwahren bzw. nicht belegbaren Tatsachenbehauptungen zu bewerben. Das ist auf den ersten Blick grundsätzlich und selbst auf den zweiten – wenn man mal an Aussagen wie “macht schlank” oder “schützt vor Pimpernellenpest” denkt – immer noch hochvernünftig, will der Verbraucher doch zurecht anhand von Fakten und nicht aufgrund groben Unfugs seine Kaufentscheidung treffen.
Doch Deutschland wäre nicht Deutschland, nähme es nicht, wie alles, auch diese Vorschrift so wörtlich, daß sie sich selbst ad absurdum führt. Ganzen Artikel lesen
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Arm — Tags:Deutschland, Früher[tm], tipico tedesco, Unfug, Werbemüll — von DavidBLN um 13:15
24. Dezember 2010
Schoene Sachen sind immer gewuenscht.
Das stimmt. Genau wie liebevolle und fürsorgliche Hinweise für preisbewußte Verbraucher wie mich.
Waehlen Sie schoenes Zubehoer als Geschenk fuer Ihre Lieben. (Link auf: http://gehmalkacken.neverheardof-befo.re/)
Einverstanden. Ich wähle einen automatischen Sofortkopfschuß für den lieben Absender. Wahlweise auch einschläfern, damit es nicht so weh tut. Ganzen Artikel lesen
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Lächerlich — Tags:Belästigung, Dummheit, Internetz, Kommerz, man spricht deutsh, unfähig, Weinnacht, Werbemüll, Yes weekend — von DavidBLN um 12:00
2. Dezember 2010
…hat, wer es im vergangenen Winter geschafft hatte, möglichst viele Zusatzverkäufe mit der umgangssprachlich ähnlichnamigen Grippe-”Pandemie”-Paranoia zu generieren.
Wer nicht so viel Glück hatte, blieb indes auf so viel Zeug sitzen, daß er es nun im Doppelpack verramschen muß:

Vielleicht wird aber auch schon bald, beflügelt durch die bereits eingeleitete “wir werden alle erfrieren”-Panik, die nächste Grippesau durchs globale Dorf getrieben. Und dann reibt sich zumindest der Herr Dr. Becher die Klauen.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Peinlich — Tags:Kommerz, Lalalalaß dich nicht verarschen!, Merkbefreiung, Paranoia, Werbemüll — von DavidBLN um 11:23
22. November 2010

OK, zwei (jeweils nicht mal immer gegebene) Dimensionen kriege ich zusammen: 1. die olfaktorische und 2. die akustische. Wer mir die dritte plausibel erklärt, hat einen gut. (Entweder oder.) Und wer mir erklären kann, warum ich ausgerechnet diese Werbung sehe, wenn ich mir der niemals endenden Gier nach fossilen Brennstoffen zum Opfer gefallene Gebäude ansehe, der kriegt sogar beides.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Lächerlich — Tags:Alles Scheiße!, Angst!, Internetz, Werbemüll — von DavidBLN um 02:03
19. November 2010
Von einem Abenteuer spricht man in der Regel, wenn es um eine Unternehmung geht, die 1. sinn- und/oder 2. reizvoll, jedoch 3. nicht ganz ungefährlich ist. Natürlich ging es dem DRK West darum, ihr Anliegen wegen 1. durch eine emotionale Bedeutung zu 2. aufzuladen, als sie diese Broschüre ersann:

Dummerweise lenkt wird jedoch die ohnehin schon problematische Assoziation der dritten Bedeutung des Wortes “Abenteuer” nicht nur auf die verhältnismäßig überschaubaren Risiken einer Blutspende gelenkt, sondern durch das unglücklich gewählte Symbolbild sogleich mit zusätzlichen Gefahrenszenarios aufgeladen.
Ab und an sollte man eben selbst für den guten Zweck (der natürlich auch beim DRK nichts anderes als Tagesgeschäft ist) sinnvolle Investitionen nicht verschließen und ausnahmsweise einmal Werbeschlipsträger engagieren. Oder die, die man bisher hatte, schnell entsorgen.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Zum Kacken zu dämlich — Tags:Merkbefreiung, Tot, Werbemüll — von DavidBLN um 11:52
2. November 2010
Laut deutscher Wikipedia ist ein Gutschein
ein Dokument, das einen Anspruch auf eine Leistung repräsentiert bzw. dokumentiert.
In meinem persönlichen Empfinden, das selbstverständlich vollkommen objektiv, wert- und rechtsneutral ist, teilt man einen Gutschein dann aus, wenn man jemandem entweder aus purer (wenngleich meist kalkulierter) Nettigkeit oder aber aufgrund einer vorher erbrachten – wahlweise finanziellen oder sonstwie werthaltigen – Gegenleistung sein Anrecht auf eine entsprechende Rückvergütung nachweisbar dokumentieren möchte. Wer von uns würde mit dem Begriff “Gutschein” nicht sofort das assoziieren, was schon das Wort selbst verspricht, nämlich irgendein “Gut” (singular von “Güter”!), das es im Tausch gegen ebendiesen Schein gibt?
Leider ist all das nichts als graue Erinnerungstheorie vergangenheitsverklärender Gutmenschen wie ich einer bin. In der Realität des freien Marktes haben nicht nur unseriöse drittklassige Pizzabäckereien aus Kurfürstendammnebenstraßennebenstraßen das Wort mit “2 für 1″-Gutscheinen, die eigentlich “Rabattmarken” heißen müßten, ins Lächerliche überführt. Auch weltweit franchisegebende Bulettenbrötchenverteilstationen haben dies längst zum Usus aufgewertet. Und auch ein globale Ansprüche erhebender (und befriedigender) Handelskonzern wie der, den einst ein Herr Beisheim in schnöden Betonhallen nach oben päppelte, entblödet sich nicht, “Gutscheine” über “10 Euro” auszugeben,
die natürlich nur gültig sind
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Peinlich — Tags:Abgezockt, Kommerz, Lalalalaß dich nicht verarschen!, Werbemüll — von DavidBLN um 22:29
1. November 2010
Und wenn schon, dann auch richtig. Q. e. d.:

Womit auch der Liedvers, nach dem “eine neue Liebe wie ein neues Leben” sei, eine zusätzliche Perspektive gewinnt.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Übel — Tags:Mahlzeit, Werbemüll — von DavidBLN um 00:54

Ich stehe ja auf morbiden Werbescham.
Kommentare (0) | Abgelegt unter: Übel — Tags:Hotel, Merkbefreiung, Tot, Werbemüll — von DavidBLN um 00:29
Texte: CC-by-nc-sa. Bilder: Alle Rechte vorbehalten. Mich vollsülzen (lieber nicht). Der Verbrechfasser.
Ich hasse bunt!